Einfühlender Bericht über Väterdemo in Wien

Verfasst von fkblog am 13. Juni 2011 um 3:29

Die Sonne eröffnet diesen Tag, der Platz vor dem Mi­nis­te­ri­um ist voll des Grüns – über­all ist Po­li­zei. Doch bleibt der Platz vor dem Mi­nis­te­ri­um der Fa­mi­lie heu­te schwarz. Müt­ter, Vä­ter, Groß­müt­ter, Groß­vä­ter, noch ver­blie­be­ne, le­ben­de Kin­der­see­len tref­fen sich vor dem Mi­nis­te­ri­um der Fa­mi­lien-Zer­stö­rung.

Väter toter, ermordeter Kinder erscheinen in ihren schwar­zen An­zü­gen, rings­um die Po­li­zei. Rund 40, 50, ja viel­leicht auch 60 Po­li­zis­ten der Exe­ku­ti­ve, ja so­gar der Ver­fas­sungs­schutz schüt­zen den Trau­er­marsch, der bald be­gin­nen wird. Al­les ist um­stellt. Kei­ne steu­er­li­chen Mit­tel wer­den heut ge­schont. Ers­te Vor­be­rei­tun­gen wer­den ge­trof­fen, aus ei­nem wei­ßen Lie­fer­wa­gen wird der Sarg der to­ten Kin­der­see­len ge­ho­ben, auf ei­nen klei­nen Wa­gen ge­stellt. Die Trau­er­gäs­te ste­hen in klei­nen Grup­pen bei­sam­men, die Stim­mung ist be­trübt, im­mer wie­der kom­men neue Men­schen hin­zu. Man­che ver­ber­gen ihr Ge­sicht hin­ter schwar­zen Son­nen­bril­len.

Wieder kommt eine Frau in Schwarz hinzu, sie hält einen Bund ro­ter Ro­sen in den Hän­den, sie ver­teilt ein­zel­ne Ro­sen an die Trau­er­gäs­te. Die meisten scheinen sie zu kennen. Es ist die Kinderanwältin Mag. Michaela Krankl, die Preisträgerin des Chil­drens­awards 2011. Eine wunderbare Frau, eine Mutter. Erst vor Tagen hat sie wieder eine Gefährdungsmeldung wegen einem Kind bei einem Richter eingebracht. Wieder war es dringlich. Sofort meldete der Richter eine Dis­zi­pli­nar­an­zei­ge an bei der Rechts­an­walts­kam­mer und löschte die Gefährdungsmeldung. Er, Richter Schrott wolle die Meldung nicht schon via Mail vorab, er wolle sie nur auf dem Papier, erst am nächsten Tag in der Einlaufstelle!? Das Leben des Kindes, die Gefährdung, die Brisants ja woher, die Hilfe kann ja warten. Es betrifft laut dem Akt ja nur ein schwerst gefährdetes Kind.

Der tägliche Alltag im österreichischen Familienrecht. „Kin­der ha­ben kei­ne Rech­te – kei­nen Schutz – ob sie le­ben oder grad ster­ben!“

Viele der härtesten Fälle liegen in den Händen dieser Anwältin. Tag und Nacht ar­bei­tet sie für das Über­le­ben der Kin­der. Sie hat ihr Le­ben ei­ner Auf­ga­be ge­wid­met. Ih­re Ar­beit ist ih­re Be­ru­fung.

Gegenüber steht Bernhard Haaser, er trägt einen schwarzen Anzug, hält ein Kreuz in sei­ner Hand, das Mahn­mal sei­nes er­mor­de­ten Soh­nes, ja und ein gro­ßes Pla­kat ist zu se­hen. – Das Co­ver des Bu­ches „Mord an Luca Elias“ – Mag. Her­wig Baum­gart­ner und sein Buch über die Tä­ter. Haa­ser ist in Be­glei­tung, auch sein Blick ist in tie­fen Ge­dan­ken ver­sun­ken.

Luca, sein kleiner Sohn wurde bestialisch ermordet, doch niemand küm­merts in der Re­pu­blik auch nicht den Prä­si­den­ten. Er ist beim Fi­schen. Öster­reich schweigt still wie am Fried­hof, die Po­li­tik, die Jus­tiz, die Ver­ant­wort­li­chen der Ju­gend­schwert­fahrt ein­fach al­le. Erst vor Kur­zen hat die Ge­sta­po sei­ne zwei noch le­ben­den Kin­der ab­ge­holt. Ei­nes da­von in die Psy­chia­trie über­stellt. Nichts darf auf­kom­men, kein Lüft­chen. Das Schwei­gen, der Lei­chen­ge­ruch soll mor­gen das Ver­ges­sen er­brin­gen.

Martin Stiglmayr, Guido Löhlein auch Dr. Robert Holzer sind zu sehen, Sie sind heu­te die Or­ga­ni­sa­to­ren, wer­den den Trau­er­zug an­füh­ren. Zwei Män­ner mit Cou­ra­ge und ein Kin­der­arzt. Die Trau­er­gäs­te sind ru­hig, we­ni­ge Wor­te fal­len, nur die Po­li­zei, sie wirkt un­ru­hig. Ner­vös son­die­ren die Bli­cke der Be­wa­cher die Um­ge­bung. An­grif­fe wer­den er­war­tet. Die La­ge ist an­ge­spannt. Ein Oberst der Exe­ku­ti­ve meint:

„Radikale Gegner der Menschen und Kinderrechte hätten zum Tu­mult auf­ge­ru­fen“…wol­len den Trau­er­zug an­grei­fen, wie schon 2010 auf der Dad­dys­pride. Der Lei­ter der Schutz­trup­pe ver­si­chert…sei­ne Män­ner wer­den wach­sam sein.

Gefallene Mädchen, von den Feministinnen, der neuen Gesellschaft längst als wert­lo­ses Men­schen­ma­te­rial aus­ge­mus­tert, wur­den da­mals für je 100 Euro an­ge­heu­ert die De­mo zu stö­ren. Schrei­end, trun­ken, Bier­do­sen in ih­ren Hän­den nä­her­ten sie sich 2010 dem Ball­haus­platz, den Vä­tern und Kin­dern, das Ran­da­le­fi­na­le be­gann. Die Po­li­zei schritt ein. Es tat weh bis ins Mark. Ei­nes der noch so jun­gen Mäd­chen ging für ei­ni­ge Mi­nu­ten noch zu­vor ne­ben den Müt­tern und Vä­tern, mus­ter­te den De­mon­stra­tions­zug.

Die Tochter des Hades sagte damals:

„Papa, siehst Du das junge Mädchen, sie hat ganz ab­ge­scho­re­ne Haa­re. Ich glaub Sie ist auch be­trun­ken, sie tau­melt. Schau….Sie hat ei­ne „Bier­do­se“ in der Hand!“
…das junge Mädchen nebenan horcht…
Hades: „Ja, ich sehe es, sieh Du aber auch wie jung sie noch ist….Sie hat si­cher ein gu­tes Herz… Sieh, sie hat gu­te Au­gen…Sei ihr nicht gram…Sie ist si­cher nur ein­sam…hat nir­gend­wo ein Le­ben…ihr Le­ben ver­lo­ren…viel­leicht auch kei­ne El­tern mehr.“

Das junge Mädchen horcht dem Dialog des Vaters mit seiner Toch­ter, die Wor­te, sagt plötz­lich – kurz noch be­vor der An­griff er­folg­te, das Mäd­chen von der Exe­ku­ti­ve zu Bo­den ge­wor­fen wur­de und die Hand­schel­len klick­ten:

Mädchen: „He Du!“
Hades: „Ja, Bitte.“
Mädchen: „Du hast aber eine liebe Tochter“
Hades: „Ich weiß, sie hat ein gutes Herz, Sie heißt K….. “

Am Platz stehen nun schon an die 150 Trauergäste, die Menge wächst, im­mer noch strö­men die Men­schen hin­zu. Män­ner in schwar­zen An­zü­gen, Frau­en in schwar­zen Rö­cken und Kos­tü­men. Ein Mann trägt ei­ne Fah­ne. Rot weiß Rot. Die öster­rei­chi­sche Fah­ne. Das Blut un­se­rer Kin­­der. In we­ni­gen Mo­men­ten wird der Trau­er­zug sei­nen Marsch, den To­des­marsch der miss­han­del­ten Kin­der­see­len durch die Stadt be­gin­nen.

Der schwarze Zug führt heute durch die Welt­stadt Wien, vor­bei an ih­ren his­to­ri­schen Plät­zen, durch die Stadt des lie­ben Au­gus­tins, der ma­ger­süch­ti­gen Kai­se­rin Sissy, die Stadt Mo­zarts, des un­beug­sa­men Kri­ti­kers der Aris­to­kra­tie, Mo­zart der gro­ße Mu­si­ker, heu­te ver­e­wigt in ei­nem Sarg, ei­ner Ku­gel­form­pra­li­ne, ein ehe­mals Ge­äch­te­ter oh­ne ei­ge­nes Grab.

Wir werden den Bürgern wie sie Helmut Qualtinger einst beschieb heut be­geg­nen, dem Le­bens­raum Ger­hard Bron­ners dem po­li­ti­schen Ka­ba­ret­tis­ten der nach Ame­ri­ka flüch­te­te, in die Hei­mat Fal­cos drin­gen…“Ganz Wien taramtamtaratara….ist heut auf He­ro­in“…in die Stadt der vie­len Ge­äch­te­ten, Ver­trie­be­nen und zu­rück­ge­hol­ten, der po­li­tisch Ver­folg­ten, die Stadt der er­mor­de­ten Kin­der, all der vie­len pro­mi­nen­ten See­len und To­ten, die die­se sa­gen­um­wo­ge­ne Stadt um­gibt. Ei­ne Stadt mit ei­ner gro­ßen Ge­schich­te. Heu­te wer­den wie­der See­len – öster­rei­chi­sche Kin­der, Kin­der die­ser Stadt zu Gra­be ge­tra­gen.

Martin Stiglmayr begrüßt jeden der Ankommenden, die Trau­ern­den per­sön­lich. Er hat für je­den ein Paar Wor­te pa­rat. Sein süd­län­di­sches Tem­pe­ra­ment ist wie Bal­sam auf der See­le. Guido Löh­lein der Ma­na­ger or­ga­ni­siert das Ge­sche­hen, auch Kin­der­arzt Hol­zer schüt­telt die Hän­de der Trau­er­gäs­te.

Dr. Robert Holzer, erst kürzlich in einer österr. Tages­zei­tungs­um­fra­ge zum Top 1 Kin­der­arzt West­öster­reichs ge­a­delt. Der Arzt mit dem größ­ten Herz für Kin­der.
Laut seinem gerichtlichen Märchen-Gutachten jedoch ist er scheints ein „Idiot“, hat kei­ne Ah­nung von Kin­dern und hat kei­ne Er­zie­hungs­fä­hig­keit, die­se Diag­no­se es über­haupt nicht gibt in diag­nos­ti­schen Tests!?

Die Vorbereitungen neigen sich dem Ende zu. Der Sarg der to­ten Kin­der­see­len steht auf dem Wa­gen. 4 Per­so­nen wer­den ihn an der Spit­ze des Zu­ges be­glei­ten. Mu­sik ist zu hö­ren, der Marsch be­ginnt. Mar­tin Stigl­mayr bit­tet die Trau­er­gäs­te ih­re Plät­ze ein­zu­neh­men.

Ein Raunen geht plötzlich durch die Menge. Die Blicke wen­den sich zum Ca­fe Mi­nis­te­ri­um. Dunk­le schwar­ze Ge­stal­ten kom­men aus dem Ca­fe durch den Gast­gar­ten, mar­schie­ren auf den Trau­er­zug zu. Die Po­li­zei geht in Stel­lung, Ner­vo­si­tät kommt auf, im Hin­ter­grund ist die Mu­sik des To­des zu hö­ren, wird im­mer lau­ter.

6 dunkle Gestalten, im Antlitz des Hades, wortlos gehen sie in die Rei­hen des Zu­ges. Ih­re Ge­sich­ter blass, die Au­gen ver­lie­ren sich im Schwarz, den see­li­schen Ab­grün­den. Das Ant­litz des To­des nimmt ein ih­ren Platz. Auf ih­rer Brust sind Auf­schrif­ten zu le­sen – Rich­ter­In und Ju­gend­amt. Ei­ne der dunk­len Ge­stal­ten trägt ein gro­ßes Pla­kat…

„Anklage gegen Österreich“…das Buchcover des zwei­ten Bu­ches des Au­tors – Kin­der und Men­schen­rechts­ak­ti­vi­sten Mag. Her­wig Baum­gart­ners – ist zu se­hen.

Der erste Vater, er wurde in eine Anstalt für ab­nor­me Rechts­bre­cher de­por­tiert. Öster­reich schreibt wie­der Ge­schich­te. Ein Va­ter kämpf­te für die Men­schen­rech­te, ge­gen das Tö­ten von Kin­dern. Her­wig Baum­gart­ner setz­te sein Le­ben aufs Spiel für die Frei­heit der Kin­der.

Sie ha­ben ihn ab­ge­holt.

Martin Stiglmayr winkt ab. Der Oberst der Exekutive realisiert.

Dies sind die „Terroristen“, auch sie sind ge­kom­men, sind Teil des Trau­er­zu­ges. Die Vä­ter mit Herz und See­le. Sie re­prä­sen­tie­ren das Sys­tem, die „Schei­dungs­in­dus­trie“.

Diese Männer, ja und eine Frau und Mutter ist heut unter ihnen, sie sind die Ak­tio­nis­ten. Men­schen, die für das Le­ben der Kin­der käm­pfen, sich kei­nem Rechts­bruch mehr beu­gen, zwi­schen den Wel­ten le­ben, für die Zu­kunft für un­se­re Kin­der ste­hen. Die Un­beug­sa­men! So­fort er­ge­hen die Be­feh­le, der Ein­satz be­ginnt, Be­we­gung kommt auf, mas­si­ver Schutz durch die Exe­ku­ti­ve er­folgt.

Einst klickten die Handschellen, die Strassen weit abgeriegelt, dann kam die Va­ter-Haft, in dunk­len Zel­len zwi­schen Mör­dern und Räu­bern, dann folg­te der Va­ter-Mon­ster­pro­zess, heu­te aber nun un­ter­liegt al­les dem Va­ter-Geleit­schutz der Exe­ku­ti­ve, al­les dient in höch­sten Ma­ßen zu Ih­rem vä­ter­li­chen Schutz.

Eine Eliteeinheit, junge mutige Männer in Uniform, die Waffe an der Tail­le, um­schlie­ßen sie die bi­zar­ren Ge­stal­ten, die 6 dunk­len Er­schei­nun­gen, den bö­sen, ge­­fähr­­li­chen Kern des Trau­er­zu­ges. Äl­te­re Uni­for­mier­te si­chern den äu­ße­ren Kreis, bil­den den äu­ße­ren Schutz­ring. So es zu mas­si­ven Über­grif­fen kom­men wird, so wohl an die­ser Stel­le, im Kern des Übels, im Sys­tem selbst, in der Jus­tiz, am Ju­gend­amt.

Die Szenerie wirkt makaber, völlig Bizarr, ja fast kafkaös. Die Op­fer tra­gen die Klei­dung des To­des – der Tä­ter. Jun­ge Sol­da­ten der Exe­ku­ti­ve schüt­zen Tä­ter und Op­fer zu­gleich. Wie bizarr. Wien – Wien nur Du allein…

Völlig verwirrt über das paradoxe Geschehen, die Augen der jungen Eli­te­ein­heit sie schwei­fen nach al­len Sei­ten, die Span­nung ist spür­bar, sie ist über­all.

Wo ist der Feind? Wer ist der Feind? Alles wird ständig sondiert.

Aus den vielen Photoapparaten blitzt es von allen Seiten ins Geschehen, in den ge­schlos­se­nen Kreis, über­all lau­fen Men­schen mit Vi­deo­ge­rä­ten, die Son­der­ein­heit hat al­le Hän­de voll zu tun.

Aus den umliegenden Cafehausgärten des Rings blicken heute die Tou­ris­ten auf Ter­ro­ris­ten. Wolf­gang Am­bros: „Es le­be der Zen­tral­fried­hof und al­le sei­ne To­ten….
Eine weiße Maus fährt am Motorrad vorbei.

Die Einheit spricht in ihre Kopfmikrophone, die Aufregung ist groß. Es herrscht wie­der Si­cher­heits­stu­fe 3 von 4, Ter­ro­ris­ten­alarm?…Kurt Ess­mann, ja jetzt wird klar auch der Ter­ro­rist ist un­ter den Ge­stal­ten des To­des, Vat­er Kurt Ess­mann – oh­ne Wor­te – ein Blick nur um­fasst das gan­ze Ge­sche­hen.

Die Maske des Todes…Hades (…das Sinn­bild der Kin­des­miss­hand­lung)…Ha­des, das Leid der Vä­ter blickt zu sei­nem Be­schüt­zer zu sei­ner Lin­ken und spricht:

„Junger Mann, bist Du Betroffener….wie geht es Deinen Kindern?“
Polizist: „Nein noch nicht! Aber viele von uns haben Kinder und sehen sie auch nicht mehr.“

Hades hat seine Antwort erhalten. Mehr braucht es nicht, der Trauerzug zieht ein nun auf den Ring. Die Wor­te des To­des hal­len durch das Me­ga­phon durch die Al­lee, einst der Wall – der die­se Stadt vor den Trup­pen der Fein­de noch schütz­te.

Die Weltstadt Wien!

„Hier ruhen die Seelen der toten Kinder“…“die Justiz ist im Würgergriff der Schei­dungs­in­dus­trie zer­stört das Le­ben un­se­re Kin­der“…“Luca Elias wur­de er­mor­det, weil die Ju­gend­wohl­fahrt nicht hel­fen woll­te“…“vie­le öster­rei­chi­sche Rich­ter und Rich­ter­In­nen ver­die­nen am Leid un­se­rer Kin­der“…“in­dem sie die Kin­der­rech­te nicht ach­ten“…“das öster­rei­chi­sche Fa­mi­lien­recht ist men­schen­rechts­wi­drig“..“ver­fas­sungs­wi­drig“.. „dis­kri­mi­nie­rend“ ..“Gut­ach­ter schrei­ben un­wis­sen­schaft­li­che Gut­ach­ten“…“miss­ach­ten die Rech­te der Kin­der“….“Ju­gend­wohl­fahr­ten ha­ben kein In­te­res­se an Kin­der­rech­ten“….

„Hier ruhen die toten Rechte unserer Kinder…!“

mit kinderfreundlichen Grüßen

aus dem Hades…dem Leid der Kinder und Väter und Mütter!

Fortsetzung folgt….

Mit freundlicher Genehmigung des Hades von Justizdebakel.com veröffentlicht.

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