IG Antifeminismus Deutschland gegründet

antifeminismus-muelleimer-geschichte13. Internationaler Antifeminismus-Kongress findet in Deutschland statt

Am 9. April 2010 wurde die Interessengemeinschaft Antifeminismus (IGAF) in der Schweiz gegründet. Zu dem 1. Internationalen Antifeminismus-Kongress vom 30. Oktober 2010 kamen auch viele Teilnehmer aus Deutschland. Es artikulierte sich der Wunsch, auch in Deutschland aktiv zu werden und gegen die allgemeine Frauenbevorzugung und Männer­be­nach­tei­li­gung vor­zu­gehen.

Am 4. April 2011 wurde deshalb die Interessengemeinschaft Antifeminismus Deutschland (IGFAD) gegründet. Die IGAFD ist eine selbständige Gemeinschaft, welche eng mit der IGAF in der Schweiz zusammenarbeiten und gemeinsame Ak­tio­nen durchführen will. Die Interessengemeinschaft Antifeminismus Deutschland (IGAFD) setzt sich zum Ziel, alsbald einen Internationalen Antifeminismus-Kongress in Deutschland auszurichten.

Mittelfristig soll an einer internationalen Vernetzung gearbeitet werden, damit die feministische Ideologie weltweit und vernetzt bekämpft werden kann. Ziel ist dabei die Beendigung des feministischen Geschlechterkampfes und der sozialistischen Gleichstellungspolitik (Gleichstellung = Ergebnisgleichheit), weil die Gleich­be­rech­ti­gung von Mann und Frau (Gleichberechtigung = gleiche Startchancen) längst erreicht ist.

Langfristig soll der Feminismus überwunden und auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen werden. Das Verhältnis von Mann und Frau muss entideologisiert und die Familien als Fundament der Gesellschaft wieder gestärkt werden.

Weitere Informationen zur Interessengemeinschaft Antifeminismus Deutschland (IGAFD) entnehmen Sie auf der Website www.anti-feminismus.org und für die Interessengemeinschaft Antifeminismus Schweiz (IGAF) auf der Website www.antifeminismus.ch.

Kommentar schreiben

6 Kommentare.

  1. Eine Anmerkung (an wer auch immer diese Seite betreibt): Die Seite braucht einen Verantwortlichen. So, wie sie derzeit dasteht, ist sie zu anonym. Wer leitet das ganze, wer übernimmt Verantwortung? Wie soll man Leute motivieren, die eigenen Daten preiszugeben, wenn das die Organisatoren selbst nicht tun. Wenn man für etwas einsteht, sollte man das öffentlich tun, sonst wirkt es weniger wie eine politische Vertretung, sondern wie ein nerd-Forum.

  2. Nein, ich meinte, die Seite der IGAFD. Oder stehen die selben Leute hinter beiden Projekten?
    Ich finde es wichtig, dass man wei-, wen man anspricht. Das wird auf der IGAFD/Seite nicht deutlich. Bei Manndat oder Agens ist das m.M.n. besser gelöst. – Es geht mir dabei nicht um den Inhalt der Seite, sondern wenn ich mir überlege, mich bei einer Organisation zu engagieren, und meine eigenen Daten preiszugeben, zögere ich weniger bei Seiten, wo ich weiß, ein Eugen Maus, ein Bruno Kühler, eine Arne Hoffmann usw. stehen dahinter, als wenn ich eine Seite habe, die mich um Registrierung und Mitgliedschaft bittet, aber ihre eigenen Betreiber selbst nicht zentral deutlich macht.

  3. Lieber @Gast, Sie sind auch hier anonym. Ich finde Ihr Anspruch auf Personalisierung deswegen überflüssig.

    Die Webseite IGAFD für die Behörden ist nicht anonym – denn sie ist registriert.

    Die Verantwortung für feministische Politik mit ihrer besonderen Semantik ist ganz anderes. Niemand ist verantwortlich für Genderismus oder political correctness und alle das akzeptieren sollten? Unsere „politische Klasse“ sprich von eine „besondere Verantwortung“, aber in ganz anderen Sinne.

    Das Volk nicht einmal befragt wird, was in Korridoren der Macht wie auch immer geplant, angepasst oder sogar als Gesetz in Namen des Volkes verabschiedet wird.

    Hier soll man lieber reden über angebotene Realität FEMOKRATIE. Und das finde ich rechtzeitig, notwendig und auch konstruktiv. Noch wichtiger es scheint für mich das kleine Programm:
    AKTUELLES RECHT, AKTUELLE POLITIK – BUNDESREPUBLIK GEGEN DEUTSCHLAND

    Das sind aktuelle Probleme, die dringend gelöst werden – um einen Bürgerkrieg zu verhindern. Ich persönlich mache das nicht anonym:
    http://www.news4press.com/Meldung2003/Agentur.asp?Mitglieder_ID=9071

  4. Nichts kapiert … Wieso beziehen sie sich auf meinen Beitrag, wenn sie über was ganz anderes schreiben wollen?

  5. Eine internationale Front gegen den Genderirrsinn wird bereits in Angriff genommen. Wir müssen Aufklärungsarbeiten leisten, warum Femin- terror- rassismus von vielen Staaten unterstützt und gefördert wird. Staat und Wirtschaft wollen damit nur ein billiges Arbeitsmaterial in Beschlag nehmen- die weibliche Kraft für die Steigerung des „Bruttosozialprodukt“ gewinnbringend einsetzen. So ist es auch möglich, z.B., die Löhne der Männer niedrig zu halten. Anmgebot und Nachfrage reguliert nun mal den Preis. Nicht umsonst hat Mr. Rockefeller den Genderrismus finanziel sehr großzügig unterstützt. „Die Familien als Fundament der Gesellschaft “ bringt dem Staat und der Wirtschaft nicht genug in die Kassen….

    Hie ein kleiner Auszug mit meinem amerikanischen Mitstreiter:

    ***************************************************

    I have been giving a lot of thought to this ‚global memorandum‘ that needs to be written.

    A few conclusions.

    First, my ‚Vision‘ is something like this: we are sending out an ‚appeal‘ (as you have called it) to people everywhere who are ALREADY awake and active to some degree, in order to let them know that they are not alone, but part of a growing movement that goes all the way around the earth.

    We have seen that there are centers of men’s activism and awakening in many countries, but these are scattered and not coordinated. The task is create a global ‚brain‘ and ‚esprit de corps‘ by putting the same document in all of their hands (in English, German, Spanish, etc..etc…)

    There is nothing quite like knowing that you are part of something Big, and that a lot of people all over the world have „got your back“ — even if it is only in their thoughts (at least for now). This is „empowering“, as the feminists would say.

    I can see that ‚gender mainstreaming‘ is a central concern for you guys in Europe, so I will make a lot of the memorandum about that, and I will also make it clear how gender mainstreaming is what feminism does everywhere — although not always under that name.

    Since I am not writing a book, I can’t get detailed about references and such, but instead will try to provide a conceptual overview of what feminism does in the world, and how people can begin to mobilize against it globally. Basic, I will provide a philosophy of thought and action.

    I will write in a way that addresses people who already know quite a bit, but I will also assume that the memorandum will get into the hands of other people who are ready for recruiting. So I will write in such a way that those people will feel intrigued and will want to learn more.

    I have posted an e-mail that I sent to somebody else, HERE:

    http://counterfem.blogspot.com/2011/03/for-transatlantic-cable.html

    In case you have not seen that yet, it says a lot about the perspective that I will have in mind while I am writing.

    Plus, I hope you have also seen the documentary about the evil feminists in Sweden,
    HERE:

    http://counterfem.blogspot.com/2011/03/swedish-feminism-gutted-good-and-proper.html

    All right, so I have described my Vision for the memorandum. Next, I will sit down and
    compose an outline of the ideas and the order of their presentation. And once I have
    got that. . . then I will begin the writing.

    Let me know your thoughts about all of this…

    In solidarity

    ***********************************************************

    Zum Schluss meine Frage, kann ich Deinen Artikel übernehmen, damit er ein wenig weiter verbreitet werden kann?

Kommentar schreiben


Hinweis - Du kannst dies benutzenHTML tags and attributes:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>