Frauen auf der Gorch Fock

Frauen auf der Gorch Fock bewegt die Gesellschaft und die Bundes­wehr heftig, seitdem dort zwei Offiziersanwärterinnen ums Leben ka­men.

In der Nacht zum 4. September 2008 stürzte eine 18 Jahre alte Offiziers­anwärterin vor Norderney während ihrer Wache von Bord des Schiffes Gorch Fock und ertrank. Am 7. November 2010 stürzt während eines Hafenaufenthalts (sic!) im brasilia­nischen Salvador da Bahia eine 25jährige Offiziersanwärterin bei Kletterübun­gen aus der Takelage der Dreimastbark und verstarb. Daraufhin stellte der damalige Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) die Zukunft der „Gorch Fock“ infrage und entzog Kapitän Norbert Schatz bis auf weiteres das Kommando.[1]

Doppelte Standards

  • Am 1. April 1959 kam ein Oberleutnant z.S. ums Leben.[3]
  • Auf der zwölften Ausbildungsreise stürzte am 9. Mai 1963 im Hafen von Puerto de la Luz, Las Palmas, Gran Canaria ein Obergefreiter aus dem Großmast.
  • Am 17. September 1998 verunglückte ein Offizieranwärter auf See nordwestlich von Skagen durch einen Sturz von der Groß-Obermars an Backbordseite aus zwölf Metern Höhe tödlich.
  • Im Mai 2002 starb ein 19-jähriger Soldat auf See südöstlich von Island nach einem Sturz vom Großmast.[4]

Es ist nicht bekannt, das nach den tödlichen Unfällen von männlichen Soldaten die Ausbildungsfahrten abgebrochen wurden, die damaligen Kapitäne abgesetzt wurden.

Dann kommt bei einer Hafenübung ein weiblicher Soldat zu Tode und alle Räder ste­hen still! Die Ausbildung wird abgebrochen, die Fahrt der Gorch Fock nicht fortge­setzt. Das ist die feministische gewollte und politisch durchgesetzte Gleichstellung von Männern mit Alphamädchen und Quotenfrauen.[..] WikiMANNia

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