Kinder gehören dem Staat

Diesbezüglich hat die Homepage „Extrem News“ folgendes erkannt:

Bundesverfassungsgericht stellt klar: Kinder gehören dem Staat

Bereits am 15. Oktober, wie jetzt bekannt wurde, hat die zweite Kammer des zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts, namentlich die Richter Herbert Landau, Sibylle Kessal-Wulf und Doris König, entschieden, dass dann, wenn es um die Bildung von Kindern geht, Kinder dem Staat gehören. Mit diesem Teaser beginnt eine Meldung, die im Blog von „PRAVDA TV“ veröffentlicht wurde und sich auf einen Bericht beruft, der zuerst auf der Webseite von „ScienceFiles“ erschienen ist.[..] Extrem News
(Leider gibt es diese Seite nicht mehr, deshalb ein Link zu ScienceFiles)

Die Verfassungsbeschwerde mit dem Aktenzeichen 2 BvR 920/14 wurde nicht angenommen. BVerfG

Auch Robert Schulte-Frohlinde hat in seinem Blog dazu einiges zusammen getragen.

Lehrplan Berlin
[..]Die neuen Lehrpläne sollen umfassend für die 1. bis zur 10. Klasse gelten. Die Bildungsinhalte werden nach Erklärung der Regierung entschlackt. Zugleich werden 12 übergreifende Lerninhalte festgelegt, die in allen Fächern zu unterrichten sind. Dazu zählen Gender Mainstreaming und Diversity (Teil B fächerübergreifende Kompetenzentwicklung Seite 29 und 33).

Das Prinzip des gender mainstreaming soll die Auflösung der geschlechtlichen Identität des Menschen erreichen, um damit diesen privaten Bereich staatlicher Kontrolle und insbesondere Lenkung zugänglich zu machen. Statt demokratischer Willensbildung beabsichtigen die homophilen Parteien in einem Lebensalter, in dem junge Menschen durch die ihnen erwachsende geschlechtliche Identität bereits verunsichert sind, den Zugriff auf die werdenden Erwachsenen, um ihnen die Prävalenz der Homosexualität als sozialer Norm einzugeben. Das ist der Inbegriff totalitärer Politik und stellt als staatlicher Eingriff einen Verstoß gegen die Menschenwürde der Kinder und Jugendlichen in ihrem Anspruch auf Achtung ihrer geschlechtlichen Identität dar, und – da es an dem Eltern vorbei im Kindesalter in der Schule erfolgen soll – einen Verstoß gegen das Erziehungsrecht der Eltern. Da das Bundesverfassungsgericht nicht mehr der Kontrolle der Politik dient, sondern Mittel der Politik ist, gibt es dagegen keinen Rechtsschutz.[..] Robert Schulte-Frohlinde

Aus einem anderen, mittlerweile gelöschten Beitrag entnommen -> Studie bestätigt unwiderruflichen Schaden bei Scheidungskindern.

Trennungen als Schwächung der fünf Grundsäulen der Gesellschaft angesehen

Jedes Jahr sind in den Vereinigten Staaten über eine Million Kinder die unschuldig Betroffenen der Scheidung ihrer Eltern. Eine Scheidung verursache zwar immer auch Leid für die Eltern, doch seien es die Kinder, die besonders stark darunter litten, so das Ergebnis neuester Untersuchungen.

Die Erkenntnisse stammen aus der Studie „Auswirkungen einer Scheidung auf Kinder“ von Patrick F. Fagan und Aaron Churchill, die im Januar vom „Marriage and Religion Research Institute“ veröffentlicht wurde.

Gestützt auf eine Vielzahl von bereits publizierten Untersuchungen zu den Folgen von Scheidungen nimmt diese Studie mehrere Bereiche unter die Lupe, wo die Scheidung den Kindern Schaden zufügt. Zunächst wird die Eltern-Kind-Beziehung betrachtet. Wie zu erwarten, beeinträchtigt eine Scheidung die Fähigkeit der Eltern, mit ihren Kindern eine Beziehung aufrecht zu erhalten.[..] ZENIT

Da wir gerade beim Thema sind:

Sorgerechtsverfahren in der Kritik
Schlampige Gutachten

„Man denkt ja, da wird einem professionell geholfen“: Gutachten vor Familiengerichten haben die wohl größte Macht, die ein Papier über Menschen haben kann – sie entscheiden, ob Eltern ihr Kind genommen wird. Und doch sind nicht nur die verwendeten Tests mangelhaft, sondern auch die Gutachter oft schlecht ausgebildet.[..] Süddeutsche

Das passt auch noch:

Familien in Gefahr – Kinder in Not

GWG-Gutachter missbrauchen Monopolstellung / Unwissenschaftliche Gutachten / Eltern werden zur Kasse gebeten / Rechtsausschuss des Bayerischen Landtags folgt Vorschlag von Möhnle und prüft „Kammer für Gerichtspsychologie“

München. Jede Dritte Ehe in Deutschland zerbricht. Können sich die Eltern nicht einigen, folgt häufig der juristische „Kriegszustand“. Kinder sind dann oft nur noch Mittel zum Zweck, werden als „Waffe“ missbraucht und geraten ständig zwischen die „Fronten“ ihrer streitenden Eltern.

Jedes Jahr werden in Deutschland 218.000 Ehen geschieden, erleben 170.000 minderjährige Kinder die Hölle auf Erden – den Zerfall ihrer Familie. Diese Zahlen sind der Mittelwert aus einem statistisch erfassten Zeitraum von zehn Jahren (1998 – 2008).[..] Moehnle.eu

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2 Kommentare.

  1. Die Familie abschaffen bzw.zerstören und den Staat an deren Stelle walten lassen, weil sich die Zeiten geändert haben? Entscheidend für die kognitive Entwicklung von Kindern ist ihre frühkindliche Phase. Denn der Entwicklungsverlauf des Gehirns des Kleinkindes in den ersten 3 Lebensjahren hat sich seit Jahrtausenden nicht verändert. Er ist vielmehr derart komplex und vielschichtig, dass man sich nie akut an diese 3 ersten Jahre erinnern kann.
    Sorgfältige Recherchen weisen deutlich auf die beachtlichen Probleme der scheinbar alternativlos propagierten Krippe (Stresshormonausschüttung: Cortisol, Wachstumshormonreduktion infolge Schlafmangel, Zerstörung der für die frühkindliche Sprachentwicklung wichtigen Dyadenbindung an die Mutter, auf deren Stimme der Foet bereits ab der 20. Entwicklungswoche massiv fixiert ist) hin, wodurch z. B. mangelnde Stressresistenz und Angstbewältigung, Sprachentwicklungsstörungen (Lese- Rechtschreibstörungen) und auch ADHS teilweise zurückführbar sind. [siehe „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ in: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-9814303-9-4 und „Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der Genderismus krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-945818-01-5

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