Eckhard Kuhla zur Genderideologie auf Telepolis

„Männer werden mittlerweile auf sehr vielen Gebieten diskriminiert“

Eckhard Kuhla über die „Genderideologie“

Nach der notwendigen rechtlichen Gleichstellung von Mann und Frau in den 70er und 80er Jahren hat sich in Medien und Institutionen ein Radikalfeminismus breit gemacht, der – als „Genderideologie“ mit universitären Weihen versehen – nun über die einseitige Bevorzugung von Frauen die Basis für eine öffentlich akzeptierte Form der Unterdrückung von Männern schafft. – So die These des von Eckhard Kuhla herausgegebenen Buches Schlagseite – MannFrau kontrovers. Telepolis sprach mit dem Publizisten und Sprecher der Arbeitsgemeinschaft zur Verwirklichung der Geschlechterdemokratie , welche sich mit der Genderideologie kritisch beschäftigt und sich „für ein neues Miteinander zwischen Mann und Frau“ einsetzt. Telepolis

Ein heisses Thema, wenn man sich ein paar von den 400 Kommentaren durchliest.

Nachtrag: der Freitag beschäftigt sich in einem Blog mit dem Interview.

Radikalfeminismus

Telepolis sprach mit Eckhard Kuhla, dem Publizisten und Sprecher der Arbeitsgemeinschaft zur Verwirklichung der Geschlechterdemokratie und Herausgeber des Buches: „Schlagseite – MannFrau kontrovers“.

Es ist schon erbaulich, welche und wie viele Wortkreationen in diesem neualten Konfliktthema in ein kurzes Interview gestopft werden und durch die Gegend flattern. Ein Auszug:

  • erstarkende Feminismus
  • radikale Ideologie
  • Schwarzweiß-Welt
  • Denkverbote
  • Opfer-Täter-Polarisierung
  • usw., usf….

Außer verbalradikalem Genderkrampf nichts Neues unter der Sonne. der Freitag

agens e.V. hat ebenfalls auf das Interview verwiesen.

Interview mit heise-online

Reinhard Jellen von heise-online (Telepolis) nahm das Erscheinen unse­res Buches “Schlagseite – MannFrau kontrovers” wahr, um AGENS-Spre­cher Eckhard Kuhla zu geschlechterpolitischen Grundsatzthemen zu be­fragen. Wenige Stunden nach Erscheinen ist die Zahl der Kommentare auf über 400 angestiegen. Es scheint so, dass wir mit diesem Thema eine längst fällige Debatte losgetreten haben. Hier lesen Sie das Inte­rview…. agens

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1 Kommentare.

  1. Familienvater

    Femokratieblog schrieb:

    „…Ein heisses Thema, wenn man sich ein paar von den 400 Kommentaren durchliest. “

    Kurze Ergänzung dazu: Mittlerweile sind es über 900!
    Mir zeigt das auf, dass da nicht nur ein wenig Wind bläst, sondern ein Sturm tobt.

    Einer, in dem sich wohl der Frust vieler Menschen endlich Luft verschafft. Die Bewertung der feministisch orientierten Beiträge spricht ja nun auch für sich (rote Karten, allenthalben).

    Gut so, die Luft wird nun dünner und sauerstoffärmer im Refugium dieser(!) rabulisitischen und ad-hominem-argumentierenden weiblichen OpferInnen-Priester (was die lila Pudel gleich und mal per se mit meint).

    Eckhard Kuhlas Antworten im Namen von agens waren sehr gut. Danke für den Hinweis hier.

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