Femokratischer Wochenrückblick KW 49.

putzfrauFES-Menschenrechtspreis 2010 • Kämpfen für Putzfrauen

Marcelina Bautista Bautista erhielt am Donnerstag den Menschenrechtspreis der Friedrich-Ebert-Stiftung. Über die Grenzen ihres Landes hinaus kämpft die Mexikanerin gegen menschenunwürdige Arbeitsbedingungen von Hausangestellten. Hier

Geldstrafe für völlig überschuldete Frau • Bangen um Sorgerecht für den Sohn

Unna. Die Mutter von zwei kleinen Kindern ist hoch verschuldet, muss Monat für Monat 20 Euro an das Jugendamt zahlen, bis der Schuldenberg von knapp 5 000 Euro abgetragen ist. Erst dann kann sie Insolvenz anmelden, um ihren privaten Verpflichtungen von zusätzlich noch einmal 20 000 Euro nachkommen zu können.

[..]Auf der Straße findet die völlig überschuldete Frau eine fremde Kontokarte, die sie in der Sparkasse Unna nicht abgibt, sondern für eine Überweisung von 300 Euro auf ihr Privatkonto missbraucht. Hier

JMStV: Denn sie wissen nicht, was sie tun

Die Probleme, die die Neuregelung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages mit sich bringen, lassen sich mittlerweile selbst auf den eigenen Veranstaltungen der KJM nicht mehr verschweigen, wie ein Bericht von Heise über eine Informationsveranstaltung am 03.12.2010 belegt. Hier

Die politische Mission des blauen Samichlaus

Oliver Hunziker hat eine leidvolle Scheidung hinter sich, bei der er um das Sorgerecht für seine Kinder stritt. Jetzt kämpft er auf politischer Ebene weiter. Hier

frau-frauen-weiberwirtschaft-arbeit-beruf-lohnunterschied-differenz1Lohnunterschied • Weiberwirtschaft

Warum verdienen Frauen weniger Geld als Männer? Weil sie nicht hart genug für mehr kämpfen. Interessant an diesem Artikel ist auch, das die Überschrift zunächst anders lautete: Feministinnen haben noch viel Arbeit vor sich. Warum der Titel geändert wurde, wird allerdings nicht kundgetan. Hier

Zur Sache, bitte!

Es gibt zwei Themen, mit denen man bei einem netten Zusammensein von Frauen und Männern ruckartig die Laune ruinieren und das Tischtuch zerreißen kann: Pornografie und Feminismus. Von Bernhard Lassahn (Käpt Blaubär)  Hier

Expertise zur derzeitigen Gleichstellungsarbeit in Deutschland

Wo stehen „Frauenrechtler und Feministen“ in der derzeitigen Geschlechter­debatte? Gastbeitrag von Monika Ebeling auf FreieWelt.net Hier

Ideologiefreie Aufklärung über Männerfeindlichkeit – Interview Eckhard Kuhla

Der Verein AGENS e.V. startete vor einigen Wochen die Kampagne „Männerfeindlichkeit stoppen !“ auf AbgeordnetenCheck.de. AGENS-Vorsitzender Eckhard Kuhla zieht im Gespräch mit FreieWelt.net eine erste Zwischenbilanz der Aktion. Hier

Familienpolitik • Sachsen will ledige Väter stärken

Durch den Freistaat könnte Bewegung in die festgefahrene Debatte um das Sorgerecht unverheirateter Eltern kommen: Ziel ist, dass sich Vater und Mutter gemeinsam um das Kind kümmern. Hier

haeusliche-gewalt-kinder-schueler-domestic-violence-children1Mein Kind – dein Kind

MDR Fernsehsendung Nah-dran • Ein Film von Claudia Dejá und Petra Stahlbock 30 Min.
Wenn man auf den Beitrag geht und dann auf MDR-Mediathek klickt, kann man sich den Film anschauen. Hier

Männer in Kitas • „Ich hätte gern mehr“

Früher hat sich niemand dafür interessiert, dass fast nur Frauen in Kitas arbeiten. Heute wollen alle, dass es mehr Erzieher gibt. Kristina Schröder startet jetzt ein Modellprogramm. Hier

Kinderwunschbehandlung bei lesbischen Frauen
hib-Meldung • 2010_12/2010_408/09
Gesundheit/Kleine Anfrage – 10.12.2010

Berlin: (hib/MPI/AH) Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen thematisiert in einer Kleinen Anfrage (17/4077) die Kinderwunschbehandlung bei lesbischen Frauen. Die Abgeordneten wollen unter anderem wissen, ob die Bundesregierung beabsichtigt, eingetragene Lebenspartnerschaften in den Regelungen zur künstlichen Befruchtung mit der Ehe gleichzustellen. Den Grünen geht es insbesondere um eine mögliche Kostenerstattung. Hier

Bundesfamilienministerium und Bundesagentur für Arbeit wollen Wiedereinstieg von Frauen in den Beruf erleichtern

gleichberechtigung-gender-frauen-karikatur1Frauen, die nach der Familiengründung wieder in den Beruf einsteigen wollen, stellen ein großes Potenzial für den Arbeitsmarkt in Deutschland dar. Die meisten von ihnen sind motiviert, zuverlässig, flexibel und belastbar – das sind wichtige Eigenschaften für jedes Unternehmen. Hier

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