Alpträume eines Kindes durch Beamtenwillkür

Die Alpträume eines Kindes aufgrund der überfallartigen „Ent­füh­rung“ von Ju­gend­amtS­Scher­­gen und des 4-jäh­ri­gen Zwangs­auf­ent­halts in ei­nem Heim nah­men kein En­de, wes­we­gen ein Ver­las­sen Deutsch­lands un­um­gäng­lich wur­de. Das gan­ze Dra­ma er­folg­te auf Grund ei­ner ano­ny­men An­zei­ge, die Fol­gen ha­ben das Ju­gend­amt und die deut­sche Fa­mi­lien­jus­tiz zu ver­ant­wor­ten. Über die­ses Ge­sche­hen – bis auf die „Flucht“  – wur­de in die­sem Blog be­reits be­rich­tet. SAT 1 hat die­sen Fall wei­ter ver­folgt und he­raus kam wie­de­rum ein er­schüt­tern­des Do­ku­ment.

Folgender Text entstammt der Youtube-Beschreibung:

Rechtsbruch in deutschen Jugendämtern – Der Fall Wakiya Schulz Teil 1

Im Oktober 2006, morgens um 5.30 Uhr, wird der damals siebenjährige Wakiya Schulz von Beamten des Jugendamts Berlin Hellersdorf aus seinem Bett gerissen und in ein Kinderheim gebracht. Über drei Jahre lang quält Wakiya die Sehnsucht nach seiner Familie. Er will zurück zu seiner Mutter. Die Verzweiflung ist so groß, dass er sogar versucht, sich das Leben zu nehmen.[..] – Teil 2

Was in diesem Film teilweise zu sehen ist, kann man in der Tat nur noch mit Nazi-Methoden ver­glei­chen. Ein ehe­ma­li­ger JA-Mit­ar­bei­ter be­zeich­net in dem Vi­deo die He­raus­nah­me von Kin­dern denn auch als ei­nen emo­tio­na­len Su­per­gau. Die­se Maßnahme dür­fe im­mer nur die letz­te al­ler Mög­lich­kei­ten sein. In ei­nem In­ter­view gibt er zu, dass JA-Mit­ar­bei­ter of­fen­sicht­lich über­for­dert sind, ih­re ei­ge­nen Rech­te nicht ken­nen und vor al­len Din­gen die Rech­te der be­trof­fe­nen El­tern bzw. der Kin­der nicht be­ach­ten.

Ein erneuter Sorgerechtsentzug durch jene Richterin, die den Jungen schon mal durch ei­nen Ge­richts­be­schluss in ei­nem Heim ent­sorgt hat, wird im neu­en Be­schluss wie folgt be­grün­det:

… dass die Kindesmutter mit dem Kind bewusst untergetaucht ist, um sich und das Kind der staatlichen Kontrolle und der Schulpflicht zu entziehen.

„Das ganze Verhalten der Kindesmutter deutet darauf hin, dass sie sich immer noch verfolgt fühlt und meint das Kind schützen zu müssen.“

Das Gericht ignoriert, das der Junge bereits seit einem halben Jahr in Frank­reich re­gel­mä­ßig zur Schu­le und es ihm seit dem Weg­zug we­sent­lich bes­ser geht. Wer die­se Vi­deo­bei­trä­ge ge­se­hen hat, ver­steht Ka­rin Jä­ckels Ge­­dicht Kin­des­raub – Wenn sie kom­men bei Nacht we­sent­lich bes­ser.

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2 Kommentare.

  1. Im übrigen bin ich der Meinung, dass sofort überall alle Männer aus den Positionen in der Wirtschaft, Politik und Juristerei entfernt und durch Frauen ersetzt werden sollen.

    Dann können wir Männer endlich menschenwürdige Arbeit machen: Pädagogik, Kunst, Wissenschaft, und die Keimbahn der Frauen stabil halten (weil Parthenogenese bei Säugern nicht funktioniert).

    Den Rest — die hochbezahlte Drecksarbeit überall (Politik, Wirtschaft, Juristerei, etc.) — sollen doch die Frauen machen, so wie in Afrika! Dort arbeiten ja die Frauen in Wirtschaft, Landwirtschaft, Politik, etc.

    Dann können wir Männer endlich unter uns sein und vor dem Haus Pfeife rauchen…

    Frauen sofort in Führungspositionen überall!!!!!!

  2. BEAMTENWILLKÜR/ NAMENSÄNDERUNG BEI PFLEGEKINDERN , oder WIE WIRD EIN KIND EIN PFLEGEKIND?
    Jugendamt die SUPERBEHÖRDE!!,
    Feuereifer und struktureller Grössenwahn von Jugendamtsbeamten,
    Mit Hilfe von Ämtern(insbesomdere jugendämtern, Amtsgerichten und Polizei) ,werden in der Bundesrepublik Deutschland ,Vor und Nachnamen von
    Pflegekindern verändert, sie erhalten eine neue Identität,dies geschieht oft im Säuglingsalter oder bei der Einschulung(„zum Wohle des Kindes“).
    Aufgrund fehlender Erfahrung im Umgang damit und unter dem Vorwand es wäre das Recht des Pflegekindes dieses zu erfahren, wird in der
    Bundesrepublik Deutschland von den Jugendamtsmitarbeitern(studierte Sozialpädagogen) diese Namensänderung dem Pflegekind mitgeteilt,(im Alter
    von 12 Jahren,weil nach meinung von Diplompsychologen,das menschliche Gehirn ein Bewusstsein entwickelt hat, mit dem es solch einen Wahnsinn
    verarbeiten kann!!!) („zum Wohle des Kindes“),dadurch wird die Identität des Pflegekindes zerstört,das sich im Glauben befindet das Kind der
    Pflegeeltern zu sein,es wird in die Rolle des Pflegekindes gedrängt, was extreme(traumatisierende) Auswirkungen hat,oft ein Leben lang!!! Ich ,der
    Autor dieses Beitrags,(selbst ehemaliges Pflegekind=Betroffener)schreibe hier aus eigener Erfahrung und halte dies für ein
    JUSTIZVERBRECHEN!!!,(schwere Körperverletzung)und Verstoss gegen die Menschenrechte!!! (die Würde des Menschen ist UNANTASTBAR)
    es gibt mittlerweilen studien darüber in denen herusgefunden wurde, „das das Mitteilen der Namensänderung,“NICHT SO GUT“ für das Pflegekind ist
    da ein Identitätsverlust statt findet, bis hin zu geistigen Störungen,Komplexe und Aggression!!!!!!,
    INFO TRAUMA ERWACHSENE
    Ein Ereignis kann dann zu einer psychischen Verletzung führen, wenn es als extrem bedrohlich erlebt wird und wenn diese Bedrohung weder durch
    Flucht noch durch Kampf beendet werden kann. Es entstehen die Gefühle von absoluter Hilf- und Machtlosigkeit, gemeinsam mit extremer Angst. In
    diesem Fall spricht man von einem »Trauma«.
    Wodurch kann ein Trauma verursacht werden?
    • kriegsähnliche Erlebnisse • (Natur-)Katastrophen • Unfälle • extreme Bedrohung durch andere Menschen, z.B. Geiselnahme, Überfälle, Gewalt in der
    Familie • körperlicher und seelischer Missbrauch, Demütigung, Verfolgung • jedes Ereignis, das subjektiv als extrem bedrohlich empfunden wird,
    gleichgültig, wie gefährlich eine Situation objektiv gewesen ist • Krankheit oder medizinisch notwendige Maßnahmen • Hilflosigkeit, Angst und
    Ohnmacht, wenn ein anderer Mensch einer solchen Katastrophe ausgeliefert ist und man selbst es nicht verhindern kann Nahezu jeder, der so etwas
    einmal oder mehrmals erleben musste, ist für Tage und Wochen extrem psychisch belastet und braucht Unterstützung durch sein Umfeld bzw. im
    Extremfall durch ExpertInnen. Bei etwa 30 Prozent der betroffenen Menschen entwickelt sich nach den ersten Wochen und Monaten eine
    »Posttraumatische Belastungsstörung« (PTBS). In einigen Fällen tauchen auch erst Monate oder Jahre danach Symptome auf, die mit dem
    traumatisierenden Erlebnis in Zusammenhang stehen.
    Einige typische Symptome einer PTBS
    • extrem belastende Erinnerungen, so genannte »Flashbacks«, in Form von Bildern, Geräuschen, Gerüchen, Gedanken, Gefühlen, Schmerzen etc..
    Sie kommen unkontrollierbar und so heftig, dass sich der/die Betroffene in die damalige Situation zurückversetzt fühlt. • Albträume mit Bezug auf das
    traumatisierende Ereignis, Schlafstörungen • Vermeidung von Situationen, die an das Erlebnis erinnern; manche Betroffene wollen/können nicht
    darüber sprechen oder daran denken bzw. vermeiden ähnliche Orte und Umstände • Gedächtnislücken bzgl. des traumatischen Ereignisses •
    Konzentrations- und Gedächtnisstörungen • allgemeine Schreckhaftigkeit, Unruhe, übermäßige Wachsamkeit • plötzliches Auftauchen von Ängsten,
    die mit dem belastenden Ereignis in Verbindung stehen • Abgestumpftheit, Gefühl der Entfremdung, Verlust von Freude • Traurigkeit,
    Antriebslosigkeit, Todesgedanken oder Hoffnungslosigkeit • Versuche der Ablenkung oder Betäubung Bei solchen Symptomen wird von den
    Betroffenen selbst der Zusammenhang mit dem belastenden Erlebnis nicht immer gesehen. Denn während einer traumatischen Erfahrung, in Zeiten
    höchster Not, verändert sich normalerweise die menschliche Wahrnehmung und Erinnerung (übergenau, auf einzelne Details fixiert,
    Gedächtnislücken, anderes Schmerzempfinden…). So kann es passieren, dass sich z.B. Angst vor etwas entwickelt, das zwar Teil des
    traumatisierenden Erlebnisses war, aber nicht im bewussten Gedächtnis gespeichert wurde.
    Was können langfristige Traumafolgen sein?
    Eine unbehandelte »Posttraumatische Belastungsstörung « kann unter ungünstigen Umständen zu einer Vielzahl von weiteren Symptomen und
    Krankheiten führen: Suchtmittelmissbrauch als Versuch der Betäubung und Beruhigung, Depression als Zeichen der Erschöpfung, chronische Trauer,
    Seite 1
    -== Politikforum ==-
    Phobien und Ängste, die zu Vermeidungsverhalten führen, psychosomatische Erkrankungen, Schmerzen ohne körperliche Ursache, Anfälligkeit für
    Krankheiten und Entzündungen…. Häufig können einer bereits seit längerem bestehenden Erkrankung (Depression, Angsterkrankung,
    psychosomatische Beeinträchtigungen, Persönlichkeitsentwicklungsstörung…) ein bzw. mehrere traumatische Erlebnisse zugrunde liegen. Eine
    sorgfältige psychologische Diagnostik ist daher die Grundlage einer zielgerichteten psychologischen Behandlung.
    Was passiert in der psychologischen Behandlung?
    Absoluter Vorrang hat die Stärkung und Stabilisierung der Person, wobei klassische und aktuelle psychologische Erkenntnisse und Verfahren zur
    Anwendung kommen. Der traumatisierte Mensch lernt, Schritt für Schritt wieder Kontrolle über seine Erinnerungen und Emotionen zu bekommen, da
    zur Traumaverarbeitung innere Sicherheit genauso notwendig ist wie Sicherheit in der Außenwelt. Eine Konfrontation mit der Erinnerung und die
    Integration des Erlebnisses sind nächste Schritte, die allerdings nicht immer möglich oder notwendig sind. Denn viele Betroffene profitieren bereits von
    der stabilisierenden psychologischen Arbeit.
    Was können Sie tun?
    Eine rechtzeitig diagnostizierte »Posttraumatische Belastungsstörung« kann in den meisten Fällen ambulant bearbeitet werden. Bei besonders
    schwerer oder chronischer Symptomatik ist unter Umständen eine zusätzliche stationäre und/oder medizinische Behandlung sinnvoll.

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