Alltag in der feministischen Familienjustiz

Da Jörg Kachelmann mal wieder in den Schlagzeilen war, fiel mir folgendendes Statement von Wahid Ben Ala­ya auf Facebook ein, welches ich noch nicht veröf­fent­licht hatte. IAFCHR-Fachgremiumkoordination & Migration

Akte Kachelmann: So ein Missbrauchsvorwurf ist gar nicht selten. Er ist Alltag in der deutschen feministischen Familienjustiz

Väter als Sexualtäter im Genderwahn: Mißbrauch mit dem Missbrauch als ultimative Waffe zur Väterent­sor­gung aus dem Leben ihrer Kinder. Ein Aufruf und Hilfe­schrei an Medien Politik und an die gesamte Gesellschaft gegen: Jugendämter, Frauenberatungsstellen, Frauenhäuser, Familiengerichte, VerfahrenspflegerInnen, AnwältInnen, GesetzgeberInnen etc.

„In unserem Rechtsstaat kann es Menschen, weit überwiegend Vätern, widerfahren, daß gegen ihren Willen und ohne ihnen anzurechnendes schuldhaftes Verhalten ihre Ehen geschieden, ihnen ihre Kinder entzogen, der Umgang mit diesen ausgeschlos­sen, der Vorwurf, ihre Kinder sexuell mißbraucht zu haben erhoben und durch Gerichtsentscheid bestätigt und sie zudem durch Unterhaltszahlungen auf den Mindestbehalt herabgesetzt werden. Die Dimension solchen staatlich verordneten Leides erreicht tragisches Ausmaß und sollte seinen Platz auf der Bühne, nicht in unserer Rechtswirklichkeit haben“

Zitat von Richter am OLG Harald Schütz, Bamberg am 10. Mai 1997 auf dem 49. Deutschen Anwaltstag, Anwaltsblatt (AnwBl) 8 + 9/97, Seite 466-468, 1997

Sexueller Missbrauchsvorwurf zu Unrecht: Geschrieben von RA Ingo Alberti

„So ein Missbrauchsvorwurf ist gar nicht selten“

Ingo Alberti, Anwalt für Familien- und Strafrecht aus Delbrück (Nordrhein-Westfalen) erklärt, was passiert, wenn Männer zu Unrecht bei einem Scheidungsverfahren des Missbrauchs an ihren eigenen Kindern verdächtig werden. Wie oft wird Vätern in familiengerichtlichen Verfahren Missbrauch der eigenen Kinder vorgeworfen?

Genaue Zahlen dazu gibt es nicht. Vor über zehn Jahren hat Siegfried Willutzki, ehemaliger Präsident des Deutschen Familiengerichtstages, erklärt, dass dieser Vorwurf in 40 Prozent der Fälle erhoben werde, in denen Eltern heftig um das Sorge- oder Umgangsrecht streiten. Diese Fälle machen wiederum rund 20 Prozent aller Sorge- und Umgangsrechtsverfahren aus.

Und wie oft stimmt der Vorwurf?

Das ist so selten der Fall, dass er bei Richtern nach meinen Beobachtungen eher müdes Gähnen als Ermittlungseifer auslöst. Das ist natürlich fatal, wenn der Vorwurf ernst gemeint ist.

Wann muss man wirklich Verdacht wegen Missbrauchs schöpfen?

Die beste Vorsorge ist, wenn beide Eltern nach der Trennung weiter für das Kind verantwortlich sind und eine enge Bindung zu ihm pflegen. Solche Eltern werden Verhaltensänderungen am Kind bemerken – sie sind ein wichtiges Indiz dafür, dass etwas nicht stimmt. In Bezug auf Kindesmissbrauch allgemein kann man defintiv sagen: Die Täter sind in den seltensten Fällen leibliche Väter. Eher Stiefelternteile, Onkel oder Nachbarn.

Und warum werden dann Väter überhaupt so oft verdächtigt?

Einerseits sind tatsächlich Ängste bei den Müttern vorhanden, andererseits werden Väter beschuldigt, um ihnen die Kinder zu entziehen. Die Mütter gewinnen dadurch Zeit, um den Partner auszugrenzen. Das kann Vorteile bringen: Richter lassen meist das Aufenthaltsbestimmungsrecht bei der Mutter, selbst wenn sich der Vorwurf als ungerechtfertigt erweist.

Wie können Männer sich schützen?

Gar nicht. Steht der Vorwurf im Raum, ist die Unschuldsvermutung ausgehebelt. Am Ende spielt es keine Rolle mehr, ob ein Freispruch erfolgt. Der Mann ist dann bereits persönlich, beruflich und psychisch ruiniert.

Rechtsanwalt Ingo Alberti · von-Galen-Str. 13 · 33129 Delbrück
Mobiltel.: 0178 7987802 · Internet-FAX: 032 121012879

Rechtsanwalt Alberti hat übrigens eine der besten Petitionen gegen die deutschen Jugendämter geschrieben. Das sollte man wissen:

Petition zur Abschaffung des deutschen Jugendamtes (Zwangsmaßnahmen des Jugendamtes)

Delbrück, 29.10.2007: Der Rechtsanwalt Ingo Alberti hat eine Reihe Petenten erfolgreich unterstützt und folgender Antrag wurde vom Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments als zulässig angenommen:

Europäische Delegation · Herrn Marcin Libicki, Generalsekretär des Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments – Rue Wirtz, B-1047 Bruxelles

PETITION

Anti-demokratische, anti-europäische, anti-elterliche Tätigkeit der deutschen Jugend­ämter / Auflösung derselben / Einführung des Begriffs der besten Interessen des Kin­des in das deutsche Familienrecht bei Abschaffung des unbestimmten Ersatzbegriffs des (sogenannten) Kindeswohls in Deutschland

Jugendämter sind abzuschaffen, weil sie ohne Rechts- und Fachaufsicht sind, ohne Weisungsgebundenheit und sich über die Menschenrechtssprechung und –Konven­tionen stellen, sowie nur von lokalen Jugendamtspolitikern beeinflusst werden. Die beste Interessen des Kindes sind als Rechtsbegriff einzuführen.

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1 Kommentare.

  1. Ich persönlich finde ja, SEXUELLER MISSBRAUCH durch Sekten fängt da an, wo man beginnt biologische Realitäten nicht zu akzeptieren wegen irgendwelchen „universelles Leben“ heilende Hände / Rebirthing Larifaris.

    http://81.169.142.204/handauflegensieg.jpg
    http://www.agpf.de/Reiki.htm

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