Femokratie News 231-2011

Kinder befragen den Regierungssprecher
Wann beginnt der Arbeitstag der Kanzlerin? Worüber spricht ein Re­gie­rungs­­spre­­cher eigentlich? Und mit wem? – Auf regierenkapieren.de, der Kinderseite der Bun­des­re­gie­rung, können Kinder Fragen an Re­gie­rungs­spre­cher Steffen Seibert stellen. Alle Fragen zur Bundeskanzlerin, zur Bun­des­re­gie­rung oder zum Re­gie­rungs­spre­cher sind will­kom­men. Bundesregierung

Wo kommt das Geld her und wo geht es hin?
Wer es sehr gut kann, wird immer ein bisschen sparen. Wer es schlecht macht, dem flutscht das Geld nur so durch die Finger. Wer schlecht haus­hal­tet, wird eher früher als später in große Schwierigkeiten kom­men. Legt man diese einfachen und richtigen Bewertungen zugrunde, dann müsste man wohl sa­gen, dass der Staat eher schlecht mit seinem Geld umgeht, denn er macht re­gel­mä­ßig Schulden. Staatsschulden eben. Nun ist die Sache im Falle ei­nes Staates al­ler­dings etwas kompli ­zier­ter als zu Hause oder in einem kleinen Be­trieb. Regieren ka­pie­ren

  • Der letzte Beitrag ist einfach köstlich; man braucht ja schließlich ab und zu etwas zum lachen 😉

David Cameron fordert „Ehe- und Familien-Mainstreaming“
Die jüngsten Ausschreitungen in London haben den britischen Pre­mier­mi­nis­ter David Cameron veranlaßt, Familienpolitik wieder stärker in den Vor­der­grund seiner politischen Ar­beit zu stellen. „Ehe- und Familien-Main­strea­­ming“ sollen in das Regierungsprogramm aufgenommen werden. Um die „ka­put­te Gesellschaft reparieren“ zu können, müsse bei den Familien, bei den Eltern an­ge­fan­gen werden, so der Premier in einer Regierungserklärung. Künftig sollen deshalb alle Gesetzesvorlagen auf ihre Familientauglichkeit hin geprüft wer­­den. Die Freie Welt

Die Arbeit macht den Vater frei vom Kind
Frau Beate Merk sagt es, Frau Dribbusch sagt es, viele dieser Kinder- und Mann-losen Damen wollen der Politik weismachen, dass das Allheil für die geschiedene Familie, der schnöde Mammon sei: U. zw. immer vom Vater an die Mutter unter Hinzuschaltung möglichst vieler parasitärer Einflüsse, besser bekannt unter Scheidungsindustrie. All diese Interessenverbände verkünden im gleichen Tonfall: Alimente sind zum Wohle des Kindes! Dafür muss der Vater schuften! Die Betreuung des KIndes durch den Vater sei schädlich für das Wohl des Kindes! WGvdL.com

Immer weniger Lehrer wollen Chefs werden Verband: Rek­to­ren­pos­ten we­nig at­trak­tiv
„Immer weniger Pädagogen wollen selber Chef werden“, sagt der Vor­sit­zen­de des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE), Gerhard Brand. Manche Stellen müssten wiederholt ausgeschrieben werden. Oft suche die Schul­auf­sicht händeringend nach geeignetem Personal, was nicht gerade für die At­trak­ti­vi­tät des Lei­tungsamtes spreche. „Wenn es keine Bestenauswahl mehr gibt, leidet auf Dauer die Qualität der Schulen“, warnt Brand. neckar-chronik

  • Es ist schon komisch: zum einen wird doch ständig von Lehrerinnen und Lehrern ge­spro­chen und nun kommen letztgenannte in dem Bei­trag noch nicht einmal vor. Die anderen Me­dien berichteten ähnlich. Die alles entscheidende Frage ist allerdings: wenn wir doch so viele top­aus­ge­bil­de­te Frauen haben, warum bewerben die sich ei­gent­­lich nicht? Wieso wollen Frauen keine Verantwortung übernehmen?

Ja spinnen die in Goslar nun alle?!
Wenn eine Partei kurz vor Wahlen einen Antrag Stellen auf Entlassung einer Kiga-Leiterin, dann sollte man denken, es wäre berechtigt. Aber wie wir ja nun schon alle wissen, dreht sich in Goslar das Rad der Zeit etwas anders. Dort wird nichts mit rechten Dingen gemanagt. Dort heißt es FRAUEN AN DIE MACHT- wehe wenn das so nicht läuft! Dann laufen die Feministinnen Amok. Das sind wir längst gewöhnt. Der Oberbürgermeister musste gehen, weil er nicht so funktionierte- bald darauf die Gleich­stel­lungs­be­auf­trag­te Monika Ebeling auch. Gleichstellung der Geschlechter

Monika Ebeling
Monika Ebeling, geborene Dittmer, war Gleichstellungsbeauftragte in Gos­­lar. Sie arbeitete als eine der wenigen ihrer Zunft geschlechterneutral und ist des­we­gen am 17. Mai 2011 abberufen worden.[1] Nach der Ab­be­ru­fung Monika Ebelings stellte der Verein Agens e.V. die überaus sinnvolle Frage: „Wozu noch Gleichstellung?“ und des weiteren:

Der Fall Ebeling – Chronologie einer Hexenjagd
Der Fall Ebeling schildert den Ablauf einer Kampagne, die im Frühjahr 2011 un­ter dem Schlagwort „Hexenjagd in Goslar“ an die Öffentlichkeit gelangt ist und bundesweit Auf­merk­sam­keit erregt hat.

Die Wurzeln der FrauenQuote!
Mädchen meiden meisten den Wettbewerb

„Je älter die Jungen werden, desto mehr trauen sie sich zu“, zitierte die Zeitung den Studienleiter. So hätten sich in dem Re­chen­ex­pe­ri­ment trotz vorher gezeigten gleichen Leistungen der beiden Geschlechter 57 Prozent der Jungen in der zwölften Klasse für den Wettkampf gegen ihre Mit­schü­ler entschieden, aber nur 23 Prozent der Mädchen. Für die anderen Altersklassen bis hin zum neunten Lebensjahr ergaben sich ähnliche Ergebnisse. Dabei zeigte sich auch: Je älter die Schüler wurden, desto stärker ging die Bereitschaft von Jungs und Mädchen auseinander, sich dem Wettbewerb zu stellen. WGvdL.com

Macht Armut schwul?
Für die Krawalle in Großbritannien sollte zu­nächst Armut ursächlich ge­we­sen sein. Nachdem immer mehr durchaus wohlhabende Täter ver­haf­tet wurden, hat man eine neue Er­klä­rung aus dem Hut her­vor­ge­zau­bert. Nun sollen fehlende Werte Schuld gewesen sein, so auch hier:[..] Der britische Re­gie­rungs­chef selbst hat eine bunte Mischung im An­ge­bot: Ursachen für die Un­ru­hen sind laut Cameron nicht nur die hohe Jugendarbeitslosigkeit, ein mangelhafter Sozialstaat und schlechte Schulen, sondern auch „vaterlose Familien“. Gay West

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