Mit Extremistinnen diskutiert man nicht

Verfasst von Formicula am 30. Dezember 2010 um 1:18

Dradikalfeminismus-in-die-muelltonne1er User “Oliver” hat im WGvdL-Forum eine Anleitung ge­schrie­ben, wie man mit Feministinnen diskutiert. Ein “Leser” meinte hierzu, dass die Fakten schon längst auf dem Tisch liegen und warum man sich nicht mehr auf solche Diskurse einlassen sollte. Dieses begründet er und legt es auch entsprechend dar:


1. Ebenso gut könnte ich einem Kleinkind erklären wollen, dass:

– Kinderschokolade nicht gut für die Zähne ist
– dick macht und in Überraschungseieren Plastikmüll steckt

2. Oder versuchen, eine Borderlinerin davon zu überzeugen, dass:

– Empathie nichts mit ihr selbst zu tun hat
– Schlitzen weh tut, nicht nur ihr selbst
– Mangelnde Eigenliebe nichts mit Zuneigung anderer zu tun hat
– Es jenseits von Schwarz/Weiß noch Graustufen und Farbe gibt

3. Es ist genauso zwecklos, wie einer Neo-Liberalen darzustellen, warum:

– Uneingeschränkte Privatisierung in manchen Bereichen dem Gemeinwohl schadet
– Arme Menschen wirklich arm dran sind
– Geld nicht alles ist

4. Weil es keinen Sinn hat, mit Ideologinnen zu reden, die:

– Nur sich selbst sehen und Scheuklappen bis unter die Nase reichend tragen
– Denken, dass sie denken -und nur in ihrer Pathologie die einzige Gesundung liegt
– Alles hassen, was anders denkt und empfindet: Willst du nicht mein Bruder sein …

5. Man religiösen Fanatikerinnen ebenso erklären könnte, dass:

– Sex spaß machen kann und nichts mit unbeflekter Empfängnis zu tun hat
– Grundwerte und Ethik allen Menschen innewohnen sollte und nicht nur ihnen

6. Lügnerinnen und ihresgleichen so einsichtig sind, wie ein 6-Monate altes Kind, dem man sagt
:

– Svenja Heike, dududu, die Blumen schmeißt man aber nicht vom Tisch
– Das Universum keine Scheibe ist und sich nicht um die Erde dreht

7. Allerdings kann man einfach eins machen:

– Ignorieren, demotivieren oder positiv destruktiv stimulieren

… da die Erde für manche nunmal flach ist und hinter ihrem eigenen Ereignishorizont liegend, das Matriarchat nichtmal im Ansatz so ganz dolle doll ist. Nein, Leute, lasst es – denn es kostet lediglich eins: Eure Nerven. Und wer das nicht glaubt, möge z.B. die Masken der Niedertracht mal lesem und Monika Ebelings Familienterroristinnen [mehr] verstehen.

Mit anderen Worten und abschließend:

- Einsicht ist mit Fakten nicht zu erwarten, sie wird mit Häme beantwortet
– Es ist verbrauchte Energie für Nichtsinn und Widernichtsinn

Ganz platt: Es ist verplemperte Zeit

Ohne weiteren Kommentar.

WGvdL: “Mit Feministinnen diskutieren”


Tags: , ,

3 Antworten zu “Mit Extremistinnen diskutiert man nicht”

  1. heinz sagt:

    Ich finde, es ist alles gesagt. Hervorhebenswert die Pathologien, welche neuerdings normalisiert werden. DAS! haben uns auch die Feministinnen gebracht!

  2. Peter sagt:

    Es gibt da ein entspechendes Buch, weder fällt mir Titel noch Name ein. Hat aber was mit Fanatikern zu tun.

  3. fkblog sagt:

    Ich habe da etwas gefunden, das vielleicht passen könnte:

    Wie man mit Fundamentalisten diskutiert, ohne den Verstand zu verlieren: Anleitung zum subversiven Denken

    http://www.amazon.de/Fundamentalisten-diskutiert-ohne-Verstand-verlieren/dp/3406583784/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1293819030&sr=1-2

    Im übrigen kann ich dieses Buch wärmsten empfehlen.

Eine Antwort hinterlassen