Feministischer Kollateralschaden bei Kindern

haeusliche-gewalt-kindesmissbrauch-kinder-domestic-violence-children1Markus Alexander Holmes hat auf Facebook einen Auszug aus seinem Buch „Von der Mutter missbraucht. Frauen und die sexuelle Lust am Kind“ eingestellt, den ich mit freundlicher Genehmigung veröffentlichen darf. Inspiriert durch die Aussage der im Beitrag erwähnten Sozialarbeiterin habe ich einen Übergang zur sexuellen Vielfalt an unseren Schulen gefunden und beschrieben.

In meinem BuchVon der Mutter missbraucht. Frauen und die sexuelle Lust am Kindhabe ich ein Interview mit einer Beraterin veröffentlicht, die in einer Beratungsstelle für missbrauchte Mädchen und Frauen gearbeitet hat.

Im Interview erklärte sie: Meine feministisch-parteiliche Sozialarbeit als Beraterin war – wie die der anderen Beraterinnen auch – eindeutig und gezielt darauf angelegt, die feministischen Fraueninitiativen und speziell die parteilich-feministische Beratungsstelle für missbrauchte Mädchen und Frauen, für die ich arbeitete, im feministischen Kampf gegen die Allmacht der patriarchalen, chauvinistischen Männerwelt und -gewalt zu unterstützen und somit zu stärken. Unser Ziel war es natürlich, mit allen Mitteln die Männer in der Öffentlichkeit als potentielle Gewalttäter, Kindesmissbraucher, Vergewaltiger darzustellen – ohne Wenn und Aber! Das wirkt sich auch heute noch auf die Aufklärungs-Missbrauchs-Kampagne aus, wonach ganz gezielt und planmäßig die Behauptung verbreitet wird: Mehr als 300 000 Kinder werden jährlich sexuell missbraucht, obwohl es seriöse Untersuchungen gibt, die dem ganz entschieden widersprechen.

(…) Natürlich war auch mir bewusst, dass das ständige Fragen, Abfragen, Nachfragen die Kinder verunsichert, verwirrt, verängstigt hat, das ist gar keine Frage. Und natürlich haben die Kinder darunter gelitten. Die Befragung beinhaltete immer das uneingeschränkte Ziel, mit absoluter Präzision hinsichtlich der Suggestion an die Kleinen massiv heranzutreten. Die Fragestellung, geprägt durch die Parteilichkeit, war entsprechend hochsuggestiv.

(…) Und wir haben unsere eigenen Missbrauchserfahrungen und die hieraus resultierende Verzweiflung, Wut, Aggressionen, ja Hass auf alle Männer und Väter in die Kinder hineinprojiziert. Die Befragung der Kinder war eindeutig eine Gehirnwäsche: Den „Erinnerungen“ der Mädchen haben wir nachgeholfen, sie notfalls korrigiert, wenn uns die Antworten nicht zufrieden stellten. Wir haben ihnen dann Worte, Sätze in den Mund gelegt, ja aufgedrängt. Auch ich verfolgte unentwegt das Ziel, aus diesen Mädchen Opfer zu machen, egal, ob sie nun sexuell missbraucht wurden oder nicht. Wir haben, nein, wir wollten selbst fest daran glauben, dass jedes der Kinder tatsächlich Opfer von brutaler Männergewalt geworden ist.

Es ist eigentlich mehr als erschreckend zu sehen, wie diese Form der Manipulation seinen Weg in die Schulen genommen und der Staat dieses unter Androhung von Gefängnisstrafen durchgesetzt hat. Man begnügt sich also nicht mehr damit, Kinder durch feministische Sozialarbeiter zu indoktrinieren, nun wird nach und nach in den Schulen der verschiedenen Bundesländern die sexuelle Vielfalt verbreitet.

Genauso wenig, wie es die Sozialarbeiterin interessiert hat, ob ein Kind Schaden an Leib und Seele erfährt, wenn es einen Missbrauch suggeriert bekommt, genauso wenig interessiert es anscheinend Lehrer, ob die Kinder mit dem klar kommen, was ihnen über ihr Geschlecht schon in der Grundschule beigebracht wird. Warum können Kinder nicht selber über ihre Sexualisierung entscheiden? Mein lapidare Antwort dazu lautet: weil es nicht gewollt ist. Aber warum ist es gewollt?

Dazu fallen mir drei Gruppen ein: Zum einen Jene, die tatsächlich glauben, dass es für Kinder nur gut sein kann, so früh wie möglich aufgeklärt zu werden. Zum anderen sind da die Pädophilen beiderlei Geschlechter, denen es nur recht sein kann, wenn Kinder so früh wie möglich aufgeklärt sind, um sich dann damit heraus reden zu können, dass diese doch wussten, um was es geht. Zum dritten darf natürlich die Gruppe der Lesben und Schwulen nicht fehlen. Nicht umsonst werden diese bei Beratungen zum Thema sexuelle Vielfalt hinzu gezogen, nicht selten arbeiten diese entsprechendes Schulmaterial aus, wie man bei Demo für alle nachlesen kann. Demo für alle

Sexuelle Vielfalt in Schleswig-Holstein

[..]So heißt es in einem Diktattext für die dritte Klasse: „Hin und wieder gibt es einen Papa und eine Mama” (…) „Meine Mama Loris kommt aus Dänemark und hat dort Samenzellen von einem netten Mann bekommen. Dann bin ich in ihrem Bauch aufgewachsen. In Deutschland hat mich dann meine Mama Dani adoptiert“. Und weiter: „Zusätzlich zu meinen Eltern gibt es in meiner Familie noch Robin und Noa. Robin ist die Liebste meines Papas und Noa ist die beste Freundin meiner Mama.“ Waschbär Blog

Auch das PDF-Dokument „Echte Vielfalt unter dem Regenbogen“ ist äußerst aufschlussreich – man sollte es in der Tat lesen, damit jeder weiß, was unseren Kinder in den Schulen vermittelt wird. Echte Vielfalt unter dem Regenbogen (PDF – 16 Seiten, 1.8 MB)

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13 Kommentare.

  1. Hast du auch einen Link zu dem Facebook-Eintrag oder ist der privat?

    • Hallo Matze,

      ich habe jetzt lange gesucht, finde aber nichts mehr dazu. Den Beitrag von Holmes habe ich schon vor langer Zeit eingestellt, aber aus welches Gründen auch immer, nicht veröffentlicht. Von daher kann ich leider nicht mehr nach vollziehen, wie ich an den Text gekommen bin.

      Da ich allerdings am Anfang geschrieben habe, dass ich die Genehmigung von Holmes habe, kannst Du sicher gehen, dass ich diese auch erhalten habe. So viel Text ohne Zustimmung des Autors würde ich nicht einstellen – Ausnahme Beiträge von Ministerien, Regierung u.ä., also jene Institutionen, die wir mit unseren Steuern bezahlen 😉

  2. ‘Pipimann’ trifft ‘Pipifrau’ | emannzer - pingback on 24. Januar 2015 um 15:45
  3. In 10 Jahren hat sich das Thema erledigt. Dann haben die Menschen andere Sorgen und auch Ziele..
    Dann kann auch hoffentlich wieder jedes Geschlecht das sein , das leben, was es ist, egal ob Mann oder Frau. keine Mannweiber.!
    Was derzeit so an Hirngespinsten wuchert, das ist nur noch irre.

    • Hallo cashca,

      keine Sorge, da es mit der Wirtschaft immer mehr bergab geht, braucht man sich in der Tat keine Gedanken darüber machen, wann der ganze Spuk vorbei ist. Der Tag ist mMn nicht fern, wo die Menschen andere Sorgen haben werden als die Genannten.

      • Schön, dass sie das auch so sehen.
        Sie werden recht behalten, der Tag ist nicht mehr allzu fern..
        Ich füge hinzu, hoffentlich hört dieser Wahnsinn bald auf.

  4. Matthias' Woche - Links der KW 04 - NICHT-Feminist - pingback on 25. Januar 2015 um 10:02
  5. Nieder mit der Familie! | emannzer - pingback on 28. Januar 2015 um 09:37
  6. emannzer hat zu diesem Thema einen eigenen Beitrag verfasst, der sich noch weitergehend damit beschäftigt. Lesenswert ist er auch deshalb, weil er weitere Links enthält, wo man sich ebenfalls des Themas angenommen hat.

    https://emannzer.wordpress.com/2015/01/27/nieder-mit-der-familie/

    Versuche am lebenden Schüler in Schleswig-Holsteins Grundschulen

    http://sciencefiles.org/2015/01/26/versuche-am-lebenden-schuler-in-schleswig-holsteins-grundschulen/

  7. Noch ein exzellenter Kommentar von Birgit Kelle auf The European:

    Samenzellen vom netten Mann

    Wie haben wir eigentlich jemals Familien gegründet, ohne staatliche Grundausbildung in der Schule? Und seit wann ist es egal, „wer mit wem wie genau verwandt ist“? [..]

    http://www.theeuropean.de/birgit-kelle/9554-fragwuerdige-revolution-des-sexualkundeunterrichts

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