Öffentlicher Prozess gegen ein Jugendamt

—–Ursprüngliche Nachricht—–
Von: Redaktionsbuero Stuttgart [mailto: contact@mosuch.de]

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit werden Sie herzlich eingeladen zum ersten öffentlichen Verhandlungstermin gegen das Jugendamt Stuttgart.

Das Jugendamt Stuttgart hat im Juli 2008 das 6 Monate alte Kind Nina Veronika an einen unbekannten Ort verschleppt. Im August 2008 wurde dem Kindesvater, einem hauptberuflichen Journalisten, Hausverbot durch Amtsleiter Bruno Pfeifle erteilt. Grund: er stellte unangenehme Fragen. Das Jugendamt Stuttgart ist es gewohnt, seine Machenschaften hinter verschlossenen Türen abzuwickeln. Dabei wird es gedeckt von Familienrichtern wie Brigitte Lutz vom Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt.

Nun sitzt das Jugendamt Stuttgart erstmals auf der Anklagebank. Der beauftragte Winkeladvokat Dr. Armin Cadava von der Hauskanzlei Becker & Hohn, Stuttgart wird versuchen, die Machenschaften abzustreiten. Um was es genau geht, erfahren Sie in den nächsten Tagen.

Aktenzeichen: 9K 3857/09

Verhandlungstermin: Freitag, 26.06.2009, 11:30 Uhr

im Verwaltungsgericht Stuttgart
Augustenstraße 5, 70178 Stuttgart
1. Stock, Sitzungssaal 2

-Willkürliche Hausverbote gegen Journalisten-
Das Jugendamt Stuttgart lässt sich nicht gern in seine Karten schauen

Der Journalist Michael Mosuch und seine Mitarbeiter recherchieren seit dem Jahr 2008 in Sachen Jugendamt Stuttgart. Daraufhin erteilte Jugendamtsleiter Bruno Pfeifle am 15. August 2008 Hausverbot für alle Gebäude des Jugendamtes Stuttgart.

„Sie haben ab sofort Hausverbot für alle Dienststellen des Jugendamtes der Landeshauptstadt Stuttgart.“

Genau zwei Monate später fand dann auf Geheiß des Jugendamtes Stuttgart noch eine Hausdurchsuchung in den Räumen des Journalisten statt. Man wollte Beweismaterial verschwinden lassen. Offizieller Grund für die Hausdurchsuchung: „Verdacht der Beleidigung.“ Grund: Michael Mosuch führte gegen das Jugendamt Stuttgart unangenehme Recherchen durch: „Video Umgangskontakt“, „Was verstehen Sie unter Kooperation?“ und stellte ebenso unangenehmere Fragen, die aber laut Jugendamt Stuttgart „längst beantwortet wurden.“ „Mit ständigen Fragen, die Sie längst beantwortet bekommen haben, nehmen Sie begrenzt zur Verfügung stehende Arbeitszeit völlig unverhältnismäßig in Anspruch.“

und weiter

„Die Leitung des Jugendamtes [Bruno Pfeifle, d.V.] sah dann schließlich am 15.08.2008 keinen andern Ausweg, als das Hausverbot auszusprechen.“ Dies selbstverständlich mit der einzigen Motivation, den im Jugendamt Stuttgart betriebenen organisierten Kindesentzug weiter vorantreiben zu können und Berichterstattungen darüber zu verhindern.

Als das Kind genügend entfremdet war, hat das Jugendamt Stuttgart am 01. April 2009 (!!!) unter fadenscheinigen Vorwänden ohne Schuldeingeständnis und ohne weitere Begründung das Hausverbot rückwirkend aufgehoben. Somit war gegen die wahrheitswidrigen Behauptungen des Jugendamtes Stuttgart nunmehr Feststellungsklage zu erheben. Das Jugendamt Stuttgart jedoch bleibt bei seinen ursprünglichen Lügengeschichten und bietet dafür nun sogar „Zeugen“ dafür an: „Als Beweis für den Sachverhalt bieten wir Zeugnis von Herrn Petzina, Frau Wortmann, Frau Stuntebeck, Frau Seppelfeld und Frau Syldatk an.“

Das Jugendamt Stuttgart muss äußerst naiv bis dumm sein, dem Verwaltungsgericht Stuttgart ein solches Angebot zu machen. Es wurde beantragt, dass folgende Personen als Zeugen zur mündlichen Verhandlung am 26.06.2009 unter Eid gehört werden.

Helmut Kurt Petzina, Jugendamt Stuttgart, Bereichsleiter ASD Bad Cannstatt
Susanne Wortmann, Jugendamt Stuttgart, Ex-Amtsvormund
Jana Seppelfeld, Jugendamt Stuttgart, ASD Bad Cannstatt
Waltraud Stuntebeck, Jugendamt Stuttgart, Bereitschaftspflege
Gudrun Syldatk, Jugendamt Stuttgart, Bereitschaftspflege
Bruno Pfeifle, Jugendamt Stuttgart, Amtsleiter
Heinrich Korn, Jugendamt Stuttgart, stellvertretender Amtsleiter
Ruth Maria Schwarz, zurzeit Fremdpflegerin auf der Gehaltsliste des Jugendamtes

Denn nur bei einer vereidigten Vernehmung ist sichergestellt, dass diese Personen für ihre Lügen bei einer stattfindenden Zeugenvernehmung verantwortet und danach auch zwangsweise aus dem Staatsdienst entfernt werden.

Mehr dazu in Kürze – beachten Sie zwischenzeitlich auch die Informationen im Internet zu „die akte nina“.

Das Redaktionsbüro Stuttgart
Postfach 150148, 70075 Stuttgart
Fax: 03212 – 1153774

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Homepage von „Die Akte Nina“

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6 Kommentare.

  1. Angelika Hagedorn

    Wie ist es dem Jugendamt möglich, ein Baby zu entführen?? Verstehe ich nicht? Wer betreut das Kind jetzt??

  2. Hallo Angelika,

    schau Dich bitte auf der unten im Beitrag angegeben Homepage um, dort ist die Geschichte dokumentiert.

    Gruß – Christine

  3. Die Seite ist Mist. Er hat zwar alle Informationen bis hin zu Pendeln und Pyramiden, nur den ursprünglichen Fall nicht. Was eigentlich Sache war, außer dass das Jugendamt das Kind in Verwahrung genommen hat, weiß ich auch nach dem Lesen der Seite nicht. Es fällt ein wenig schwer, die Sache zu verstehen.

  4. Hallo Gast,

    Deinem letzten Satz kann ich nur beipflichten. Um aber Angelegenheiten rund um das Jugendamt generell verstehen zu können, müsste man sämtliche Akten studieren. Persönlich würde ich in so einem Fall wohl auch nicht alles preisgeben. Wäre der Vater kein Journalist, würde der Kinderklau wohl sang- und klanglos untergehen. So aber nutzt dieser Vater seine Möglichkeiten und das dieses nicht ohne Emotionen geht, kann man wohl nachvollziehen. Wenn ich nicht so weit weg wohnen würde, wäre ich bei diesem Gerichtstermin auf jeden Fall dabei. Harren wir also der Dinge.

    Gruß – Christine

  5. hallo leute

    Wir haben das selbe problem mit dem jugendamt wegen unser ganz kleinen Tochter die ist erst 3 monate alt.
    Das Jugendamt behauptet:das alle unsere kinder unterernährt wären, aber mein kinderarzt sagt:Das ist nicht an dem.
    Das Jugendamt ha mir gedrot wenn ich das nicht unterschreibe sind alle drei meine kinder weg.

    Liebe Grüße Nicole

  6. Ja uns hat man im Januar 2008 all 4 Kinder weggenommen sie wurden von der schule und Kindergarten abgeholt. Ich wußte von garnichts wollte sie mittags abholen da hieß es das wir uns ans jugendamt wenden solle. Gerade in dem oben beschriebenen Beitrag von der Nina Veronika diesen Vormund Frau Susanne Wortmann diese delegieren Frau hatten wir für alle 4 Kinder als Vormund die hat mich hingestellt und zu mir gesagt ich sei intellektuelle zurück geblieben daher könne ich meine Kinder nicht erziehen. Nach 8 Jahren langen Kampf haben wird endlich 1 unserer 4 Kinder wieder Zuhause. Aber die Fr wortmann hat uns das Leben zur Hölle gemacht.

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