Femokratie News 204-2011

Angela Merkel: „Deutschland geht es so gut wie lange nicht“
Im Rahmen einer Bundespressekonferenz hat Angela Merkel heute in Ber­lin die Fragen der Medienvertreter beantwortet und damit die Tra­di­tion fort­ge­setzt, sich mit starken Statements in die Sommerpause zu ver­ab­schie­den. Gesprochen wurde über die gestern verabschiedeten Beschlüsse des Euro-Gip­fels in Brüs­sel, über die deutsche Wirtschaftslage und über eine dritte Amts­­zeit der Kanzlerin ab 2013. Dem EU-Gip­fel bescheinigt Merkel ein „gutes und be­deu­ten­des Ergebnis“ und Deutschland geht es nach Meinung der Kanzlern „so gut wie lan­ge nicht“. Da ihr die „Arbeit Spaß macht“, steht einer dritten Amts­perio­de ab 2013 nichts im Wege. Einmal abgesehen vom Votum der Wähler. Politik Blog von Jacob Jung

  • Da antworte ich mit einem Zitat: Die Gleichberechtigung (in Italien) ist erst dann erreicht, wenn auch einmal eine total unfähige Frau in eine ver­ant­wort­li­che Position aufgerückt ist.
    (Agata Capiello) 😉

„Nein, ernsthaft, was ist mit den Interessen der Männer“
Die Seite „No seriously what about teh menz“ wird von Feministen betrieben, soll sich aber den Problemen von Männern widmen und gerade damit auf­räu­men, dass Probleme von Männern im Feminismus nicht behandelt werden. Alles Evolution

Frauenhilfstelefon
Deutschland ist gut bestückt mit Frauentelefonen, Frau­en­för­der­maß­nah­men, Mädchenhäusern, Frauenhäusern, Frauentaxis, Frauen­hil­fe­ein­rich­tun­gen und dergleichen mehr. Der Staat sieht speziell Frauen als per­ma­nen­te Hauptopfer von Gewalt, es gibt allerorten Infotelefone und sogar ein Ge­walt­schutz­ge­setz. Doch da­mit nicht genug: Die Bundesregierung hat jetzt die Ein­rich­tung eines kostenlosen ‚Frauenhilfstelefons‘ beschlossen. Antife

Wenn Zicken zu viel über Sex reden
Neu im Kino: „Brautalarm“
– In diesem doch recht öden Un­ter­hal­tungs­film treffen ein paar überspannte, stutenbeißerische Damen auf­ein­an­der, die selbst dann niemandem vom Hocker reißen, wenn sie alle mög­lichen De­tails über ihr Sexleben ausbreiten. dradio

Feminismus und Attraktivität für das andere Ge­schlecht
Ich hatte ja schon einmal eine Studie zu der Frage, ob Feministinnen bes­se­ren Sex haben. Hier noch einige andere Studien zu dem Bereich At­trak­ti­vi­tät: Alles Evolution

Die Ehebestandszeit ist ein Begriff aus dem Ausländerrecht und be­zeich­net die Zeit, die eine Ehe mit einem deutschen Staatsbürger min­des­tens bestanden haben muss, um nach der Scheidung ein ei­gen­stän­di­ges Auf­ent­halts­recht zu erlangen. Die rot-grüne Regierung hatte im Mai 2000 die erforderliche Ehe­be­stands­zeit von vier auf zwei Jahre verkürzt, damit weibliche Mi­gran­ten leichter durch Heirat an das unbefristete Auf­ent­halts­recht im Wohl­stands­wun­der­land Deutschland gelangen können.

EGMR – Arbeitnehmer dür­fen Missstände öffentlich machen
Rückendeckung für kritische Arbeitnehmer: Wer Missstände im eigenen Unternehmen publik macht, darf nicht deswegen ent­las­sen werden. Dies hat jetzt der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte im Fall einer Altenpflegerin entschieden, die ihren Ar­beit­ge­ber wegen Betrugs angezeigt hatte. Spiegel

Beschneidung: 2006: 56% – 2009: 33%
Die Beschneidungszahl an neugeborenen Jungen ist in den USA zwi­schen 2006 und 2009 laut Centers for Disease Control and Prevention (CDC) stark rück­läu­fig gewesen.[..] Ich versuche mal, zu übersetzen (Ar­ti­kel ist nicht mehr ganz neu, vom 2010-08-17): MANNdat

„Ich kann über Geld reden, ohne die Liebe zu schmälern“
[..]Männer sehen, dass es Männer, die viel verdienen, häufig leichter haben, eine Beziehung mit einer Frau zu beginnen. Arbeitslose Männer haben es zum Bei­spiel viel schwerer, Beziehungen zu knüpfen. Dass viele Frauen einen unabhängigen Partner wollen, der Geld verdient, ist tatsächlich Teil der Realität. Das ist ja das Problem: Zum einen geht es um die Liberalisierung und Auflösung der Geschlechterrollen. Andererseits lassen sich Frauen heutzutage auch noch ganz gerne ein­la­den. Wenn Frauen mehr verdienen als die Männer, wäre eine notwendige Konsequenz, dass sich Männer dann einladen lassen. Die Frage ist: Ist die Frau über­haupt bereit, für den Mann zu bezahlen? Früher wurde vom Mann erwartet, dass er die Frau einlädt. Für den umgekehrten Fall gibt es bisher noch keine ge­sell­schaft­li­che Erwartung. ZEIT

  • Eigentlich ist es kein besonderer Artikel, ich wollte aber zumindest mal die Aussage festhalten, wie Frauen agieren, wenn sie mehr verdienen. Die Mär von den inneren Werten schmeißen Frauen anscheinend endlich über Bord. Dazu habe ich tat­säch­lich gerade noch etwas passendes gefunden 😉

Von Beruf Liebesdiener – Darf ich Sie anbaggern?
Liebe in Vertretung: Matt Prager gräbt Frauen an und bekommt dafür eine Menge Geld. Im Auftrag von gestressten Managern ist der New Yorker auf Online-Portalen unterwegs und becirct dort Damen, bis die ein Date gewähren. Zur Sache kommen müssen seine Kunden allerdings alleine. Spiegel

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