Mit ‘Frauenförderung’ getaggte Artikel

Medienunternehmen halten sich nicht an Quoten

Freitag, 09. November 2012

Bundesministerin Schröder: Flexi-Quote für Medienunternehmen

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder verlangt von deutschen Medienunternehmen mehr Engagement in punkto Chancengleichheit. Als Rednerin auf dem Publishers’ Summit attestierte sie der Branche Nachholbedarf bei der Berufung von Frauen in die Spitze von Unternehmen. Ein Rezept hat die Ministerin auch parat: Sie warb bei den anwesenden Verlagsverantwortlichen für ihr Modell der Flexi-Quote.

Diese erlaubt es Unternehmen, eigenverantwortlich Quoten-Ziele festzulegen unter der Maßgabe, diese anschließend öffentlich zu machen. Den Bedarf für dieses Modell unterfütterte Schröder anhand jüngster, durch den VDZ erhobenen Zahlen:

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Equal Pay Day, Förderprogramme und Zeitarbeit

Dienstag, 27. März 2012

Dieser Beitrag beinhaltet folgende The­men: die Aus­sage von Kristina Schröder zum Equal Pay Day “Frau­en und Männer brauchen faire Einkommenschancen”. Zu meinem Erstaunen hat sie tatsächlich verkündet, das der Einkommensunterschied zwischen Männer und Frauen aktuell acht Prozent beträgt. Einen Tag später wurde durch das BMFSFJ angekündigt, dass Frauen Unterstützung bei Ge­haltsverhandlungen nach ihrem Wiedereinstieg in den Beruf durch ein entsprechen­des Mentoring-Projekt erhalten.

Fast schon kurios kann man hingegen die Tatsache nennen, dass die Bertelsmann­stiftung erst 3 Tage später eine Pressemitteilung mit der Aussage herausgegeben hat: Zeitarbeitnehmer tragen die Last der Flexibilität. Darin wird festgehalten, dass das Lohngefälle zwischen Festangestellten und Zeitarbeitern bis zu 50% beträgt  – und das bei einem Männeranteil von 73 Prozent laut Statistik des Arbeitsamtes. Zum Schluss erfolgt noch ein Verweis auf einen Spiegel-Bericht, dass Zeitarbeit auf Dauer krank macht.

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BMFSFJ fördert FrauenMediaTurm

Donnerstag, 23. Februar 2012

Das Bundesfamilienministerium stellt für den FrauenMediaTurm in Köln für die Dauer von insgesamt vier Jahren jeweils 150.000 Euro an Förder­mitteln bereit. Das Informationszentrum zur Geschichte der Emanzipa­tion kann damit durch die Zusage von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder trotz der vom Land Nordhrein-Westfalen gekürzten Mittel weiter arbeiten.

Ich mache das aus Freude und Überzeugung, denn bei der Förderung von Projek­ten geht es nicht um die Übereinstimmung in jeder Tonlage oder Argumentations­weise, sondern um den Grundkonsens, dass wir bedeutende Zeugnisse dieser bedeu­tenden Bewegung als Gesellschaft erhalten, unterstützen und befördern”, begründe­te Bundesfamilienministerin Kristina Schröder die Zusage.

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Sinnlose Frauenförderung

Dienstag, 31. Januar 2012

Das sich ausgerechnet das ZDF Gedanken um sinnlose Förderung  macht, ist an sich schon eine Erwähnung wert. Dass sie sich aber ein Projekt ausgesucht haben, in dem “wissenschaftlich” untersucht wird, wie man Mädchen für technischen Berufe begeistert, ist umso interessanter.

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100 Frauenhäuser werden geschlossen

Mittwoch, 21. Dezember 2011

So lautet zumindest der Titel in dem österreichischen Online-Medium “dieStandard.at”. Zwar geht es in dem Beitrag um spanische Frauenhäuser, legt man aber die deutsche und österreichische Interpretation für Frauenhäuser zu Grunde legt, dann kann man die Überschrift nur als hemmungslose Übertreibung ansehen. Der User Muslim aus dem WGvdL.com-Forum, der spanisch in Wort und Schrift beherrscht, hat inkl. den entsprechenden Quellennachweisen dazu folgendes geschrieben:

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