Jungenfeindlichkeit in der Realität

Jungen sollen auf dem Weg zur Schule weniger gefährdet sein als Mädchen. Im eingestellten Video muss ein Junge einen von der Polizei als gefährlich eingestuften Weg zu seinem Gymnasium mit dem Fahrrad fahren, während die Mädchen mit dem Bus fahren dürfen. Aus verkehrstechnischer Sicht wäre keine Gefährdung vorhanden, aber unter dem kriminologischen Aspekt könnte es evtl. eine höhere Gefahr für Mädchen gegeben.

Youtube-Kanal vom Maskulisten

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3 Kommentare.

  1. naja, das Leben eines Jungen oder eines Mannes ist eben nicht viel wert. Auf jeden Fall weniger als das von Frauen und Mädchen. Und wie die Polizei darauf gekommen bleibt deren Geheimnis. Das war wohl Einflussnahme von Feministinen.

  2. Man stelle sich vor, die Polizei erklärte, dass der Schulweg für weisse SchülerInnen für gefährlicher, und das Kreisverkehrsamt würde sich weigern das Busfahrticket für schwarze Schüler zu erstatten.

    Auch erinnert die ganze Situation ein bisschen an die Zustände in den Südstaaten der USA in den 1940ern und 50ern, für schwarze Kinder -immerhin die Mehrheit der Bevölkerung in vielen Countys- gab es in der Regel auch keine Schulbusse.

  3. Man muss sowas neu vertonen und einfach Jungen durch schwarze und Mädchen durch weiße ersetzen und kommentarlos bei Youtube einstellen. Die Reaktionen wären richtig geil.

    Männer und Jungen sind nun mal nicht dazu da, um auch nur Quentchen Mitgefühl zu empfinden.

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