Der Wunschtraum vieler Feministinnen – eine Männersteuer

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Der unten in Teilen eingestellte Beitrag zum Thema Männersteuer ist trotz seiner Länge im Original kurzweilig und daher sehr empfeh­lens­wert. Da der komplette Bericht hervorragend ist, fällt es mir besonders schwer, das Griffigste hervorzuheben. Deshalb stelle ich lediglich den Anfang ein.

In Irland wird mal wieder über die Einführung einer »Männersteuer« fabuliert. Zu diesem und ähnlichen abstrusen Vorhaben folgt auf Stadtmensch-Chronicles ein längerer Kommentar von Holger. Hier

Hundesteuer für lila Linke

Im linken »guardian« wird dies begrüßt irgendwie symptomatisch für die verrottende Kultur links-feministisch- gutmenschlicher Heilsbringer: derlei Ideen haben linke Ideologen schon öfters unter sich gelassen – das »Patriarchat« muss zur Kasse gebeten werden, um es zur Raison zu bringen: nichts anderes reflektiert das hiesige Steuersystem. Lass die Kapitalisten werkeln wie sie wollen, wir packen sie am Sack mit einem bunten Strauß an Steuern, heidewitzka und dieser Sozialdemokratismus ist aufgegangen. Längst ist nicht mehr der Arbeiter im Mittelpunkt, sondern das Abschöpfungspotential seiner patriarchalen »Ausbeuter«, um es bildhaft zu machen. Indes ist auch ein Mäßigverdiener bereits in der Steuerprogression und wehmütig sollte man sich an die Zeiten in den Fünfzigern des vergangenen Jahrhunderts erinnern, als der Höchststeuersatz erst beim 20- fachen des Durchschnittseinkommens griff…

Besonders hervorgetan haben sich die Staatsfeministen Schwedens (das ist keine Unterstellung: sie selbst haben sich parteiübergreifend als solche erklärt) und diesem Ziel gehuldigt, »die Frau« ins Erwerbsleben integriert auf Deubel komm raus: Ehegattensplitting gibt es nicht und die Damenwelt Schwedens arbeitet im Öffentlichen Dienst, der extra zu diesem Zweck maßlos aufgebläht wurde. 75% der Damen sind darin beschäftigt und wer Schweden besucht hat, kennt das Phänomen: beim Museumsbesuch in der unbedeutenden Kleinstadt Smörebröd am Polarkreis lungern an der Kasse ungefähr fünf mäßig freundliche Damen herum, die Desinteresse offenbaren und es ist ihnen schnurzpipe. Natürlich ist es eine nervliche Belastung, dort herumzusitzen für eine Handvoll Besucher, sich die ganze Zeit zu belauern und Zoff unter den kommunikativ und sozial überragend Kompetenten bleibt nicht aus: dafür haben wir in Schweden gottseidank Interventionsbüros, die dann mit Lichtgeschwindigkeit ins Kaff einfliegen, Bachblüten und staatlich finanzierte, verständige Sozio-Psychopolitoworkerinnen anlanden und danach haben sich wieder alle ganz doll lieb.

Die Staatsquote Schwedens bei der Beschäftigung – 36 % aller Arbeitsplätze sind insgesamt im Öffentlichen Dienst – ist Weltrekord und nur noch vergleichbar mit dem untergegangenen Sozialismus: der EUSSR sei Dank, die es verständnisvoll und großzügig alimentiert.

In den Gesundheitszentren (Kollektiven?) stiefmütterlich behandelter Gegenden kommt es indes schon vor, dass wegen Abwesenheit der feinnervigen Ärztin mit staatlich anerkannter Zigfachbelastung schon mal wer an banalsten Akuterkrankungen eingeht, nur weil die Halbgöttin in Weiß gerade unabkömmlich ist auf einer befohlenen Fortbildung, die in die Aufdeckung der perfiden Gemeinheiten männlicher Gewalt einweiht und der nächste Notdienst 100 km entfernt ist. Man bekommt auch so seine Zweifel, wenn dort alarmmäßig hochtechnisierte, fahrbare Röntgenbataillone in der Tundra zur Diagnose und Ausforschung bestimmter Brustkrebsarten noch die letzte Buschbewohnerin vor den Röntgenschirm zerren (oder habe ich das jetzt verwechselt mit hier?), alldieweil Olaf Maulaf an einem simplen Prostatakarzinom in seinen Sechzigern das Zeitliche segnet, wie es seit jeher als Naturgesetz akzeptiert ist. Nitschewo, was macht das schon.

Aber all dies primitiv-schockierende ist nicht Thema, dennoch als Vorspiel notwendig – wir waren bei der Männersteuer.

Bildquelle: Rike von Pixelio.de
Homepage: Der Maskulist
WikiMANNia: Portal FeminismusGeldtransferFrauenförderung

Alle Jahre wieder – die Männersteuer

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