Das Problem sind feministische Männer

maennerNachfolgend ein zwar etwas älterer, aber guter Beitrag von Roslin® aus dem WGvdL-Forum, den ich sehr lesenswert fand.

Das Problem sind ja auch weniger die feministischen Frauen, sondern die feministischen Männer, die, schuldbewußt und beschämt von der Frauen-sind-edle-selbstlose-Opfer-niederträchtiger-Männertäter-Propaganda es „Mama“ recht machen wollen, damit die sie wieder lieb hat, beweisen wollen, dass sie gute Männer sind, nicht die vermeintlich üblichen üblen Schufte, die als Alphamänner tun, was Alphamänner seit je getan haben: Frauen zu schützen, zu versorgen, zu privilegieren vor und gegenüber Beta- und Omegamännern, natürlich ohne dabei je ihre eigene Alphaposition zu gefährden.

Im Gegenteil, das zeichnet sie ja gerade aus, die Alphaposition eines Mannes, der beste Frauenschützer und Versorger weit und breit zu sein. Es sind diese Männer, die FÜR feministische Elitefrauen den feministischen Umbau der Gesellschaft vorantreiben.

Was macht denn Frau, wenn die Welt garstig zu ihr ist, unleidlich erscheint, in der Regel, seit jeher? Sie beklagt sich darüber bei einem Mann, der das für sie richten soll. Und Männer machen’s, versuchen die Welt sicherer, bequemer, komfortabler einzurichten für die klagenden Frauen, seit jeher. Bestätigen gerade dadurch, dass sie das vermögen, Frauen schützen und versorgen, ihr männliches Selbstbewusstsein, ihre Alphastellung.

Elitefrauen verändern und beeinflussen die Welt über manipulierte, funktionalisierte Elitemänner, die ihrerseits Frauen manipulieren, als „Harem“, der von ihnen abhängt, der ihnen dankbar ist ob der Versorgungs-und aller anderen Privilegien, hinter sich scharen, als Puffer gegen die nachdrängenden Betamänner um sich versammeln.

Es ist schwer erträglich, angesichts dieses uralten, atavistischen Spiels das permanente Geseiere von den angeblich neuen Pauer-Wummen anzuhören, die völlig ohne Pauer wären ohne die Pauer der MÄNNER, die den Feminismus, z.T. ideologisch fehlgesteuert, fehlgesteuert auch von ihren Instinkten, die die ideologische Fehlsteuerung begünstigen, z.T. aus machiavellistischem, eigensüchtigem Kalkül „fehlgesteuert“, den Feminismus durchfechten. Ohne Männer, die ihn durchfechten, kein feministischer Gesellschaftsumbau. Die Alphamänner sind das Problem.

Und ich denke, unsere Feministinnen wissen das ganz genau. Darum das nie abreißende, unablässige Propagandagetrommel. Darum die immer groteskere Züge annehmende Pauerwummenpropaganda, die nichts anderes darstellt als das mutmachende Pfeifen im Walde, hinter dem die große Furcht lauert, eines Tages fallen gelassen zu werden und damit auf das Maß aus eigenem Recht reduziert zu werden, ein klägliches Maß.

Nein, das Problem sind nicht die Feministinnen, sondern die Feministen [hier]

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2 Kommentare.

  1. Zum Thema „Männer und ihre Mitschuld“ habe ich auch gerade was geschrieben

  2. Danke,das war sehr deutlich.
    Die Gewalt von Frauen sieht anders aus als die von Männern.
    Man kann es ein bischen so vergleichen wie linke und rechte Gewalt.
    Frauen benutzen Männer für ihre Interessen.
    Dazu benutzen sie Worte , Schmeicheleien oder sogar den Sex..
    Männer durchschauen Frauen nur selten,weil sie darin sehr geheimnisvoll sind.

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