Frauenfeindlichkeit bei der Bundeswehr?

Einige werden sich bestimmt noch an den Skandal um den Chefredakteur Martin Böcker des Studenten­magazins Campus der Bundeswehruniversität München erinnern. Nun hat der studentische Konvent der Hochschule am Mittwoch mit großer Mehrheit entschieden, das Martin Böcker in seinen Amt bleiben soll.

Eine Abstimmung wurde anscheinend nötig, nachdem die Präsidentin der Bundes­wehrhochschule, Merith Niehuss, den Oberleutnant und die erste von ihm verant­wortetet Campus-Ausgabe scharf kritisiert und vor einer angeblichen „Nähe zum Rechtsextremismus“ gewarnt hatte.

Böcker bleibt Campus-Chefredakteur
Der in die Kritik geratene Chefredakteur des Studentenmagazins Campus der Bundeswehruniversität München, Martin Böcker, bleibt im Amt. Dies entschied der studentische Konvent der Hochschule am Mittwoch mit großer Mehrheit. 16 Konventsmitglieder sprachen sich für Böcker, vier gegen ihn aus. Drei enthielten sich der Stimme.[..]  

Universitäts-Präsidentin schrieb für das Neue Deutschland
Niehuss, die bereits bereits als Autorin für das ehemalige SED-Propagandablatt Neues Deutschland in Erscheinung getreten ist, monierte besonders eine Anzeige des Instituts für Staatspolitik (IFS) in dem Studentenmagazin und einen Beitrag der sich kritisch mit der Rolle der Frau in der Bundeswehr auseinandergesetzt hatte. Junge Freiheit

Nachfolgende Links hatte ich bereits im Juli eingestellt, aber nachdem die Medien darüber landauf, landab berichteten, zudem auch in geschlechterpolitischen Foren und Blogs teilweise heftig darüber diskutiert wurde, habe ich meinen Beitrag zurück gehalten. Irgendwann ist man des Themas müde. Da aber zum einen in solch langen Artikeln viel Arbeit steckt und zum anderen die Junge Freiheit das Thema wieder aufgegriffen hat, überlasse ich es den Lesern, welche Artikel noch interessant genug sind oder nicht. Zunächst aber zum Deutschlandradio.

Rechte Umtriebe an der Bundeswehruni?
Unizeitschrift-Chefredakteur wird rechtes Gedankengut vorgeworfen – Der Chefredakteur der Unizeitschrift an der Bundeswehrhochschule München steht in der Kritik: Martin Böcker ist auch Autor der rechts­kon­ser­va­ti­ven Berliner Wochenzeitung „Jungen Freiheit“. Grund genug für eine De­mis­sion – findet die Uni-Präsidentin Merith Niehuss.[..]

Schaut man sich kurz die Biografie von Merith Niehuss an, dann versteht man auch, warum das Wort Frauenfeindlichkeit überhaupt hoch kam.

Prof. Dr. Merith Niehuss (geb. 1954)
Von 1990 bis 1993 folgte die Arbeit an der Habilitation in einem Pro­jekt der Volkswagenstiftung zu einem Thema aus der Gender History: „Fami­lie, Frau und Gesellschaft. Studien zur Strukturgeschichte der Familie in Westdeutschland 1945 – 1960“. Sozialgeschichte und die Gender-Forschung blieben auch über die Habilitation hinaus ihre Forschungs­schwerpunkte.

Gender wo man hinschaut. Zurück zum Beitrag von Deutschlandradio.

„Nach über 30-jähriger Lehrtätigkeit an der Universität kann ich sagen: Wir haben ganz tolle Studenten und Studentinnen, die wirklich ganz demokratisch ge­impft sind.[..] „Nun hat dieser Chefredakteur ja einen bestimmten Hintergrund. Er sagt zwar: ‚Ich bin nicht rechtsextremistisch‘, aber er gibt zu, ein konservativer Rechter zu sein. Und die Grenzen sind da immer fließend.[..] dradio

Die Qualität von Deutschlandradio lässt analog der PISA-Ergebnisse auch immer mehr nach.

Frauenfeindliche Thesen
Bundeswehr-Uni fürchtet Unterwanderung von rechtsaußen
Die Münchner Bundeswehr-Uni ist wegen der eigenen Studentenzeit­schrift alarmiert: In dem Blatt werden krude Thesen über den Militär­dienst von Frauen verbreitet. Dazu erscheint die Anzeige einer fragwürdigen Organisation. Die SPD verlangt eine Klarstellung des Verteidigungsminis­ters. Spiegel

Oberflächlichkeit wo man hinschaut. Der Autor Achim Fischbach hat in einen Beitrag auf eigentümlich frei den „Skandal“ thematisiert und die These der Frau­en­feind­lich­keit ad absurdum geführt.

Skandal an der Bun­des­wehr­uni­ver­si­tät: Frausein als sozialer Panzer
Über angeblich frau­en­feindliche Thesen und ungewollte Wer­bung

Da der Schreiber dieser Zeilen den erwähnten Artikel sowie die Werbe­an­zeige zuzüglich des rest­lichen Magazins bereits vor dem Medienrummel gelesen hat, kann er sich eventuell ein besseres Bild der Situation machen als die meisten Jour­na­lis­ten, denen dieses Glück scheinbar nicht vergönnt war, auch wenn das komplette Magazin via Internet abruf­bar ist. ef-Magazin Bei dem zitierten Artikel, der vor ul­tra­kon­ser­va­ti­ver Hetze strotzen soll, handelt es sich um einen Kommentar zur In­te­gra­tion von Frauen in der Kampftruppe.

Es wird ausdrücklich er­wähnt, dass es sich nicht um den Einsatz der Frauen im Allgemeinen handelt, da „es faule und fleißige, fette und fitte, schlechte und bessere Sol­da­tin­nen gibt. Wie bei männlichen Sol­da­ten auch.“ Gewollt ist hingegen vielmehr eine kritische Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Thema, vor allem in Bezug auf die derzeitigen Einsatzszenarien und dadurch ge­stie­ge­ne An­for­de­run­gen. Als frauenfeindlich gilt es jedoch heute offenbar schon, zu benennen, dass Frauen andere kör­per­li­che Eigenschaften haben als Männer. ef-Magazin

Nachfolgend ein Bericht der FAZ.

Verdacht eines Verdachts
Ein Rundbrief mit Prangerwirkung

Uniformzwang für politische Meinungen? Die Präsidentin der Münchner Universität der Bundeswehr bezichtigt den Chefredakteur der Studenten­zeitung des Rechtsextremismus. Ohne Belege. FAZ

Zu ähnlichen Schlussfolgerungen ist auch MANNdat gekommen, weshalb der Verein ebenfalls einen ausführlich Bericht eingestellt hat. Es wurden etliche Zitate aus der Zeitschrift CAMPUS benannt und des weiteren wurden Links zu älteren Beiträgen eingestellt, die sich mit dem Themen Frauen, Gender Mainstreaming und die Bundeswehr beschäftigen, aber immer noch überaus aktuell sind.

Achtung, geistige Tiefflieger von links!
Angriff auf den CAMPUS der Bundeswehrhochschule Mün­chen

[..]Das Militär, als Zwangsdienst schon immer ausschließlich Männern vorbehalten, ist eine der großen Baustellen, mit denen sich MANNdat befasst. Auch nach dem Weg­fall, genauer: der Aussetzung der Wehr­pflicht für Männer, bleibt genug zu tun, denn Benachteiligungen von Männern in der Truppe haben durch den Ein­zug einer Handvoll Frauen zugenommen: Bevorzugungen von Frauen bei Einstellung, Beförderungen, Leistungsprüfungen oder bei Lauf­bahn­wech­sel. MANNdat hat dieses Thema bereits hier aufgegriffen.[..]

“Frauen gehören in die Bundeswehr. Punkt.”
Es ist nicht zu verhehlen, dass der Beitrag von Vocilka aus unserer Sicht überaus dümmlich ist. Er sagt: „Man könnte annehmen, eine Diskussion über die Frau in den Streitkräften habe sich erübrigt. Jedoch finden sich immer noch Kameraden, die entweder nicht mit der Realität umgehen können oder aber in mar­tia­li­schen Geschlechtervorstellungen gefangen sind. Frauen gehören in die Bundeswehr. Punkt.“ Wer so einsteigt, signalisiert deutlich, wie wenig ihn Argumente interessieren und hat im Grunde des Recht zur Teilnahme an einer Debatte bereits verwirkt.[..] MANNdat

WikiMANNia hat zum Thema Frauen in der Bundeswehr ebenfalls eine ordentlich Seite erstellt. Die Junge Freiheit hat sich im nachfolgenden Artikel speziell des Themas Frauen auf der Gorch Fock und insbesondere der ums Leben gekommenen Sarah Scheele angenommen.

Zu klein für die Takelage
[..]Unklar bleibt allerdings, warum die Kadettin überhaupt zum Dienst auf dem Dreimaster zugelassen wurde. Denn wären die entsprechenden Vorschriften der Bundeswehr eingehalten worden, hätte Sarah Seele wohl nie an Bord gehen dürfen. Sie war mit ihren 158 Zentimetern Körpergröße schlicht zu klein und damit nicht borddienstverwendungsfähig. Junge Freiheit

Kurzes Fazit: Quote statt Leistung kostete das Leben.

Studentenmagazin – Störfeuer
Das Studentenmagazin der Münchner Bundeswehruniversität erregt Unmut – wegen rechter Texte.

[..]Doch die Ausgabe Nr. 1/11 hat es in sich. Im Editorial kündigt Böcker an, den Schutz der Pressefreiheit »schamlos ausnutzen« zu wollen. Was das heißt, wird klar, wenn man den Schwerpunkt des Heftes liest, der die »misslungene Integration der Frau« in die Bundeswehr zum Thema macht. »Frauen als Kämpfer einzusetzen, bedeutet einen strukturellen Kampfwertverlust«, heißt es in einem Beitrag. Außerdem hätten »Tod, Verwundung und vor allem Vergewaltigung von Frauen erwiesenermaßen einen vielfach schlimmeren Effekt auf die Moral als der Verlust eines männlichen Soldaten«.

In einem Interview mit dem Magazin äußert sich der an der Bundeswehr-Universität lehrende Historiker Michael Wolffsohn positiv über die Soldatin­nen. Ton und Stil bei der Bundeswehr seien weniger rau geworden. Frage des Campus-Redakteurs: »Warum sollte Verweichlichung von Ton und Stil für eine Armee im Krieg von Vorteil sein?«

[..]Niehuss ist davon überzeugt, dass die überwiegende Mehrheit der Studierenden den Thesen der Neuen Rechten nichts abgewinnen kann und »mit beiden Beinen auf dem Boden des Grundgesetzes steht«. Und dass der Konvent Böcker und seine Kameraden in die Schranken weist. »Wenn nicht, würde das mein Weltbild in seinen Grundfesten erschüt­tern.« Die Zeit

Dann ist das Weltbild der Frau Niehuss jetzt wohl erschüttert 😉

Bundeswehr-Uni wusste Bescheid
Umstrittener Campus-Redakteur hatte keine Erlaubnis zu schreiben

Die Bundeswehr-Universität in Neubiberg hat versucht, eine publizistische Tätigkeit des umstrittenen Chefredakteurs der Campus-Zeitschrift, Martin Böcker, zu verhindern. Aus einem Brief des Verteidigungsministeriums an SPD-Landtagsabgeordneten Peter Paul Gantzer geht nun hervor, dass die Uni-Leitung bereits am 11. März 2010 die Erlaubnis zur journalisti­schen Nebentätigkeit des Offiziers widerrufen hat. Zur Begründung hieß es, dass er in seiner Tätigkeit nicht die notwendige Neutralität und Zurück­haltung habe walten lassen. Zudem habe er bei Außenstehenden den Eindruck einer Gesinnung erweckt, ‚die nicht mit dem Soldatenberuf und dem Soldatengesetz vereinbar‘ sei. Süddeutsche

Zum Schluss verlinke ich noch auf einen Beitrag im WGvdL.com-Forum, der eine kurze Chronologie, Daten und Fakten der Gorch Fock enthält. Des weiteren beschäftigt sich der Artikelschreiber mit den tödlichen Unfällen, männlich sowie weiblich und die sich daraus ergebenen Diskrepanzen.

Gegenderte Anforderungsprofile und die Folgen
am Beispiel Gorch Fock (Stapellauf 23. August 1958) 14.500 Offizier- und Unteroffizieranwärter wurden seit 1958 auf der „Gorch Fock“ ausgebildet. Seit dem 14. September 1989 auch Frauen. Zunächst für den Einsatz im Sanitätsdienst werden sie seit 2001 auch als Marinesoldatinnen ausgebil­det. Bei zwölf do­ku­men­tier­ten Unfällen starben in über 50 Jahren vier Männer und zwei Frauen. Nachdem 1959 und 1963 zwei Soldaten tödlich verunglückten, dauerte es 35 Jahre, bis es am 17. September 1998 zum nächsten tödlichen Unfall kam. Danach starben bis zum 5. November 2010 im Abstand von 2 bis 6 Jahren zunächst zwei Sol­daten und zuletzt 2008 und 2010 zwei Soldatinnen. 19 Jahre hat es also gedauert, bis die erste Soldatin beim Dienst auf der Gorch Fock uns Leben kam. Da­mit sind auf dem Schiff in insgesamt 53 Jahren Betriebszeit vier Soldaten und seit 1989, in den 22 Jahren also, in denen Frauen an Bord sind, zwei Soldatinnen bei Unfällen ums Leben gekommen. WGvdL.com

Kommentar schreiben

7 Kommentare.

  1. Habe ein wenig gegoogelt. Herausgeber der „Campus“ ist der studentische Konvent, NICHT die Uni. Der Konvent scheint dem Asta an „normalen“ Unis zu entsprechen.
    Es ist schon merkwürdig wie Frau Niehus hier versucht Einfluß auf eine studentische Zeitung und ihr nicht genehme Meinungen und Diskussionen zu nehmen. Weiter unten um SZ Artikel heißt es: „Böcker legte dagegen [gegen die Wderrufung der Erlaubnis zur journalistischen Nebentätigkeit] Beschwerde beim Truppendienstgericht Süd ein, der am 8. Februar 2011 stattgegeben wurde. Das Verfassen von Artikeln sei nicht (!) genehmigungspflichtig, wurde ihm beschieden.“
    Es muß doch langsam dem Dümmsten auffallen, daß alles was nicht der politicall correctnes entspricht, Islam-, Gender-, Überwachungskritik, sofort mit der Nazi-, Frauenfeind- und Täterkeule niedergemacht wird!
    Das IST DDR 2.0!

  2. Das ist richtig, dentix. Unglaublich ist auch, das die Medien bei der Hetze mitmachen und sich dabei auch noch selbst in einem Artikel widersprechen. Oftmals kommt es aber auf den Teaser an und wenn der etwas anderes vermittelt als im Inhalt steht, dann bleibt der Teaser bei Menschen hängen, die nur flüchtig lesen.

  3. Die SZ hat nachgelegt:

    Magazin der Bundeswehr-Universität
    Studenten halten rechten Aktivisten als Chefredakteur im Amt

    Martin Böcker, Chefredakteur der Studierendenzeitung einer Bundeswehr-Universität, soll der rechten Szene angehören. Doch trotz heftiger Kritik haben die Studenten nun entschieden, dass er weiterarbeiten soll. Ein gezielter Affront gegen die Präsidentin der Bundeswehr-Uni?[..]

    http://www.sueddeutsche.de/karriere/magazin-der-bundeswehr-universitaet-studenten-halten-rechten-aktivisten-als-chefredakteur-im-amt-1.1153245

    Und auch die BILD hat sich kurz dazu geäußert:

    Rechter leitet weiter Studentenmagazin an Bundeswehr-Uni

    München (dpa/lby) – An der Universität der Bundeswehr München bleibt die Studentenzeitung «Campus» unter der Leitung des wegen seiner rechten Haltung umstrittenen Chefredakteurs. Der Studentische Konvent habe entschieden, an ihm festhalten, teilte die Universität am Donnerstag auf Anfrage mit. Der Oberleutnant schreibt unter anderem für Medien der Neuen Rechten wie die «Junge Freiheit» und «Sezession». Die Präsidentin der Universität, Merith Niehuss, hatte bei Bekanntwerden dieses Hintergrunds im Sommer Bedenken über die Entwicklung geäußert und die Studenten aufgefordert, sich mit der Frage auseinanderzusetzen. Sie teilte nun mit, sie respektiere die neue Entscheidung.

    http://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-regional/rechter-leitet-weiter-studentenmagazin-an-20221088.bild.html

    Folgenden Text ohne Link habe ich noch gefunden:

    Lesenswert zum „Campus“-Fall: Der Artikel von Patrick Bahners heute auf Seite N5 der FAZ: „Eine Frage der Meinungsfreiheit“. Bahners zeigt, wie Merith Niehuss, Rektorin der Bundeswehr-Uni, als Akteurin im Meinungskampf gegen Studenten vorgeht, die ihre Meinung nicht teilen. Immerhin hat es laut Bahners deshalb eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Niehuss gegeben und 500 Studenten unterzeichneten eine Petition, in der Niehuss‘ Rücktritt gefordert wird.

  4. Würde Böcker für das „Neue Deutschland“ und „Junge Welt“ schreiben, wäre das sicher KEIN Problem für Niehus!
    Es ist erstaunlich welche Welterkenntnis der schrullige Prof. Crey (Schnauz) in Heinrich Spoerls Feuerzangenbowle an den Tag legt: „Bäh! Was habt ihr für ’ne fiese Charakter!“
    Genau das möchte ich Fr. Niehus und vielen Anderen zurufen!

    Aktuell hat die BW-Uni München laut Wikipedia ca. 3.410 (Januar 2011) Studenten! Da sind 500 die eine Rücktrittsforderung unterschreiben rd. 15%! Das ist schon ganz ordentlich!

  5. Paul Ganzer , SPD-Abgeordneter und Honorarproffesor an der Bundewehruni, hetzt fleissig gegen die Zeitung.

    Ganzer beglückt uns auch noch mit einer Wortschöpfung wie „ultrarechtskonservativer Themen“,

    „Offenbar sollen der Chefredakteur und zwei weitere Redakteure die Zeitschrift zur Publikation ultrarechtskonservativer Themen nutzen“

    Hier darf man den Hetzer, grinsen sehn:

    http://www.gantzer.de/index.php?menu=1

    Was genau ist ultrarechtskonservativ
    Sind ultrarechtskonservative Themen denn irgendwie verboten.
    Ist Paul Ganzer ein Demokrat, wenn ja, warum verachtet er dann die Meinungsfreiheit?

  6. Das perfide ist die Schere im Kopf, die nun bei dem Herrn Böcker installiert ist. Schon bei dem damaligen Vorgang schrieb ein Offizier in seinem Blog, dass dieser das wohl nicht überstehen wird.

    Wenn hingegen eine Frau Präsident_In, ausgerechnet einer Universität der Bundeswehr ist, dann kann mit Sicherheit davon auszugehen, dass sie mit der Quotensänfte dorthin getragen worden ist. Dass sie sich so in die Belange einer Studentenzeitschrift einmischt, noch dazu mit dieser Chuzpke und Brutalität, zeigt doch schon, dass sie sakrosankt und wozu sie in der Lage ist.

    In Wirklichkeit hat SIE einen Bock geschossen. Es perlte an ihr ab, wie Wasser auf einer eingeölten Haut. Sie wird auch jeden noch so großen kapitalen Hirsch schießen können, es wird ihr nichts geschehen. Als Frau bei der Bundeswehr steht sie unter dem besonderen Schutz der radikalfeministischen Stäatin.

    Und so wird sie nun diese Studentenzeitschrift und den Herrn Böcker weiterhin mit ihren Argusäuglein aus Feministenglut verfolgen und beobachten. Durch ihre Scheuklppen, die so groß sind wie ein Scheunentor. Und schon beim nächsten an den Haaren herbei gezogenen „Fall“ wird sie unverwundbar, wie diese in Drachenblut gebadeten nun einmal sind, eine ähnliche Hetzjagd veranstalten. Und die bekannt kompetente „Freie Presse“ in Schland wird sie wieder eilfertigst eskortieren. Von Friede Springer bis Maria Furtwängler sind sie ja alle so frei wie gleichgeschaltet.

    Maria Furtwängler, diese groß geschriebene deutsche Schauspieler_In, mit der auch der Herr Kachelmann mal getanzt hatte und die ja eigentlich nun Burda oder zumindest Frau Doppel-Quietsch heißen müsste. Aber wenn Frau Eitel Feminismus-Dummschwätz schon so einen klangvollen Namen hat, dann will sie den auch gerne behalten. Die Macht und den Einfluss des Herrn Burda gibt es ja auch so.

    Und das alles weiß natürlich jetzt auch der Herr Böcker. Er wird nun also vorsichtig geworden sein und in Zukunft abwägen, was in dieser Studentenzeitschrift noch gedruckt werden darf. Bush Junior würde sagen: Mission accomplished. Ziel erreicht.

    Gruß
    adler

  7. Herr Oberleutnant Martin Böcker ǁ PRESSE ǁ 07.01.2012
    Sehr geehrter Herr Martin Böcker; Das hört sich alles sehr gut an; aber ist es auch realistisch? Blut, Schweiß und Tränen versprach Sir. Winston Churchill. Wem; vielleicht Polen? Wissen oder Nichtwissen; es macht wirklich keinen Spaß, immer wieder den gleichen Schnack zu hören. Ehrlichkeit! Es tut schon weh, wenn man an all das Unrecht denkt, daß tagtäglich und vor allen Dingen in der Vergangenheit; und da wieder in der jüngsten Vergangenheit geschieht. Es bleibt das alte Lied; nicht lesen können ist halb so schlimm; man liest dann wenigstens nichts falsches. Zu allem Unfug kommt immer mehr. Es wirkt auf alte Gefühle. Es ist das Nichtverstehen der Vergangenheit. National-Sozialismus hin oder her. Es mag sich komisch anhören; aber der ganze Hitlerspuk und damit die komplette, dumme Spionage wären überflüssig gewesen mit den darauffolgenden tierischen Handlungen. England wußte von Anfang an wirklich alles. Sir. Winston Churchill vereinbarte 1939 mit dem Herrn Stalin das Kathyn Massaker. Tatsächlich, das war so. Wie das, war nicht der Herr Stalin 1939 mit dem öden Hitler verbündet? Trotzdem, er vereinbarte im Jahr 39 des Stalin Hitler Paktes den bestialischen Mord an 30 Tausend polnischen Offizieren! 30 Tausend polnische Offiziere wurden in Kathyn mit dem Wissen und dem Wollen von dem ehrwürdigen Sir. Winston Churchill allerdings von den Sowjets furchtbar, hinhaltend massakriert, also gemordet. Entsprechend, dem folgend verhielt die sowjetische Armee 1945 jenseits des Flusses bis die tapfere polnische Aufstandsarmee gegen die öde SS Hitlerarmee unterlegen war. Der Aufstand wäre anders verlaufen, wenn die 30 Tausend polnischen Offiziere mit ihr dem taktischen Wissen überlebt hätten. Es wäre schon komisch, wenn die sowjetische Armee nichts über den Befund gewußt hätte. Die Dinge waren offensichtlich von Anfang an bis zum Schluß geplant. Kann von einem Angriff der widerwärtigen SS Armee gegen die friedliebende Sowjetunion noch geredet werden? Ist das Buch von dem hohen sowjetischen General richtig, daß er – Herr Stalin – endlich freies Feld hatte in Europa? Wie sagte schon Marx und Engels: „Der Kommunismus muß über Deutschland gehen, sonst kann er nicht siegreich sein“.
    Es ist aber noch viel schöner; die polnischen Piloten, die sich nach England retteten, die nahm Sir. Winston Churchill sehr wohl unter seine Fittiche; die konnte er gebrauchen, für die Verteidigung von England. Die waren, wie die Luftschlacht bewies, auch deutlich besser als seine eigenen englischen Piloten. Waren die Piloten mit ihren eigenen, polnischen Maschinen ganz einfach früher in England, bevor Sir. W. Churchill sie opfern konnte, oder brauchte Sir. W.Ch. sie einfach mehr? Sir. Winston Churchill sagte zum Schluß, nach der Niederlage des Deutschen Reiches: „Wir haben das falsche Schwein geschlachtet!“ Heißt das, wir haben ein neues Schwein zu züchten, mit eingebautem Selbstmord zur Verfügung von Sir. Winston?
    → Aber es kommt noch schlimmer; der in der Bundesrepublik hochberühmte und ehrbare Prof. hc. Dr. hc. Marceli Reich-Ranicki mit polnischem, deutschen und israelischen Pass, neuerdings Träger des stolzen, weltbekannten Ludwig Börne Preises, der nach Gerichtsbeschluß „Der Eichmann von Kattowitz“ genannt werden muß, überredete die in England befindende polnische Exilregierung zurück nach dem polnischen Heimatboden zu kommen. Die tapferen Männer der einzig aufrechten Exilregierung wurden sofort brutal, gnadenlos, hinterhältig gekillt, nachdem sie ihren polnischen Heimatboden betreten hatten. Man denkt sofort an Palästina; dem Volk geht heute genauso. Alles fing an mit einem Unrecht an Polen, alles endete mit absolutem Unrecht an Deutschen und an den Palästinensern. Prof. hc Dr. hc hat in allen KZs gedient und viele Leute eigenhändig gekillt. KZs unter polnischer, deutscher, russisch kommunistischer Herrschaft. Diesem Mann ist es zuzumuten die Vergasung erfunden zu haben. Die Multi Einsatzgruppe in Israel, die sogenannte „THE UNIT“ darf alles. Sie ist an keine Hindernis gebunden. Sie stellt hinterher sogar die führenden Politiker im Lande; sie darf morden, sie macht Menschen kaputt, sie hat Macht über alles ohne Rechtfertigung. Sie ist schlimmer, vielmals schlimmer als die skrupelloseste SS.
    Wir zahlen, zahlen, … Es ist noch nichts unten angekommen. Nichts, absolut nichts. Die armen sind im Gegenteil noch ärmer und die Reichen noch reicher geworden. Was bekommen die Leute, die uns immer und immer wieder zur Zahlung und zur Spende aufrufen? Bei uns ist die Schule – trotz kleiner Klassen und vieler Lehrer – denkbar schlecht. Wie ist es in den Entwicklungsländern?
    Vielleicht klingt es nichtssagend; aber 1942 wurde in den USA das Buch geschrieben: „Germany must perish“ Alle Deutschen waren zur Ausrottung mittels Sterilisation bestimmt. Es wurde genau gesagt; so viele Deutsche gibt es an Männern und Frauen. So viele Ärzte werden das Geschäft mit der Sterilisation machen. Alle Deutsche; Nazis, Demokraten, Konservative, Fortschrittliche, Hitlergläubige, Kommunisten, für das Reich kämpfende, Widerstandskämpfer … als einzige nicht genannt wurden die Juden. Das Buch mußte nur noch in Deutschland bekannt gemacht werden. Wer machte dieses Buch über die Sterilisation bekannt? Es war das englische Radio BBC! Gerade die Feindfunkhörer bekamen die Nachricht zu hören. Auf Feindfunk stand die Todesstrafe. Was für eine Überraschung für die Feindhörer! Was für eine Überraschung für die Juden! Das stärkte natürlich die Freudschaft kolossal. Man stelle sich das im KZ vor! Ein KZ im KZ! Die Leute im KZ waren alle verbündet auf Grund der Zwangsmaßnahmen der alles unterlegen waren. Nur die Juden waren ausgenommen, weil die Juden die einzigen Überlebenden sein sollten.
    Für Sie als politisch denkender, besonders als antifaschistisch denkender Mensch ist es besonders wichtig; nach dem der Graf Bernadotte nach der Rettung der Juden von Dänemark – er baute eine Schiffbrücke aus Fischerboten nach Stockholm – von der Stern Bande unter Schamir-Begin erschossen und Wallberg nach dem er die Juden von Budapest rettete – er unterhielt ein internationales Lazarett worin die Juden und auch kommunistische Kämpfer angenommen wurden – von dem Eroberer von Budapest – der russisch jüdische General Sherenkow – gefangen genommen und verschwinden gelassen wurde rätselt man an den Zusammenhängen. Man weiß, daß Herr Wallberg noch Jahrzehnte lebte.
    Wie ist das, ich komme etwas durcheinander; die nationalgesinnten Menschen, sagt man, haben ihr Geld an das Zentrum, an die Liberalen gegeben. Das Geld für die scheiß Nazis kam von den Engländern. So haben die Engländer auf einen einfachen Telefonanruf das Geld für die Propagandazeitung der klebrigen Nazis gegeben. Stimmt da etwas nicht? Dann muß noch gesagt werden, ich weiß nicht ob Sie die Zeit gefunden haben sich damit zu befassen, Hitler hatte schon 33 mindesten 5 (fünf) Doppelgänger. Mit wem der kamen da die Leute zusammen, mit welchen haben die Leute gesprochen? 3/5 aller Fotos sind im 3 Reich von Adolf Doppelgängern. Die Besichtigung des Eifelturms in Paris; der Adolf war nie in Paris! Wenn es schon da nicht stimmt; soll man dann nicht alle Dinge in zumindest in Zweifel ziehen? Alle! Napoleon sagte: „Das deutsche Volk ist mit Abstand das Dümmste; sie glauben jede Lüge, man braucht sie ihnen nur erzählen!“ Nun, da haben wir ja Erfahrung drin. Wie aber ist es mit dem Kadavergehorsam in den USA? Sagen wir bei den sogenannten Elitetruppen?; oder in der Bootcamps??
    Welche Art von Völkervernichtung hat Frankreich, die USA, England, … noch nicht vollbracht. Mit ganz besonders herzlichen Gruß Dagobert R. Forner
    Dagobert R. Forner Dipl. Ing. Zum Werhahn 2; 50169 Kerpen-Horrem

Kommentar schreiben


Hinweis - Du kannst dies benutzenHTML tags and attributes:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>