MANNdat zum Thema „Lohndiskriminierung“

©by Viktor Stolarski/Pixelio.de

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„Lohndiskriminierung“: Wie die Öffentlichkeit hinters Licht geführt wird

Vor Kurzem berichteten die Medien über eine Stu­die der ge­werk­schafts­na­hen Hans-Böck­ler-Stif­tung im Auftrag des Bundes-Fa­mi­lien­mi­nis­te­riums, die wie­der ein­mal die fort­dau­ern­de „Lohn­dis­kri­mi­nie­rung“ von Frau­en zu belegen vorgab.

Unsere Analyse dieser Studie zeigt jedoch: Ob­jek­ti­ve Be­le­ge für eine sol­che Be­nach­tei­li­gung las­sen sich aus ihr nicht ent­neh­men. Le­sen Sie un­se­ren aus­führ­li­chen Kom­men­tar [hier]

MANNdat-Kommentar zur Lohnspiegel-Studie der Hans-Böckler-Stiftung

MANNdat hat sich die von der Hans-Böckler-Stiftung herausgegebene Studie„Geschlechtsspezifische Lohndifferenzen nach dem Berufsstart und in der ersten Berufsphase“ 1 genauer angesehen und eine Reihe von Kritikpunkten sowie einige interessante Details gefunden.

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