Femokratie News 236-2011

Islamische BIG-Partei · Angst vor Schwulkindern
Die Berliner Landesregierung will das „Schulfach Schwul“ einführen – das gefällt der islamischen BIG-Partei gar nicht. Sie fordert nun, alle Kinder zu „schüt­zen“.[..] Sie (Anm: die Kinder) müssen aber damit leben, dass Lehrer die Dinge anders sehen – und das Kind sich eine eigene Meinung bilden kann. TAZ

Grundschulkinder interessieren sich nicht für „Sexuelle Vielfalt“
Professor Hans Schieser ist ehemaliger Inhaber des Lehrstuhls für Grund­la­gen der Er­zie­hungs­wis­sen­schaf­ten an der DePaul University in Chi­ca­go. Freie­Welt.­net sprach mit dem inzwischen emeritierten Er­zie­hungs­ex­per­ten und Vorstandsmitglied der „Euro­pä­i­schen Ärzteaktion“ über den der­zeit heftig umstrittenen Medienkoffer „Familien, Lebensweisen und sexuelle Viel­falt“ für Berliner Grundschüler, die Folgen früher Sexualerziehung und das Er­zie­hungs­recht der El­tern. Die Freie Welt

Jugendrevolte in England – Zwischen Vision und Gerede
Schuld an den Krawallen in London ist ein Verfall der Familien, sagt Pre­mier­mi­nis­ter Cameron. Er hat recht: Der beste Schutz gegen Gleich­gül­tig­keit ist, mit Menschen zu leben, die einen lieben, die man liebt. Nur: wie fördert man das in diesem Staat? FAZ

Soziologe: Armee der „dauerhaft Überflüssigen“ nimmt zu
Oskar Negt über Hintergründe und Motivation jugendlicher De­mon­stran­ten und Randalierer – Nicht nur die eigene Perspektivlosigkeit trei­be viele Ju­gend­li­che auf die Straßen, sagt der Soziologe und So­zi­al­phi­lo­so­phen Oskar Negt. Auch, dass in Finanz- und Wirtschaftskrise mit Geld umgegangen wer­den, als ob Mil­liar­den keine Rolle spielten, bereite den Boden für Proteste. dradio

Einkaufen, solange wir jung sind
Das Kaufhaus ist ihr Tempel, Sex gegen Ware ist ihr Tauschgeschäft: In „Shopping Girls“, dem ausgezeichneten Debütfilm der polnischen Re­gis­seu­rin Ka­tar­zy­na Roslaniec, zahlt ein Mädchenquartett einen hohen menschlichen Preis. FAZ

Sprachvergewaltigung oder Sprachsexismus, Binnen-I , Gender-Gap und Konsorten
Nehmen wir einmal an, jemand schlendert durch den Zoo und liest auf den Schil­dern an den Gehegen, welche Tiere dort zu sehen sind:Zuerst: „Ele­fan­tin­nen und Elefanten“, dann: „Krokodilinnen und Krokodile“, weiter: „Bie­nin­nen und Bienen“, und so weiter. Man wundert sich, weil es doch ausreichend und üblich ist, diese Tiere als Elefanten, Krokodile und Bienen zu benennen? Je­der­mann weiß auch, dass hier in der letzten Benennung alle Tiere dieser Ar­ten er­­wähnt werden, ganz gleich ob männ­lich, weiblich oder der Nachwuchs. Die Er­klä­rung ist einfach: Vermutlich ist jemand in einen Zoo geraten, in dem die Leitung, heu­te politisch kor­rekt, immer beide Ge­schlech­ter explizit benennt. Wenn das heute notwendig er­scheint, hat es vermutlich mit der vielfach beklagten Bildungsmisere zu tun: Die Lei­tung des Zoos traut den Be­su­chern wohl nicht mehr zu, dass je­der­mann die Exis­tenz von zwei Geschlechtern kennt. Der Opektafarmer

Nicht erkannt – Badische Gastwirtin weist schwedisches Kö­nigs­paar ab
Silvia und Carl XVI. Gustaf von Schweden wollten in der Nähe von Hei­del­berg in einem Biergarten essen. Doch daraus wurde nichts – weil das Lokal voll war und die Wirtin das schwe­­di­sche Königspaar nicht erkannte. Spiegel

  • Entgegen allen Unkenrufen scheint es tatsächlich Frauen zu geben, die richtig hart ar­bei­ten und sogar von üblichen Frauenthemen keine Ahnung haben 😉

Oma und das Gewitter
Die Oma nervt die Polizei. Youtube

  • Ein köstlicher Film, aber man braucht Nerven, um sich den anzuschauen 😉

Frauenpower unterm Schleier
Musliminnen zwischen Tradition und Aufbruch – Muslimisch, verschleiert, unterdrückt? Von wegen. Es gibt immer mehr gebildete, selbstbewusste, vor allem junge muslimische Frauen – auch in den Moscheegemeinden in Norddeutschland. Sie wollen etwas bewegen, nicht nur in ihren Gemeinden. dradio

Gleichstellungsrecht – Einführung einer Männerquote
Begründung: es kann nicht sein das bei dem Versuch eine Un­ge­rech­tig­keit zu vermindern (der Benachteidigung der Frauen im Be­rufs­le­ben) eine neue Un­ge­rech­tig­keit geschaffen wird. Gleichberechtigung kommt von gleich und macht keinen Unterschied zwischen Mann und Frau. Deutscher Bun­des­tag – epetition

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