Im Jugendamt arbeiten wohlmeinende Laien

Verfasst von Christine am 29. Januar 2012 um 11:18

Das Portal Int. Network of Human Rights hat ein Interview mit Professor Uwe Jopt zum leidigen Thema Jugendamt und Kindeswegnahmen eingestellt, wel­ches im Westfalen-Blatt Nr. 118 im Mai 2009 veröffentlicht worden war. Es lohnt sich auf jeden Fall, dass ganze Interview zu lesen. In Anbetracht der Tatsache, das vor ein paar Tagen mal wieder ein Kind bei Pflegeeltern zu Tode gekommen ist, obwohl es bei seinen leiblichen Vater um Hilfe gefleht hatte, kommt den Worten von Professor Jopt noch eine wesentlich größere Bedeutung zu.

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“Prominente” fordern Überwachung

Verfasst von Christine am 28. Januar 2012 um 12:44

Der Aufruf einiger mehr oder weniger Pro­mi­nenter, sich vom Verfassungsschutz beobach­ten zu lassen, kann man fast schon belusti­gend nennen. Tabea Rößner von den Grünen ist gar der Meinung, wenn Linke eine Gefähr­dung der Demokratie darstellen, dann müsse man ja den halben Bundestag beobachten. Den halben Bundestag? Den Ganzen… liebe Frau Rößner! ;-)

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Kindesentziehender Vater soll ein christlicher Fundamentalist sein?

Verfasst von Christine am 28. Januar 2012 um 11:52

Zu meiner eigenen Schande muss ich gestehen, dass ich mich von den Presseberichten zum Fall des “Kindesentführer” Axel H. habe blenden lassen. Christ­lich und dann auch noch fundamental, dass hat bei mir Ungutes ausge­löst. Nachdem der User Diego am Abend im WGvdL.com-Forum auf einen Bericht des NDR hingewiesen hat, sehe ich die Angelegenheit mittlerweile mit anderen Augen.

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Linke-Politiker treten Piraten bei

Verfasst von Christine am 27. Januar 2012 um 6:45

Werler Stadtratsfraktion gekapert

Dank der Linkspartei stellen die Piraten in Nordrhein-Westfalen nun ihre erste Stadtratsfraktion. In Werl ist der Ortsverband der Linken samt Fraktion übergetreten.

[..]“Wir wollen soziale Politik machen, aber ohne Denkverbote”, begründet der 40-jährige Fischer seinen Wechsel. Zu dogmatisch, ideologisch und autoritär sei die Linkspartei gewesen. Er und seine sechs Mitstreiter seien hingegen “Freigeister”. Deswegen würden sie sich nun auch besser bei den Piraten aufgehoben fühlen. Das sieht deren Vorsitzender im Kreis Soest, zu der die Stadt Werl gehört, genauso.[..] taz

Ich weiß grad nicht, ob ich darüber lachen oder doch eher weinen soll ;-)

Petition für Gentests nach Geburten

Verfasst von Christine am 26. Januar 2012 um 11:50

Die Argumente der nachfolgende Petition sind aus mei­ner Sicht zwar verständlich, trotzdem konnte ich mich bisher noch nicht durchringen, diese mitzuzeichnen. Die wichtigste Frage lautet nämlich: was würde mit den erho­benen Daten geschehen? Ein entsprechendes Gesetz würde schließlich Begehrlichkeiten seitens des Staates wecken. Aus diesem Grunde verweigern die meisten User des Bundestagsforum auch die Zustimmung.

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Genderforscherin auf der Fashion Week

Verfasst von Christine am 24. Januar 2012 um 8:16

Genderforscherin über die Modestadt Berlin
“Weiblichkeit ist wieder in”

In Berlin tobte mal wieder die Fashion Week. Ein Gespräch mit der Kul­tur­wissenschaftlerin Gertrud Lehnert über Gendervorstellungen und die Rückkehr zu konservativen Werten.[..]

Mir scheint, die klassischen Geschlechterrollen verfestigen sich, aber sie differen­zie­ren sich in sich aus. Weiblichkeit ist wieder “in”: ganz klassisch mit Körperbeto­nung, langem Haar, Miniröcken; genauso gut kann sie sich auch in Jeans und T-Shirt darstellen.[..]

Natürlich gibt es noch Geschlechter, wir wissen aber inzwischen, dass es mehr als zwei gibt – aber in der öffentlichen Meinung sind es halt immer noch zwei. Und die machen sich gerade wieder geltend. Wir sind da in einer Art von Backlash, also eine Rückkehr zu konservativen Wertvorstellungen.[..]

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Frauenquote für Nominierungsausschuss?

Verfasst von Christine am 24. Januar 2012 um 6:00

Nachdem die Frauenquote im Aufsichtsrat bei Sie­mens adäquat erfüllt wurde – bei einem Beschäfti­gungsanteil von 20% Frauen und jeweils 20% in Aufsichtsrat und Vorstand – ist der deutsche Juris­tinnenbund immer noch nicht zufrieden und verlangt nun mehr oder weniger offen eine Frauenquote für den Nominierungsausschuss. Sind gut ausgebildete Frauen dermaßen behindert, dass sie nicht für sich selbst kämpfen können und daher eine Frauenquote brau­chen?

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Wirbel wegen gemeinsames Sorgerecht?

Verfasst von Christine am 24. Januar 2012 um 3:52

Nachfolgend ein Bericht aus dem Bereich Klatsch-und-Tratsch-Geschichten. Nicht nur die Helferin­dus­trie scheint vom gemeinsamen Sorgerecht nichts zu halten, profitiert sie doch in erheblichem Maße vom Streit der Eltern um ihre Kinder. Auch die Boulevard-Medien sind daran beteiligt, wenn z.B. das Kind einer Prominenten bei seinem Vater lebt. Solche Fälle zeigen auf, dass es gar nicht um das Kindeswohl geht, sondern einzig darum, Streit zu schüren.

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Fakten zum Ehegattensplitting

Verfasst von fkblog am 23. Januar 2012 um 6:25

Steuererhöhung durch Desinformation

[..]Viele Deutsche wissen gar nicht, dass ihre Einkommenssteuer mit steigenden Einkünften überproportional steigt. Letzteres sei an einem Beispiel verdeutlicht: Wer heute ein zu versteuerndes Einkommen von 40.000 Euro hat, muss inklusive Solida­ritätszuschlag 9.500 Euro an den Fiskus abführen. Bei einem doppelt so hohen Ein­kommen von 80.000 Euro sind 26.800 Euro zu entrichten – also wesentlich mehr als das Doppelte.[..]

Für Paare, die „aus einem Topf“ wirtschaften, hat dieser Umstand eine ärgerliche Konsequenz: Trägt nur einer der Partner zum gemeinschaftlichen Einkommen bei, sagen wir 80.000 Euro, dann wird der Haushalt mit den erwähnten 26.800 Euro zur Kasse gebeten.

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Tod des Sohnes durch Anwalt erfahren

Verfasst von Christine am 22. Januar 2012 um 1:26

Der Umgangsboykott vieler Mütter und auch Väter nimmt immer groteskere Formen an. Der SWR berichtet in einem Video über einen Vater, der vom Unfalltod seines Sohnes erst 5 Wochen nach der Beerdigung erfuhr. Der Moderator fand das nicht nur unglaublich, sondern vermutete, das dieses ja wohl eine Ausnahme wäre. Jürgen Rudolph als Begründer der Cochemer Praxis hat dieses verneint und zur Thematik im Studio Stellung bezogen.

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Mein Papa und ich

Verfasst von Christine am 21. Januar 2012 um 2:45

Der Text in dem Video wurde aus der Sicht eines Kindes geschrieben, dass nicht bei seinem Papa sein darf!

Bei Fragen zu dem Thema: http://solidarnist.ch/ Bilder und Text : Christina Stöger Musik by P.O. – Liedtext:

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Eltern für KiMiss Studie gesucht

Verfasst von Christine am 20. Januar 2012 um 12:40

Die KiMiss-Studie untersucht die Frage, in welchem Ausmaß das Getrenntleben oder die Trennung von Eltern und Kindern zu einer Sorgerechtsproblematik, oder zu Problemen wie Eltern-Kind-Entfremdung oder Sorgerechtsmissbrauch führt.

Die Studie befragt betroffene Eltern nach der Lebens­situation des Kindes und nach Verhaltensweisen des anderen Elternteils oder eines Sorgerechtsvertreters. Ein langfristiges Ziel der Studie ist, gesellschaftliche und praktizierbare Definitionen für Begriffe wie Sorgerechts­missbrauch, Kindesmissbrauch oder Kindesmisshandlung zu entwickeln.

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Vergewaltigungsprozess: “Opfer” festgenommen

Verfasst von Christine am 19. Januar 2012 um 7:50

In einem Vergewaltigungsprozeß vor dem Landge­richt Coburg wird ein Angeklagter ohne Wenn und Aber freigesprochen. Obwohl der Staatsanwalt wie­derholt das “Opfer” gefragt hatte, ob sie bei ihrer Aus­sage bleiben würde, änderte die Frau ihre Aussage nicht. Für den Angeklagten – der 10 Monate in Unter­su­chungshaft gesessen hatte – wendete sich das Blatt erst, nachdem ein Mann in einer anderen Stadt bei der Polizei Anzeige erstattet hatte. Dieser war ebenfalls von der gleichen Frau mittels eines Verge­waltigungsvorwurfes bedroht worden.

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“Die Männerdominanz ist überwältigend”

Verfasst von Christine am 19. Januar 2012 um 8:56

Zu wichtigen Themen gibt es nur selten Leitartikel von Frauen
Das Wulffsrudel

[..]Als nämlich die “Tagesschau” am 5. Januar einen Kommentar von Silke Engel brachte (“Die Dauerempörung nervt?”), bemerkte ich: Bis dahin war die Diskussion fast vollständig unter männlichen Kollegen geführt worden. Eine Assozia­tion drängte sich mir auf. Das Alphamännchen eines Wolfsrudels ist verletzt, und die anderen Wölfe wittern die Chance, sich für die Schmach der eigenen Zweit- und Dritt­rangigkeit zu revanchieren.

Aber irgendwie schmeckt diese Hypothese zu vulgärpsychologisch, vulgärbiologisch und vulgärfeministisch. Es gibt eine viel plausiblere Erklärung: Meinung wird in der deutschen Medienlandschaft nach wie vor hauptsächlich von Männern gemacht.[..] TAZ

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Die Sehnsucht der Frauen nach dem Macho

Verfasst von Christine am 19. Januar 2012 um 12:54

In letzter Zeit häufen sich Artikel, in denen sich Femi­nistinnen der “neuen” Männer annehmen. Leider funk­tionieren diese “Objekte”, die Mütter und Großmütter aus Jungen gemacht haben, irgendwie nicht so, wie sie sich das vorstellen. Er darf weder zu soft sein, denn man will sich schließlich an einen Mann anleh­nen und keinesfalls umgekehrt. Natürlich darf der Mann auch nicht zu hart sein, denn das käme einer Unterdrückung gleich. Irgendwie scheint einigen mittlerweile das Licht aufzugehen, dass da etwas gewaltig schief gelaufen ist.

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Ruf nach Frauenrechten ist Heuchelei

Verfasst von fkblog am 18. Januar 2012 um 4:00

Die Süddeutsche Zeitung hat einen Bericht über die Ausschreitung ägyptischer Soldaten gegen eine Frau in Kairo  gebracht. Das entsprechende Bild ging um die Welt und Frauenverbände aller Nationen waren sich in der Aussage einig, dass diese Form der Unterdrückung unsagbar wäre. Am gleichen Tag wurden im selben Land 13 Menschen ermordet und man kann sich ohne Probleme vorstellen, dass darunter keine Frau war. Trotzdem sind Frauen in Ägypten unterdrückt wie nie zuvor, meint zumindest Sonja Zekri aus Kairo.

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Die TAZ bedauert gefallene Männer

Verfasst von Christine am 18. Januar 2012 um 2:12

Das ausgerechnet bei der TAZ gefallene Männer bedauert werden, hat mich fast umgehauen. Der Parlamentskorrespondent der taz, Matthias Lohre hat Bezug auf eine Nachricht im Deutschlandfunk über das Massaker in der irakischen Ortschaft Haditha genommen, in dem 24 Menschen von einem US-Marineinfanteristen umgebracht worden waren.

Im DLF hatte eine Sprecherin anscheinend wiederholt den unrühmlichen Satz von sich gegeben, darunter auch (unbewaffnete) Frauen und Kinder. Bei dem Massaker waren eine Frau und ein Kind umgekommen. Den Ausspruch fand Matthias Lohre anscheinend etwas schräg, denn er hat auch ein paar Zahlen aus dem Irak-Krieg zitiert.

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Rebellion beim Österreichischen Rundfunk

Verfasst von Christine am 18. Januar 2012 um 12:20

“Keine Produktion des ORF”

Die Mitarbeiter des ORF laufen Sturm. Weil sie die politischen Personal­entscheidungen des Senders nicht mehr tragen wollen, rebellieren sie nun im Internet.

taz | Die Proteste gegen die Stellenbesetzungen im österreichischen öffentlich-rechtlichen Fernsehen setzen ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz unter Druck. Nachdem letzte Woche 1.316 RedakteurInnen ein Manifest unterzeichnet hatten, drehten jetzt 55 MitarbeiterInnen ein Video, das auf YouTube in wenigen Stunden über 285.000-mal angeklickt wurde. (Anm. aktueller Stand 413.350)

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Italien fordert mehr deutsche Hilfe

Verfasst von Christine am 18. Januar 2012 um 11:50

Berichte über die Euro-Politik sind zwar nicht so sehr mein Thema, da ich aber Ungerechtigkeiten nicht leiden kann, berichte ich über einige. Gestern Abend las ich in der TAZ, das Italien mehr finanzielle Hilfe von Deutschland erwartet. Kurz zuvor hatte ich einen Bericht über die Einkommen von Politikern und Angestellten des italienischen Senats gelesen, so dass mir die Forderung der Italiener die Sprache verschlagen hat. Aber lest selbst.

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Gefühlvoller Bericht über Babymörderin

Verfasst von Christine am 18. Januar 2012 um 10:11

Das hinter jedem Mörder oder in diesem Fall einer Mörderin ein Schicksal liegt, steht außer Frage. Ob das für die betreffende Person schlimm war oder nicht, kann letztendlich keiner von uns beurteilen. Gerade in Extremsituationen liegen die Nerven oftmals blank und manch einer hat den  - seiner Ansicht nach – Verursa­cher nicht nur zum Teufel gewünscht, sondern in einem Kurschlussgedanken auch umbringen wollen. Bei den meisten Menschen kommt es nicht dazu und das beru­higt dann doch.

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