Missbrauchskandal an Darmstädter Schule

missbrauch-junge-kind-angst-verzweiflungFeminismuskritische Menschen werden sich nicht wundern, dass der Darmstädter Missbrauchskandal an der Elly-Heuss-Knapp-Schule die Öffentlichkeit kaum erreicht hat. Im Grunde genommen ist die Sache klar – es geht um Jungen. Wären hundert Mädchen missbraucht worden, würden sämtliche Medien darüber wochenlang berichten. Es scheint fast, als ob der massenhafte Missbrauch von Jungen an der Odenwald-Schule bei Redakteuren zur Schockstarre geführt hat.

Von den großen, überregionalen Zeitungen hat lediglich die BILD und der Focus berichtet und als einziger Fernsehsender hat der hessische Rundfunk etwas dazu geschrieben und vielleicht auch gesendet. Ansonsten findet man über Google eher private Blogs und Homepages, die über das Thema informieren. Von daher muss ich ausnahmsweise mal die Taz loben, die ausführlich zu diesem Problem Stellung bezogen hat.

Aufklärung sexuellen Missbrauchs
Verlorene Jungs

Ein Lehrer missbraucht an einer hessischen Schule über Jahrzehnte mehr als hundert Schüler. Die Behörden sehen weg. Mittwoch soll sich das ändern.[..]

Es gibt einige aufschlussreiche Passagen in dem Beitrag. Die Taz schreibt, das die  Elly-Heuss-Knapp-Schule in Darmstadt nur 36 km von der Odenwaldschule entfernt liegt. Für beide Schulen war/ist demnach das gleiche Kultusministerium zuständig. Deshalb warfen Betroffene den hessischen Kontrollbehörden mangelnden Aufklä­rungswillen vor, es seien sogar Akten verschwunden.[..] Auch im Fall der Elly-Heuss-Knapp-Schule versuchten hessische Ämter lange, die Opfer abzuwimmeln.  An dieser Praxis hat sich mit Sicherheit bis heute wenig geändert.

Bei einem Opfer ist der Beweggrund klar: „Mein Hauptziel ist, Erich Buß vom Thron zu stoßen“, sagt er. Es gibt noch viele, die den Lehrer in höchsten Ehren halten. Da frage ich mich doch glatt, was geht in den Köpfen einiger vor, dass sie einen Verge­waltiger immer noch verteidigen? Würden sie das auch machen, wenn die Opfer Mädchen gewesen wären? Erich Buß wurde nur für 15 Taten verurteilt, alle anderen waren bereits verjährt. Weiter schreibt die Taz:

Was genau die Behörden gewusst haben, wurde nie untersucht. Als der Lehrer wegen Missbrauchs verurteilt wird, erregt der Fall wenig Aufsehen. „Der Angeklagte brauchte seinen Opfern nur selten einzuschärfen, dass sie über die sexuellen Handlungen schweigen sollten“, steht in der Urteilsbegründung, „meist taten diese das von sich aus.“[..]

Ein Opfer hat durch die Korrespondenz mit dem Landesschulamt mittlerweile einen Ordner voller Briefe und Emails. Zunächst habe eine Mitarbeiterin des leitenden Direktors mitgeteilt, dass man sehr betroffen sei, im Archiv wäre dazu aber nichts zu finden. Dann war plötzlich das Urteil nicht mehr auffindbar und nach weiterer Intervention war es doch wieder da. Es scheint, als ob keine Behörde sich mit damit befassen wollte. Ich denke mir eher, dass keiner die Verantwortung übernehmen und alle diesen „Vorgang“ los werden wollten. Nur durch den Druck der Betroffenen kommt jetzt doch noch so eine Art runder Tisch zusammen.

Interessant ist weiter, wie Lehrerinnen auch heute noch von dem Ex-Kollegen schwärmen.

haeusliche-gewalt-kindesmissbrauch-kinder-domestic-violence-children1Gerade junge Frauen schien der kultivierte Linke zu beeindrucken, der Schüler duzte, sich scheinbar rührend um Sorgenkinder kümmerte und Arbeiterlieder  mit der Klasse sang. Auch andere pensionierte Lehrerinnen schwärmen heute noch von seinem „Ersatzheim“.[..]

Die Pädagoginnen sagen, das Klima an der Schule sei damals bestimmt gewesen von Strenge und Autorität. „Der Erich war völlig anders. Wir sind die Nach-68er-Generation – wir waren auch anders“, sagt eine von ihnen. Beide wissen inzwischen, was Buß getan hat. Ihre Begeisterung für den Exkollegen trübt das kaum: „Er hatte einen ausgesprochen gewitzten Humor. Er war ein hoch gebildeter Mann. Und ein begnadeter Klavierspieler“, sagt eine, die Stimme hoch vor Euphorie. „Der Erich war den Schülern zu allererst ein guter Freund. Das behaupte ich jetzt mal“, stellt die andere fest. Gerade junge Frauen schien der kultivierte Linke zu beeindrucken, der Schüler duzte, sich scheinbar rührend um Sorgenkinder kümmerte und Arbeiterlieder mit der Klasse sang. Auch andere pensionierte Lehrerinnen schwärmen heute noch von seinem „Ersatzheim“.[..]

Wen wundert es da, dass sich heutzutage die sexuelle Vielfalt an Schulen immer mehr durchsetzt, wenn man Frauen so leicht mit dem Thema beeindrucken kann. Bedeutend fand ich, was die Taz im Zusammenhang mit der Verurteilung des Täters Erich Buß schrieb:

In der Urteilsbegründung von 2005 steht, Buß habe seine Neigungen nach eigener Aussage zunächst nicht ausgelebt. Dies habe sich Mitte der 60er geändert. „Er führt dies hauptsächlich auf die ,68er-Revolution‘ zurück. […] Das alles habe dazu beigetragen, gewisse Hemmungen zu verlieren.“ TAZ am 16.03.2015

Ich schlussfolgere daraus, wenn schon die 68er Revolution dazu geführt hat, gewisse Hemmungen abzulegen, dass die sexuelle Vielfalt, die gegenwärtig an vielen Schulen gelehrt wird, noch mehr dazu führen wird, bei Einigen bisherige innere Einschränkungen fallen zu lassen. Nachdem der Nachwuchs heutzutage bereits in Krippen und Kindergarten aufgeklärt wird, können sich die Kleinen nicht mehr mit Unwissenheit heraus reden. Schließlich hat die WHO Richtlinien für den Umgang mit Sexualität von Kindern zwischen 0 – 4 Jahren heraus gegeben. Diese Richtlinien findet man im verlinkten PDF im nächsten Absatz ab Seite 41.* 

Der Blog NICHT-feminist hat kürzlich darauf hingewiesen, dass die WHO bereits 2011 „Standards für Sexualaufklärung in Europa“ heraus gebracht hat. WHO – Standards für Sexualaufklärung in Europa – PDF · 3.8 MB · 72 Seiten

Ich frage mich so nebenbei: wieso nur für Europa? Ich vermute, den Amerikanern kann man mit so einem Bullshit nicht kommen – in einigen Bundesstaaten ist sogar die Lehre Darwins verboten.

Hier höre ich auf und empfehle Denjenigen, die sich für das Thema interessieren, den kompletten Beitrag in der Taz zu lesen. Dieser beinhaltet auch Auszüge aus den Tagebüchern des Täters, wobei einem dabei einstweilen schlecht werden kann.

sexueller_missbrauch_das_uebersehene_leid1Augenfällig ist in diesem Zusammenhang, dass exakt zum gleichen Zeitpunkt, als der Skandal öffentlich wurde, bei der ARD eine Dokumentation über sexuellen Missbrauch in der Kirche gezeigt wurde. Die Süddeutsche meint dazu, [..] bis heute haben die katholischen Bistümer und Ordensge­mein­schaften noch längst nicht abschließend aufgearbeitet, wie es zu den Übergriffen kommen konnte, warum sie so lange verborgen blieben und, wurde etwas bekannt, die Kirche eher die Täter und die Institution schützte, als den verstörten Kindern zu helfen.[..] Süddeutsche Zeitung

Prinzipiell ist an dem Text nichts auszusetzen, irritierend finde ich allerdings, dass ausgerechnet die Süddeutsche zu dem Missbrauchsskandal an der Darmstädter Schule nichts geschrieben hat. Da muss man sich doch fragen, wen will die Süddeutsche Zeitung schützen?

Die Organisation Wildwasser behauptet indes, dass jedes Jahr 300.00 bis 400.000 Kinder sexuell missbraucht werden, davon seien Mädchen zu 80 % betroffen und Jungen demnach zu 20 %. Wildwasser

Diese Zahlen bezweifle ich allerdings, vor allen Dingen, was den Anteil der Jungen betrifft, denn wie in der österreichischen Dokumentation Welt ohne Männer bereits dargelegt, sind die Zahlen katastrophal hoch. Arne Hoffmann sagte dazu in der Doku:

Andreas Kreuber heißt er glaube ich, ist der Leiter der Esslinger Tagesklinik für Psychosomatik und Psychoanalyse, hat Zahlen vorgelegt, denen zufolge 1,4 Millionen Jungen jährlich Opfer von sexuellem Missbrauch werden. Täter sind weit überwiegend die Mütter.

Ein weiteres Tabu – Frauen und Mütter als Täter.

*Im übrigen, wer Sarkasmus findet, darf ihn behalten. 

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10 Kommentare.

  1. Schöner Artikel vor einem bitteren Hintergrund. Es ist, wie bei der Berichterstattung über die Morde an Kindern von Boko Haram. Ist nur ein Mädchen betroffen, dann jaulen die Medien auf, erwischt es hunderte Jungs, welche abgeschlachtet werden, interessiert es niemanden in der Presse.

    Jungs wird schon von Kindesbeinen beigebracht, dass sie minderwertig seien und ‚Verbrauchsmaterial‘. Das begleitet sie von der Kita über den Kindergarten bis hin in die Grundschule. Aber es ist nicht „schlimm“, so Ursula von der Leyen mal vor einigen Jahren.

    Der ganze, von dir geschilderte Fall erinnert an die Ereignisse in Oxfordshire oder Rotterdam, denn meistens sind es die Buben, welche ignoriert werden. Ein Armutszeugnis für dieses Land, nicht nur eigentlich!

    PS: Da du die WHO-Empfehlungen zur Frühsexualisierung erwähnt hast, hier ein kleines Video, von „kidcare“ dass das ganze aufbereitet hat und kein gutes Licht auf die BZgA wirft:

    [vimeo 121547263 w=500 h=281]

    Falls das nicht klappt, hier der direkte Link: https://vimeo.com/121547263

    • Danke emannzer für den Link, das Video ist wirklich gut gemacht.

      Wie man ein Video von Vimeo einbindet, weiß ich leider auch nicht.

      Noch etwas anderes: über Twitter bin ich auf einen Beitrag von Wolle Pelz gestoßen, den ich vermutlich in den Beitrag mit eingebunden hätte, wenn mir seine Existenz bekannt gewesen wäre.

      Spiegel: Kinder sind ausschließlich Mädchen
      http://nicht-feminist.de/2014/09/spiegel-kinder-sind-ausschliesslich-maedchen/

      In dem Beitrag geht es um eine Unicef Studie zu Gewalt gegen Kinder. Im Spiegel Artikel steht allerdings: Jedes vierte Mädchen wird zum Opfer.

      Wolle Pelz hat sich die Original-Studie vorgenommen und hat einige wichtige Fakten heraus gestellt, unter anderem auch zu sexuellem Missbrauch an Jungen.

  2. „Sexuelle Vielfalt“ bitte in Anführungszeichen setzen, oder besser das korrekte Wort: Perversion

    • Was ich nach wie vor nicht verstehe. Das Männer das einfach so hinnehmen. Ich erwarte ja nicht einen Aufstand oder gar Revolution, nein ich meine ganz normale Reaktionen auf Diskriminierungen. Z.B. wenn ich bei der Bundeswehr mir den Allerwertesten aufreißen muss um an eine Beförderung zu kommen während diese einer Frau nur aufgrund ihres Frauseins in Selbigen geblasen wird, dann lass ich doch jede unnötige Anstrengung sein und beschränke mich auf Dienst nach Vorschrift. Wenn das alle betroffenen Männer tun, auch in der freien Wirtschaft (Überstunden? Warum Frau xx leistet auch keine und bekommt das selbe Gehalt), würde ganz schnell ein Umdenken in der Politik einsetzen, nicht aus EInsicht, sondern weil die Lobbykraten um ihre Gewinne fürchten müssen aber immerhin.

  3. Liebe Christiane,
    Danke das du dieses Thema in diesem Blog aufnimmst. Das ist es was ich mit meinem Outing in der Taz ereichen wollte, das wir zu einer breiten Gesellschaftlichen Diskusion kommen.

    Daneben ist es uns am wichtigsten, das Betroffene, die zum Teil heute in der gleichen Not sind wie damals, Hilfe bekommen. Hilfe die ihnen damals verwehrt wurde, und auch heute nicht angeboten wird. Es kommt nichts. Genaugenommen weiß keiner wie er mit dem Thema umgehen soll. Damit sich das ändert, und Betroffene eine Anlaufstelle haben, haben wir im Eilverfahren eine Seite eingerichtet.

    http://das-schweigen-brechen.org/

    Diese ist in erster Linie als Erstanlaufstelle gedacht, und bemüht sich um Vernetzung und Prävention.

    Wir freuen uns um Verlinkung.

    Danke für eure Unterstützung

    Andreas

    • Hallo Andreas,

      sei mir nicht böse, aber leider muss ich als erstes Kritik los werden. Du schreibst, dass Du eine breite gesellschaftliche Diskussion willst, was ich selbstverständlich verstehe und logischerweise auch befürworte. Warum musstet ihr dann ausgerechnet eine Domain und einen Titel für Euren Blog nehmen, der bereits mit anderen Themen besetzt ist? Beim ersten Link von Google geht es um Frauen, deren Männer Prostituierte besucht haben. Beim zweiten Link geht es Menschenrechtsverletzungen von Homosexuellen. Schaue Dich bitte selber mal auf google um, was alles kommt, wenn man die Worte „das schweigen brechen“ eingibt.

      Zwar wird hin und wieder bei Google im Zusammenhang mit Schweigen auch das Thema Kindesmissbrauch verlinkt, aber ihr wollt ja etwas erreichen und da muss man sich schon Gedanken machen, wie man das Thema und seine Seite in die breite Öffentlichkeit bekommt.

      Wusstest Du im übrigen, dass die Vereine Zartbitter und Wildwasser lange Zeit keine Jungen als Opfer aufnehmen durften, da ihnen sonst die öffentlichen Gelder entzogen worden wären? Bei Beschneidung von Jungen ist das im übrigen heute noch so.

      Weiter habe ich bei Google heraus gefunden, dass das Thema Missbrauch an Jungen immer nur in einer Unterkategorie behandelt wird. Warum also nicht eine Seite aufmachen mit dem Namen Jungenmissbrauch oder missbrauch-jungen oder missbrauchte-jungen.de?

      Die Homepage Eurer Rechtsanwältin Claudia Burgsmüller findet man bei Google bereits ziemlich weit oben, wenn man nach ‚Jungen Missbrauch Darmstadt‘ sucht. Im übrigen freue ich mich, dass die Beratung für diese Fälle kostenlos ist. http://missbrauchte-jungs.de/

      Noch etwas: das WikiMANNia-Team hat Euch bereits im Beitrag zu Erich Buß verlinkt http://de.wikimannia.org/Erich_Buß und hier http://de.wikimannia.org/Pädophilie

      Nun ja, da ich nicht nur meckern will, möchte ich zumindest Eure Homepage loben. Mir persönlich gefällt sie sehr gut. Die Hintergrundfarbe ist gut gewählt und man fühlt sich nicht erschlagen von den Informationen.

      http://femokratie.com/?s=Kindesmissbrauch
      http://femokratie.com/?s=Missbrauch

      Herzliche Grüße, Christine

  4. Hi Folks,

    vor einiger Zeit hatte Donna Amaretta mal die Lebensgeschichte eines Zuhälters namens Marquart vorgestellt. Seine Verachtung für Frauen basierte auf jahrelangen Missbrauchserfahrungen durch die eigene Mutter. Es gibt auch eine sehr persönliche, dreiteilige Videodokumentation über ihn bei Youtube; sollte man ebenfalls noch finden.

    Inzwischen ist sein Werdegang allerdings auch als »Biopic« verfilmt worden und kommt demnächst in die Kinos: https://www.youtube.com/watch?v=ZN3r6xqjxcc.

    Vielleicht interessierts das ja jemanden in dem o.g. Zusammenhang.

    So long,
    Stadtmensch

    • Hallo Stadtmensch,

      Danke für die Erinnerung an die Geschichte von Andreas Marquardt. Ich wusste gar nicht, dass auch WikiMANNia einen Artikel über ihn hat, hab ich gerade über Google gefunden http://de.wikimannia.org/Andreas_Marquardt

      Andreas Marquardt hat auch eine eigene Seite http://www.andreasmarquardt.de/

      Suchbegriffe bei Youtube https://www.youtube.com/results?search_query=andreas+marquardt+doku

      Vermutlich hätte seine Geschichte keine S** interessiert, wenn er nicht als härtester Zuhälter Berlins über die Stadt hinaus bekannt geworden wäre. Soviel Frauenhass muss man öffentlich zelebrieren. Interessant auch, dass sich ausgerechnet Rosa von Praunheim dieses Themas angenommen hat.

      Hoffentlich erfährt man irgendwann, wie viel Raum Praunheim dem sexuellen Missbrauch durch die Mutter dem Film zugesteht, zumindest wird das ja im Trailer gezeigt.

      Aus der Video Beschreibung:

      Deutscher Kinostart: 23. April 2015
      Genre: Drama | Biografie | Dokumentation

      Der junge Andreas wird schon in der jüngsten Kindheit vom Vater (Steffen Bielig) misshandelt und von seiner Mutter (Katy Karrenbauer) jahrelang sexuell missbraucht. Von diesen Gewalt- und Vergewaltigungserfahrungen traumatisiert, rutscht er als junger Mann (Hanno Koffler) in die Kriminalität ab und verdient sein Geld als Zuhälter. Doch damit wird schließlich auch die Polizei auf ihn aufmerksam. Nach einem Gewaltausbruch landet Andreas im Gefängnis, wo es ihm über die Jahre allerdings gelingt, seine Vergangenheit aufzuarbeiten, auch mithilfe seiner treuen Freundin Marion (Luise Heyer). Fortan setzt er alles daran, den Ausstieg aus der Szene zu schaffen und sich gegen das einzusetzen, was er selbst durchleben musste: den Missbrauch von Kindern.

      Doku-Fiktion von Rosa von Praunheim, basierend auf der Biografie des deutschen Kampfsportlers und Zuhälters Andreas Marquardt, die letzterer zusammen mit seinem Therapeuten Jürgen Lemke geschrieben hat.

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