Mathieu Carriere + Edith Schwab bei N24

carriere-mathieu2 Am Montag zu Gast bei “Was erlauben Strunz“: Edith Schwab und Mathieu Carriere / N24-Talk am 07.12.2009, um 23:30 Uhr, auf N24

Berlin (ots) – Berlin, 04.12.2009. Deutsche Väter sollen mehr Rechte bekommen! Nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs ist klar: Das deutsche Recht muss zu Gunsten der Väter verbessert werden. Bislang hatten Väter, die nicht verheiratet waren ohne Zustimmung der Mutter keine Chance auf ein Sorgerecht für das gemeinsame Kind, mussten aber selbstverständlich für den Unterhalt aufkommen. Sind die neuen Rechte der Väter zum Wohle des Kindes oder führen sie nur zu mehr Streit zwischen den getrennten Eltern? Claus Strunz fragt nach! Bei Mathieu Carriere, Schauspieler und lediger Vater und Edith Schwab, Vorsitzende des Verbandes allein erziehender Mütter und Väter. Am Montag, 07.12.09, um 23:30 Uhr bei „Was erlauben Strunz“ [hier]

Ich hoffe, das Mathieu Carriere gegenüber dem feministischen Bollwerk stand hält und mit Fakten überzeugen kann. Jedes Kind wünscht sich nun mal Papa und Mama an seiner Seite. Auch wenn das Zusammenleben durch diverse Umstände nicht immer klappt, so hat trotzdem keiner das Recht, einem Kind ein Elternteil psychisch zu eliminieren.
Wenn ich schon Edith Schwab höre, sehe ich eh rot. Man möge sich nur die Pressemitteilung des VAMV anschauen, dann weiß man, was auf Mathieu Carriere zu kommt
[hier]

Mein Dank geht an den Tipgeber 🙂

Links
Wikipedia: Mathieu Carrière
Mathieu Carrière: „Grundrechte werden mit Füßen getreten“
FemokratieBlog: Mathieu Carrieres Kampf um Kinder

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15 Kommentare.

  1. Wenn man den undifferenzierten Kommentar liest, weiss man doch gleich, auf welchem Niveau sich der/die Schreiberin hier bewegt. Mal wieder in der Boulevardpresse gespickt?

  2. Dafragtmansich

    Habe eben Strunz/Schwab/Carriere zur neuen Sorgerechtsentscheidung des EGMR gesehen.
    Ich war entsetzt!
    Hat schon Carriere keine gute Figur gemacht und viel zu emotional und unsachlich diskutiert, so taten sich doch bei Edith Schwab ganze Abgründe auf!
    Ja,. wie ist die denn drauf? Hat Radikalfeminismus einen neuen Namen? Schwab?
    Ich kannte sie ja bisher nicht, aber ich will auch nichts mehr von einem solchen Menschen hören! Immer die alten abgedroschenen Argumente! Am Streit sind die Väter/Männer schuld, die Männer trennen sich und kümmern sich nicht, etc etc. Hoffentlich schauten unsere übrigen Europaländer nicht zu, sonst müssen sie sich jetzt alle beschämt eingestehen, dass sie es falsch machen, aber eine Frau Schwab weiß, was dem „Kindeswohle“ dient, nämlich das Fernhalten der Väter von den vollkommen unschuldigen und schutzwürdigen „AlleinerziehungsMutterKindEinheiten“
    Dauernden Streit, inkompetente Erziehung, Gewalt und Uneinigkeit gibt es durchaus auch in „intakten“ Ehen. Ich denke, diese Ehen müssten wir nach Schwab nun alle aus Gleichheitsgründen für alle Kinder gewaltsam auseinanderbrechen!
    Eine grundsätzliche elterliche Gleichberechtigung, wenigstens in dem zarten Pflänzchen „gemeinsames Sorgerecht“ von vorneherein abzulehnen, weil es ein paar Pfeifen gibt, bei denen es sich er nicht klappen wird, ist eine nicht hinnehmabre Vorverurteilung aller potentiell guten Väter, die es auch unter diesen widrigen Umständen schaffen mit ihrem Sorgerecht im Interesse ihrer Kinder zu handeln.
    Viel Wert ist das Sorgerecht ohnehin nicht. Selbst bei ehelichen KIndern bedeutet es für die Väter nicht mehr als „ein Recht, sich Sorgen zu machen“!
    Wenn aber durch das gemeinsame Sorgerecht bei nur einem einzigen Kind der Einfluss einer neurotischen Mutter durch einen vernünftigen Vater ausgeglichen werden kann und es ohne zerstörte Psyche in die Volljährigkeit geht, dann wäre das entsprechende neue Gesetz schon ein Erfolg. Bei den Paarungen, bei denen es partout nicht klappt, kann man es ja wiei bei ehemals Verheirateten auch wieder canceln!
    Was soll also die Aufregung!
    Frau Schwab ist mit ihrer Einstellung in meinen Augen eine potentielle Kinderseelenvernichterin. Aus ihren Worten und Reaktionen spricht Männerverachtung und das ist kein guter Ratgeber, wenn es um die Zukunft von Kindern geht.

    Ich hoffe N24 schämt sich, Edith Schwab eingeladen zu haben!

  3. Traurig, dass so was wie die Schwab heute auf der Couch in Fernsehen labern kann. Früher hätte man sich von solchen Weibern bei einer Flasche Wein am Scheiterhaufen verabschiedet.

    Lest mal unter: http://www.constantin-conrad.de über die Folgen des Feminismus und dann HANDELT!

  4. Ich fand das Mathieu sehr viel Herz und Menschlichkeit zeigt. Er hat in allen Punkten Recht. Was diese Schwab angeht, mußte ich gleich kotzen. Unmöglich dieses Frauenzimmer. Lieber Mathieu du warst Spitze, ich wäre am liebsten zu dir in den Fernseher reingesprungen um dir zu helfen.

    Alles liebe deine Birgit (Tigerlady)

  5. Hallo, hab die Sendung auch gesehen. War echt enttäuscht was die moderne Frauenwelt so alles hervorbringt und jene Frauen in die wir Männer noch Hoffnung setzen können in Verruf bringen. Auf die Sendung bezogen: Schwab hat in einer niveauvollen Sendung mit geistig horizontaleren, fachlich fundierteren und moralisch reiferen Menschen nichts zu suchen. Sie leierte ihre männerfeindlichen 0-8-15 Floskeln runter, konnte nicht zuhören (will sie ja auch gar nicht) und beharrte stur auf ihren horrizonterweiterungsunfähigen Standpunkt das wir Männer warscheinlich schon in unserm genetischen Profil festgelegt bekommen unsere Frauen und Kinder zu prügeln, Frauen zu betrügen und natütlich jegliches weibliche Wesen permanent unterdrücken zu wollen. Mit ihrer Selbstdarbietung erreicht Schwab nichts weiter als das Männer mehr und mehr die Schnauze voll haben von derlei Labereien.
    Dies hat nichts mehr mit emanzipierung zu tun sondern ist reine Selbstdarstellen eines vollkommen verblendeten CharatersDas Kinder nachgewiesener Weise beide Elternteile brauchen um eine ausgewogene Erziehung zu genießen ist ihr egal, sie ignoriert klügere Ansätz als ihre, sie nutz jene die bei ihr Hilfe suchen und trampelt auf den Rücken und Seelen unserer Kinder rum und verdient damit jede Menge Geld.

    E. Schwab: egoistisch, ignorant, millitant, uneinsichtlich, vorurteilszerfressen und vorurteilsschürend, Eigenschaften die sich sicherlich jeder auf seine Stirn schreiben möchte.

  6. Wenever II
    Meine Frau (…wir haben 2 Kinder) saß neben mir auf der Chouch und hat sich geschämt. SIe arbeitet als Logopädin und hat jede Menge zu tun mit Mütern, Fätern und deren Kinder. Die Qintessenz daraus ist: Es ist längst nicht mehr so das die Mutter automatisch der bessere Elternteil ist. Wenn viele `Moderne Frauen´ sich von ihren ursprünglichen Fähigkeiten und Spezialisierungen die ihnen die Evolution sinnvollerweise mit auf den Weg gegeben hat aus Karrieregründen oder dergleichen abwenden und dies Kitas od. Tagesmütter bzw. den Väter übergeben/ -lassen ist es schlicht notwendig das die Männer (Väter) diese Schwächen kompensieren müssen. Je mehr Schwab aber dagegen ankämpft gemeinsam ein Kind zu erziehen, was an sich schon keine leichte und moralisch betrachtet sicherlich unsere wichtigste Aufgabe ist, beraubt sie unsere Kinder darum ein behüteten und ausgeglichenen Start in ein definitiv kompliziertes Leben zu bekommen.

  7. Bei Frau Schwab ist der Vater stets der Schuldige. Entweder der Vater verläßt die Frau (und damit in Frau Schwabs Augen auch das Kind, womit er angeblich sein Desinteresse bekundet) oder aber der Vater zwingt die Mutter, den Vater zu verlassen, wie das in der deutlichen Mehrheit ja geschieht, um das Kind vor diesem angeblich abgrundtief bösen Menschen zu schützen. Sie dreht und wendet es , wie es ihr passt. Das ist weder seriös noch objektiv.

  8. Nun prügelt mal nicht so unbarmherzig auf die fleißige Frau Schwab ein!:-)
    Es gibt bedeutendere Entscheidungsträger:
    Kein halbes Jahr liegt es zurück, da stellte Frau Leutheusser-Schnarrenberger nicht-verheirateten Müttern eine General-Entlastung aus: Diese würden „in aller Regel sehr bewusst zum Wohl des Kindes“ Vätern das Sorgerecht vorenthalten, zumeist existiere nicht einmal ein „Mindestmaß an Übereinstimmung“; das Veto-Recht gelte es deshalb zu erhalten (BT-Plenarprotokoll, 16/230, 2.7.2009, S. 25945).

    Wie Fr. Schwab ignoriert sie: Wo ein de jure ohnmächtiger Vater einer über willkürliche Veto-Macht verfügenden Mutter gegenübersteht, erlischt Kooperation früher oder später; denn das Veto wird genutzt, sobald es einer Entscheidungsvereinfachung dient – die Quelle eskalierender Unversöhnlichkeit.

    Heillos zerstrittene Eltern sind eine Folge der bisherigen Gesetzeslage. Der Gesetzgeber schuf und verschärfte gerade das, was er zu befrieden beabsichtigte. Der Straßburger Anspruch v. 3.12.2009 zielt demgegenüber auf Versöhnung. So wie es international erfolgreich praktiziert wird. Allein im deutschen Sprachraum regiert noch das Machtwort. Von der Bundesjustizministerin befürwortet.

  9. Hallo zusammen,

    schön, das ihr so toll kommentiert habt. Aus dem WGvdL-Forum hat der User „Schlechtmensch“ Teile der Sendung auf Youtube eingestellt.

    Youtube: Mathieu Carriere Teil I
    Youtube: Mathieu Carriere Teil II
    Youtube: Mathieu Carriere Teil III

    Ich hatte bereits angefangen, einen Beitrag zur Sendung zu schreiben, da ich mir etliche Notizen während des Films gemacht habe. Nachdem die Videos eingestellt waren, habe ich meinen Beitrag zurück gestellt. Ich bin immer noch am überlegen, ob ich eine Zusammenfassung einstellen soll, wobei man das glatt trennen müsste. Die Positionen von Herrn Carriere sind zumindest in der Männer- und Väterbewegung gekannt. Allerdings hat er bei der Gestaltung der Gesetzesänderung kein Mitspracherecht im Gegensatz zu Frau Schwab. Diese wird im entsprechenden Gremium garantiert gehört werden, ebenso wie der Deutsche Juristinnenbund.
    Ich glaube auch nicht an eine großartige Änderung. Den Vätern wird mal wieder ein Stöckchen hingeworfen, auf das diese ob der Verbesserung dann froh sein werden, „Weihnachten“ feiern zu dürfen, wie Herr Prantl das auf der Süddeutschen genannt hat.
    Nachfolgend noch das Urteil im Original, sowie eine kurze Übersetzung.

    EGMR-Urteil: Case of Zaunegger v. Germany (Application no. 22028/04)
    Deutsche Übersetzung und Zusammenfassung des EGMR-Urteils (3 Seiten)

    Gruß – Christine

  10. Gerade (4.08.10) sah ich die Edith Schwab im Nachtmagzin

    Diese Frau mit ihrer EXTREM feindlichen Kindeseinstellung hätte besser in die Hitlerzeit gepaßt.
    Meiner Meinung nach hat so ein „Mensch“ keinerlei Existenzberechtigung in der heutigen Zeit!!

  11. @susilieb:

    Wenn man ihren Beitrag so liest, dann weiß man, aus welchem Grundniveau die Gülle so entspringt. Gratulation zu solch einer wahrlich argumentativen und stichhaltigen Begründung ihrer Gründe. Tja, liebe Susi, was soll man sonst noch sagen, außer vielleicht, dass schon allein ihr Nick Bände spricht.

    Kennen sie den Begriff des Fremdschämens? Ich schon!

  12. Glauben sie meine herren-die sie von frauenverachtung und respektlosigkeit nur so triefen-das eine halbwegs gescheite frau sich noch auf eine schwangerschaft bzw. ein kind einlässt wenn nicht mindestens eine intakte ehe mit entsprechen ehevertrag vorliegt.Suchen sie sich demnächst doch ihre leihmütter die schon vor der geburt ihr sorgerecht an sie abtreten.

  13. @egal.fremdschämen sollten sie sich.Sie müssen schon ein ganz rotes gesicht haben wenn ich allein an ihre assoziationen zum missbrauch denke und deren nicht wahrhaben wollens.Darin sind männer insbesondere wie sie wohl auch ganz stark.

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