Pflegeeltern gehören zur „Sexuellen Vielfalt“

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Ein wichtiger Aspekt ist mir in meinem BeitragFemi­nistischer Kollateralschaden bei Kindernunter­ge­gan­gen. In dem als PDF eingestellten Unter­richts­­ma­terial der Schleswig-holsteinischen Grundschulen geht es nicht nur um Lesben und Schwule oder Kinder, die mittels Samenspenden gezeugt wurden oder Vätern, die sich einer Geschlechtsumwandlung unterzogen haben – es geht auch um Pflegeeltern.

Es mag im Zusammenhang mit sexueller Vielfalt zunächst einmal unwichtig erschei­nen, aber da das Unterrichtsmaterial für Kinder in der 3. und 4. Klasse bestimmt ist, sehe ich die Absicht, dass man Kindern sogar Pflegeeltern als normal vermitteln will, als einen wichtigen Baustein an, der in zukünftigen Diskussionen nicht untergehen darf.

Unabhängig von dem Faktum, dass es Kindern bei Pflegeeltern oftmals nicht besser geht, hin und wieder auch welche zu Tode kommen siehe hier und hier – was selbstverständlich schlimm genug ist – habe ich mich gefragt, wie es Kindern wohl ergehen mag, die vielleicht vor kurzem erst ihren leiblichen Eltern entrissen wurden.

Aber auch jene Kinder, die schon länger in Pflegefamilien leben und sich immer noch sehnlichst wünschen, zurück zu ihren Eltern zu können, dürfte es bei solchen Aussagen ziemlich schlecht gehen. Ich vermute, dass deren Selbstbewusstsein sowieso schon nicht stark ausgeprägt ist und dann müssen sie sich anhören, wie toll es doch ist, bei Pflegeeltern zu leben.

Das politische Ziel bedeutet demnach: Pflegeeltern sind etwas normales – erst recht natürlich, wenn diese schwul oder lesbisch (orientiert) sind, denn um diese geht es in dem Unterrichtsmaterial. Das Bestreben nach homosexuellen Pflegeeltern dürfte klar sein – die Adoption durch Selbige soll/muss gesetzlich verankert werden.

Durch einen Beitrag von emannzer auf Roland Tichy aufmerksam geworden, der zum Komplex „Sexuelle Vielfalt“ einen aus meiner Sicht aufrüttelnden Text geschrieben hat, möchte ich anregen, diesen zu lesen und weiter zu verbreiten.

Kein Aufstand der Anständigen. Gender-Mainstreaming und ISIS

Amtlich verordneter Missbrauch an Kindern

[..]Es ist ein gut recherchierter Artikel über die sexuelle Entgrenzung, den Missbrauch und die amtlich beabsichtigte und beförderte Traumatisierung von Kindern durch einen manipulativen, aufgezwungenen Sexualisierungs­unterricht. Dieser Beitrag hatte allerdings die Durchschlagskraft einer feucht gewordenen Silvesterrakete vom letzten Jahr. Niemand regt sich darüber auf.[..]

Die Eltern sind ohnehin entmutigt. Sie nehmen den jüngsten Wahn der Schul-Bürokratie ergeben hin, erschöpft von immer neuen und immer verschlimmernden Schulreformen, die von gesellschaftlichen Umerziehern verordnet und durchgesetzt werden. Wer will sich schon dagegen wehren? Die Keulen stehen bereit: „Homophobie“, „Antifeminismus“, „Rassismus“, denn irgendwie ist Vielfalt gut, und wer gegen einen ordentlichen Kinderfick ist, ist auch gegen Schwule, Frauen, Ausländer, oder?[..]

Roland Tichy hat eine klare Sprache benutzt, die er selber zwar etwas derb fand, aber der Meinung war, angesichts dessen, was an den Kindern in den Schulen verbrochen wird, nicht anders schreiben zu können. Des weiteren hat er einen Bogen zu muslimischen Familien gespannt und wie diese, angesichts ihrer familiären Traditionen wohl über Sexualkundeaufklärung denken, vor allen Dingen im Hinblick auf ihre Töchter.

Die Selbstausgrenzung der Muslime

Was passiert, wenn der rot-grüne Pornografisierungs-Unterricht auf Familien trifft, die Mädchen noch als wertvoll und damit schutzwürdig begreifen und sie nicht den Sexspielen der Gender-Aktivisten aussetzen wollen? Die nicht zusehen wollen, dass ihre Kinder wie geplant in Rollenspielen auf Gruppensex und das Betreiben eines Puffs vorbereitet werden? Die nicht hinnehmen wollen, wie Kinderseelen verletzt werden? Die miterleben müssen, wie ihre Söhne verstört und ihre Töchter weinend von der Schule nach Hause kommen, weil sie den verordneten „Dirty-Talk“ nicht hören und schon gar nicht sprechen wollen, in dem sie jetzt unterrichtet werden? Wir wollen es ja nicht mehr sagen, aber es gibt ein natürliches Schamgefühl, das hier brutal verletzt und zersetzt wird.[..]

Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man ja glatt darüber lachen. Einerseits unternimmt man alles Erdenkliche, um Muslime zu integrieren, selbst bei brutalen Straftaten sieht man gerne weg und nimmt dieses Gebaren nicht so ernst – andererseits macht man genau da gravierende Fehler, wo es auch um ihre Zukunft geht. Roland Tichy meint dazu: Aus vielen Gesprächen weiß ich, dass dies gerade türkische Familien zerreißt [..] Diese Art von Kindesmißbrauch und den Totentanz einer pornografisierten Gesellschaft wollen sie nicht mitmachen.[..] In Folge dessen müsse man sich nicht darüber wundern, wenn man muslimische Eltern und deren Kinder geradewegs in die Arme radikaler Gruppen treiben würde.

Das Einfallstor für den Islamismus

Genau an dieser Stelle steht das Eingangstor für einen neuen, radikalisierten Islam. Hier finden die Haßprediger offene Ohren, wenn sie von der Dekadenz der westlichen Gesellschaft sprechen, von den Gefahren, die für Familien, Frauen und Kinder von dieser vermeintlich zivilen Gesellschaft ausgehen. Hier wird die Moschee zum Rückzugsort aus einer Welt, in der die Ausbildung zum Kinderfick an den Schulen zum amtlich geförderten Normalfall werden soll.[..] Roland Tichy

Wie bereits erwähnt, ein in seiner Gänze lesenswerter Artikel, dem ich fast nichts hinzufügen kann. 

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3 Kommentare.

  1. Guter Perspektive gebender Beitrag.

    Lese hier immer wieder gerne. Danke.

  2. Danke, dass du den tollen Beitrag von Tichy aufgegriffen hast und ihn in einen ebenso schönen Rahmen brachtest – und damit sinnvoll ergänztest.

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