Gnadenloses Jugendamt trennt Zwillinge

Wieso werden Zwillinge getrennt, wo doch all­­ge­­mein be­kannt ist, das die­se ei­ne ganz an­de­re Bin­dung zu­ein­an­der ha­ben als Ge­schwis­ter un­ter­schied­li­chen Al­ters? Da­her stellt sich zwangs­läu­fig die Fra­ge: Was müs­sen das für Men­schen sein, die Kin­der nicht nur von den El­tern oder in die­sem Fall von der Mut­ter tren­nen, son­dern die Ge­schwis­ter auch noch von­ein­an­der tren­nen? Kön­nen sich Mit­ar­bei­ter nicht in Kin­der hi­nein ver­set­zen und ver­ste­hen, das die­se in sol­chen Si­tua­tio­nen ein­an­der drin­gend brau­chen?

Zwillinge reißen aus Heimen aus
Rietberg (WB/ca). Zwei Brüder (13) sind am Dienstagabend aus zwei Kin­der­hei­men in Riet­berg (Kreis Gü­ters­loh) weg­ge­lau­fen. »Wir ha­ben so­fort nach ih­nen ge­fahn­det – lei­der oh­ne Er­folg«, sag­te Po­li­zei­spre­che­rin Co­rin­na Kop­tik am Mitt­woch.

Die alleinerziehende Mutter der Kinder, Stefanie S. (32) aus Min­den, war im Mai zu 21 Mo­na­ten Haft oh­ne Be­wäh­rung ver­ur­teilt wor­den, weil sie die Zwil­lin­ge miss­han­delt ha­ben soll. Das Ju­gend­amt hat­te die Jun­gen da­rauf­hin in ei­ne Ein­rich­tung im Kreis Gü­ters­loh ge­steckt.

»Entgegen einer Zusagen wurden die Zwillinge aber nicht zu­sam­men un­ter­ge­bracht, son­dern in ge­trenn­ten Häu­sern – zehn Ki­lo­me­ter von­ein­an­der ent­fernt«, sag­te ge­stern ei­ne Tan­te der Jun­gen, die in der ver­gan­ge­nen Wo­che mit den Brü­dern te­le­fo­nie­ren durf­te. West­fa­len Blatt

Das kann man doch nur noch als Psychoterror bezeichnen! Wie es aus­sieht, scheint es um fol­gen­den Fall zu ge­hen:

Mit Gürtel zugeschlagen · Verdacht der Misshandlung vor Gericht

Minden (mt). Mit einem Ledergürtel samt Schnalle, Bügeln und ei­nem di­cken Holz­stock soll ei­ne 32-jäh­ri­ge Mut­ter ih­re Zwil­lin­ge ge­schla­gen ha­ben, teilt die Staats­an­walt­schaft mit. Min­de­ner Ta­ge­blatt

Wie schlimm muss es den Kindern in der Anstalt ergangen sein, wenn sie lie­ber zu ih­rer prü­geln­den Mut­ter zu­rück wol­len, statt ge­­trennt und je­­der für sich al­lei­ne in ei­nem Heim un­ter­ge­bracht zu sein?

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7 Kommentare.

  1. Gestern lief eine recht interessante Sendung der Reihe „Fakt ist..!“ über die Arbeit der Jugendämter, in der auch Karin Jäckel ausführlich zu Wort kam.
    Noch online zu sehen unter http://www.mdr.de/mediathek/8743016.html .

    (Prof. Beckmann nervt mich tierisch. Arbeitet die sonst mir Grundschülern? Aber einige Aussagen von ihr -z.B. im Nebensatz über weibliche Täterschaft- sind nicht schlecht.)

    B20

  2. alexandra pitzschke

    Hallo, ich bin die Tante der beiden Jungs….
    Bevor die beiden Zwillinge nach Rietberg gekommen sind, wußte ich nicht das die beiden getrennt werden.
    Sogar ein teil von den Persönlichen Sachen der Zwillingen sind noch bei mir, die beiden haben ca. 4 Wochen bei mir gelebt bevor sie nach Rietberg kamen…..
    Am Tag als Der Herr vom Jugendamt zu mir kam um die Sachen abzuholen also ein teil von den Persönlichen sachen, der Rest scheint egal zu sein…..
    Wurde mir auch nicht gesagt das die beiden getrennt werden, als ich dies dann vom Kindesvater erfahren habe war ich ganz entzetzt, weil ich weiß das die beiden sich brauchen und ohne einander nicht können. Der Herr vom Jugendamt und die gute Dame die Teile vom Sorgerecht hat, haben in meinem beisein gesagt das Sie die beiden niemals trennen werden….
    Ich finde es unverschämt, den Kindern etwas zu versprechen und das es dann nicht eingehalten wird….
    Ja die Kinder haben ihre Mutter belastet, weil sie zu Ihrem Vater wollten…….
    Aber vor Gericht haben Sie die Wahrheit gesagt, das die Mama Ihnen nichts getan hat aber dies wurde Ihnen nicht geglaubt, schade das Ihnen nicht geglaubt worden ist….. den ich weiß das meine Schwester den Kinder nie etwas getan hat….
    Die beiden wollen zusammen sein und zu Ihrer Mutter, wenn Sie nicht dort hin dürfen weiß ich das die beiden immer wieder weg laufen werden…
    Und ich denke das das wohl nicht sinn und zweck der Sache ist, traurig aber wahr….
    Ich selbst leider schon sehr darunter wie es den Kindern so ergeht, wie müssen sich die Kinder und die Mutter denn fühlen…..

  3. Angelina Steinbach

    Ich selber habe 2008 bei meiner Schwester Stefanie gewohnt, in diesen einem Jahr hatten die Zwillinge und ich mit der Kindesmutter Stefanie sehr viel Spaß, denn viele Freizeitaktivitäten gemacht ( Picknik , Ausflüge usw usw.).
    Nicht einmal habe ich gesehen das Stefanie Ihre Kinder geschlagen hat, im egenteil.
    Sie ist eine liebevolle Mutter und würde für Ihre Kinder Sterben.
    Stefanie wurde in der Presse so dar gestellt wie sie in wirklichkeit nicht ist.
    Die Kinder brauchen Ihre Mutter und die Mutter Ihre Kinder, warum versteht das keiner, wir wissen nicht mehr weiter und leiden alle sehr darunter.
    Die Justiz und das Jugendamt hat einen sehr großen fehler gemacht,den drei Menschenleben wurden zerstört.
    Wie kann es denn sein das ein Richter (ohne beweise) auf den glauben hin einen Menschen verurteilen kann.
    Kein Zeuge bei den 6 Gerichtsterminen hat negativ gegen Stefanie aus gesagt im gegenteil alle sehr positiv.
    Zeugen beim Gricht waren: ein Richter , eine Deplom Phychologin die, die Kinder 5 Jahre betreut hat, ein Polizist , Lehrer, Therapeuten, Betreuer, eine Anwältin,5 Ärzte ,sogar der Ex-Mann der die Anzeige gestellt hat gegen Stefanie, hat seine aussage wieder rufen usw. alle beise für Stefanie`s Unschult sprachen für Sie aber der Richter meint Gott zu sein.
    Ich bitte um Hilfe , Fehrnseh team oder ähnliches bittet wendet Euch an mich. Dies muß an die Öffentlichkeit. Dankeschön schon einmal im vorraus.

  4. Hallo Alexandra,

    über den Fall selber kann ich natürlich nichts sagen. Trotzdem frage ich mich, wieso die Kinder nicht zum Vater durften und auf eine Lüge zurück greifen mussten? Viel Elend kommt daher, dass etliche Mütter die Väter für ihr persönliches Unglück verantwortlich machen und das mittels Kindesentzug an den Kindern auslassen. Eine bedingungslose Zusammenarbeit der Eltern ist allerdings Voraussetzung, um überhaupt etwas erreichen zu können. Streitigkeiten zwischen den Eltern ist Gift für die Kinder.

  5. Hi!
    Bin eine Bekannte der Stefanie S. aus Minden.
    Muss dazu sagen,dass Stefanie die Zwillinge immer regelmäßig zu den Kindesvater gelassen hat.Die Jungs sind sehr materielle eingestellt und so ist es dem kindesvater gelingen die Jungs zu kaufen und zu manipulieren.
    Heute bereuen sie ihre Lügen……….
    Die Kinder haben ca. 7 Monate bei ihrem Vater gelebt und dann hat er die beiden in ein Kinderheim abgeschoben,weil er die kinder ja nicht mehr brauchte

  6. es idt eine große sauerrei,dass man zwillinge auseinander reißt.
    das die justiz ohne beweise einfach ein urteil spricht.habe die gerichsttermine verfolgt(alle 6)und muss sagen,dass einiges in dem fall steinbach schief gelaufen ist.der ex-mann hat sogar seine anzeige und die unterstellungen zurückgenommen.die kinder wurden von ärzten untersucht und ein weiteres positives gutachten wurde gemacht.es ist offensichtlich,dass die anzeige die der ex mann gemacht hat gegen stefanie steinbach auf eine intriege beruht.aber trotz allem wird ein urteil gesprochen….ich frage mich warum?warum werden die kinder von der mutter weggerissen,nur weil das jugendamt und der richter meint…..gott zu sein!!!!!!!
    in deutschland gibt es keine gerechtigkeit sondern nur unrecht
    denn gäbe es gerechtigkeit gebe es kein unrecht.aber leider müssen unschuldige menschen die nichts machen…sich nie etwas zu schulden kommen lassen haben mit der ungerechtigkeit leben.die kinder leider,genauso wie die mutter.ich will nicht wissen,wievielen familien schon so übel mitgespielt worden ist.traurig aber war
    an den gesetzen muss man was ändern.viele paragraphen sind unnütz und nicht zu verstehen.bitte helfen sie dieser familie…denn jeder hat das recht glücklich zu sein. gibt es hier eigentlich noch menschenrechte?ich glaube nicht!gruss mareike

  7. Helft dieser familie und schließt nicht die augen

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